Kapitel 1 & 2 findet ihr hier

 

Als kleines Weihnachtsgeschenk 2015 von mir für euch

Kirschroter Sommer

Kapitel 3

Who the fuck is Luca?
(Elyas’ Sicht)

 

Eine alte Regel besagte: Wenn man seinen Feind flachlegen will, dann muss man ihn kennen. Deshalb liefen meine Studien rund um das hochnäsige Fräulein Winter auf Hochtouren.
Ansehen, lächeln, Komplimente machen oder ihr einen Schritt näher kommen – es war kaum zu glauben, aber bereits eine dieser Kleinigkeiten reichte aus, um Emely aus der Ruhe zu bringen. Da konnten ihr die bissigen Antworten auch nicht weiterhelfen. Manch eine davon war so kratzbürstig, dass ich wie ein getretener und im Stolz verletzter Hund zurückweichen müsste – stattdessen wedelte ich nur noch mehr mit dem Schwanz. Und genau das trieb Emely von der Unruhe in den Wahnsinn.
Soweit mein Ergebnis nach einer Woche Recherchearbeit.

Zu gerne wäre ich auf dem schmalen Kiesweg, der durch den Park führte, direkt neben Emely gelaufen, doch jedes Mal, sobald ich das versuchte, wechselte sie die Seite, sodass Alex mehr oder minder unfreiwillig konsequent die Mitte zwischen uns bildete.
»Seit wann bist du eigentlich ein so großer Fan vom Spazierengehen?«, fragte mich Alex.
Um ehrlich zu sein, genau seit vorhin, als ich hörte, wie Emely zu meiner Schwester sagte, dass das Wetter so schön wäre, dass man glatt einen Spaziergang durch den Park machen sollte.
»Schon immer«, antwortete ich stattdessen, und sah gleich darauf zu Emely. »Findest du nicht auch, dass das Wetter heute wunderschön für einen Spaziergang durch den Park ist?«, fragte ich scheinheilig.
Wenn Blicke töten könnten, dann hätte Emely in diesem Moment wohl ganz Berlin ausgerottet.

Ich war mir nicht sicher, ob meine provozierende Vorgehensweise für das Erreichen meiner Ziele unbedingt die klügste war, aber sie war zweifelsfrei die spaßigste. Süß, dass Emely offenbar dachte, ich würde den Bogen um sie nach unserem Streitgespräch auf der Couch um einiges größer spannen. Und Pech für sie, dass ich genau das Gegenteil tat und ihn immer enger zog. Es gab keinen Menschen auf der Welt, den man schöner ärgern konnte als Emely. Wenn ich auch trotz intensiver Bemühungen noch so gut wie gar nichts über das hochnäsige Fräulein Winter in Erfahrung bringen konnte, zumindest das konnte ich in Stein meißeln.
Der Spaziergang hätte deutlich schlechter für mich ausfallen können, immerhin hatte ich zwei hübsche Frauen als Begleitung – na ja, oder sagten wir besser eineinhalb, so hübsch war Emely schließlich auch wieder nicht. Trotzdem würde ich Spazierengehen, welches, waren wir doch mal ehrlich, eigentlich nur aus langsamem und blöd durch die Gegend guckendem Laufen bestand, auch in Zukunft wohl eher nicht auf die Liste der spannendsten Tätigkeiten schreiben.

Nachdem wir den Park einmal umrundet hatten, kamen wir an dem kleinen Kiosk vorbei, vor dem sich eine Schar von Leuten reihte, als wäre heute der erste und letzte Tag des Jahres, an dem Eis verkauft wurde. Niemand, der seine Bedürfnisse auch nur ansatzweise unter Kontrolle hatte, würde sich das Warten in der Schlange freiwillig antun. Niemand außer …
»Ich will ein Eis! Ich will unbedingt ein Eis!«, rief meine Schwester. »Wollt ihr auch eins?«
»Hast du gesehen, wie lang die Schlange ist?«, gab Emely zurück.
Alex blickte zum Kiosk und dann wieder zu ihrer besten Freundin. »Ja, habe ich. Und? Willst du jetzt eins oder nicht?«
Emely verdrehte die Augen und schüttelte den Kopf. Nachdem auch ich verneint hatte, machte sich Alex vorfreudig auf den Weg, und erst verzögert begriff ich, dass drei minus eins zwei ergab und ich ganz plötzlich mit Emely allein war. Als dieselbe Erkenntnis auch über sie hereinbrach, wirkte sie deutlich weniger begeistert als ich.

Da standen wir nun, warteten auf meine Schwester, und guckten abwechselnd zu dem großen Kirschbaum, der auf der Wiese neben uns in seiner vollen rosa Blüte stand.
»Es war wirklich eine gute Idee, euch zu begleiten. Das sollte ich in Zukunft öfter machen«, sagte ich und schlenderte scheinbar beiläufig einen Schritt auf Emely zu.
»Vielleicht solltest du das«, sagte sie. »Vielleicht lässt du mich aber auch einfach in Ruhe. Oder ein anderer Vorschlag: Du stolperst und brichst dir das Genick. Such’s dir aus, für mich ist beides in Ordnung.«
Ich schmunzelte und spürte gleichzeitig, wie mich wieder dieser Reiz überkam. Ich wollte Emely in mein Zimmer entführen, ihr die verdammten Klamotten vom Leib reißen und ihr freches, kirschrotes Mundwerk mit einem drängenden Kuss verschließen. Danach würde ich sie rückwärts auf mein Bett schubsen. Und dann gehörte sie den ganzen Rest der Nacht mir allein.

Ich musste mich räuspern, um diese Fantasie, die mich seit Tagen und ganz besonders nachts vor dem Einschlafen verfolgte, wieder aus dem Kopf zu bekommen – richtig los wurde ich sie jedoch nicht. Und was auch immer ich bisher versucht hatte, sie Wirklichkeit werden zu lassen, es war bereits im Ansatz gescheitert. Obwohl ich Emely deutlich anmerkte, dass sie sehr wohl eine Schwäche für mich besaß, weigerte sie sich, diese Schwäche auch nur eine Sekunde zuzulassen. Allmählich grenzte das an eine Frechheit.
Emely machte für den einen Schritt, den ich gerade zu ihr aufgeschlossen hatte, zwei Schritte zurück und drehte sich nach Alex um. Als sie sah, dass diese immer noch in der Schlange stand, verschränkte sie seufzend die Arme und blickte zu Boden. Mit der Fußspitze und den Kiessteinchen malte sie kleine Kreise auf den Weg. Sie sah so unschuldig und schüchtern dabei aus, dass ich das biestige Weib in ihr einen Moment lang kaum wiedererkannte. Für eine Weile wurde es ruhig zwischen uns.

»Bist du eigentlich öfter hier?«, fragte ich schließlich in die Stille. Die Antwort interessierte mich wirklich. Ich stellte sie mir schon seit dem Moment, als wir den Park betreten hatten. Denn nicht nur, dass Emely all die Jahre näher wohnte als gedacht, wir hatten sogar offenbar und unwissentlich dieselben Anlagen besucht. Ich kannte den Park vom Joggen. Was wäre gewesen, wenn ich ihr dabei mal über den Weg gelaufen wäre? Hätten wir uns gegrüßt? Oder wären wir einfach aneinander vorbeigegangen? Wie hätte ich reagiert? Wie hätte Emely reagiert?
Jetzt in der Gegenwart zog die Schildkröte es jedenfalls vor, überhaupt nicht zu reagieren. Auch drei Minuten später hatte sich daran nichts geändert.
»Hätte ich dich nicht schon öfter mit meiner Schwester über normale Dinge reden gehört«, sagte ich, »könnte ich glatt den Eindruck bekommen, dass du irgendwann deine hübsche Zunge verschluckt haben musst.«
»Elyas«, begann sie, »ich weiß, du kannst dir das in deiner vollkommen selbstüberzeugten Stecher-des-Jahrhunderts-Welt nicht vorstellen, aber du bist mir so egal, dass ich einfach nicht mit dir reden möchte. Verstehst du?«
Und schon hatte ich wieder die Fantasie im Kopf. Nur dass ich Emely dieses Mal nicht zum Schweigen brachte, in dem ich sie küsste, sondern ihr kurzerhand den Mund mit Klebeband zuklebte. Warum hatte sie eine derartige Anti-Einstellung gegen mich?

»Autsch«, sagte ich. »Weißt du, was ich mich gerade frage?«
Sie sah mich an, als würde sie mit dem Schlimmsten rechnen. Und damit hatte sie recht. »Ich frage mich«, fuhr ich fort, »ob dich eigentlich überhaupt schon mal jemand zähmen konnte. Oder werde ich der Erste sein, der das schafft?«
Dieses Mal rottete sie mit ihrem Blick nicht nur Berlin, sondern ganz Deutschland aus. Doch nur kurz. Denn bereits im nächsten Augenblick wandte sie sich von mir ab, ließ mich stehen, drehte sich kein einziges Mal mehr zu mir um und leistete Alex in der Schlange Gesellschaft.

Sie stand auf mich. Und zwar so was von. Das Problem war aber: Mindestens genauso sehr stand sie sich selbst im Weg. Ich steckte die Hände in die Hosentaschen und lehnte mich seitlich gegen den dicken Stamm des Kirschbaums, von wo aus ich die beiden gut im Blick hatte. Anstatt froh zu sein, dass ich mich dazu herabließ, ihr meine Aufmerksamkeit zu schenken, hatte sie mich einfach stehenlassen.
Allmählich bekam ich die Befürchtung, dass die Nuss härter war und das Knacken länger dauern würde als gedacht. Emely gab mir ja noch nicht mal die stinknormalen Antworten, die sie selbst einem dahergelaufenen Fremden auf der Straße geben würde. Genau genommen, gab sie mir eigentlich überhaupt nichts. Wie sollte ich ihr denn da die Klamotten vom Leib reißen und sie rückwärts auf mein Bett schubsen? Würde ich das zum jetzigen Zeitpunkt versuchen, würde es vermutlich nicht mit Sex, sondern mit einer Strafanzeige enden. Emely war noch nicht so weit. Aber wann wäre sie das? Und was wäre dafür nötig?

Um alles zu beschleunigen, brauchte ich über sie definitiv mehr Informationen als jene spärlichen, die ich bisher zusammengetragen hatte. Ich brauchte grundlegendes Wissen über sie, ganz plumpe und rudimentäre Sachen wie Hobbys, Lieblingsmusik, Lieblingsbücher, Lieblingsfarbe, Lieblingsfilm und so weiter. Nur so konnte ich mich besser auf Emely einstellen – und Emely wiederum besser auf mich einstellen. Ich musste herausfinden, wie sie tickte.
Eigentlich hatte ich mit Alex die perfekte Expertin für all diese Antworten direkt vor der Nase. Sie war eine Art wandelndes Emely-Lexikon, gefüllt mit all dem kostbaren Wissen, das ich so gerne besäße. Anstatt mir zu geben, wonach ich begehrte, stellte sie mir aber jedes Mal nur saudämliche Gegenfragen. Wieso möchtest du das wissen? Interessierst du dich auf einmal für Emely? Wollt ihr doch Freunde werden? Findest du sie jetzt sympathisch? Tut es dir leid, dass du dich ihr gegenüber neulich so blöd verhalten hast?
Mit anderen Worten: Alex war raus. Aber so was von.

Wer oder wie ich mir stattdessen selbst weiterhelfen könnte, wusste ich allerdings auch nicht. Hätte ich in diesem Moment einen Wunsch frei gehabt, dann hätte ich mir einen Spion herbeigesehnt, der alles über Emely für mich in Erfahrung brachte, was ich wissen musste, und der seine Erkenntnisse umgehend und unverfälscht an mich weiterleitete. So jemand wäre unbezahlbar.

Und wohl deswegen auch nicht zu finden. Mit einem Seufzen löste ich den Blick vom Kiosk und ließ meine Augen stattdessen über die Wege, Wiesen und besetzten Parkbänke schweifen. Es wurde immer voller, als würde sich auch der Letzte von den frühsommerlichen Temperaturen aus der Wohnung locken lassen. Ganz besonders häufig waren Pärchen vertreten, die händchenhaltend durch die Welt schlenderten, als gehörte sie ihnen allein. Wie verliebt sie aussahen … Zumindest noch. Denn früher oder später würde der eine den anderen nicht mehr zu schätzen wissen und ihn aufs Tiefste und ohne Rücksicht auf Verluste verletzen. Oder aber sie blieben zusammen und langweilten sich bis an ihr Lebensende zu Tode. Und das nur wegen hormonellem Bullshit, der einen in die Irre führte. Alles nur Schein, alles nur Lug und Betrug.

Mein Blick wanderte weiter, ich ließ die Pärchen Pärchen sein und hielt stattdessen nach Weibchens Ausschau, die noch verzweifelt nach ihrem Helden suchten und gar nicht ahnten, wie nahe sie ihm waren. Zumindest einem von kurzer Dauer, dafür aber umso heldenhafter. Ein rothaariges und von der Natur gesegnetes Exemplar stach mir dabei besonders ins Auge. Und wer weiß, vielleicht wäre ich ihr auch noch aufgefallen, wären nicht meine Schwester und ihr sturer und mich ignorierender Anhang zurückgekehrt, mit denen ich schließlich den Weg nach Hause antrat.

 

Am Abend desselben Tages, ein paar Stunden später, traf ich mich mit Freunden. Zu fünft saßen wir im Garten von Sophies Eltern, die wieder einmal verreist waren und das großräumige Haus ihrer Tochter überlassen hatten. Eigentlich waren sie häufiger unterwegs als zuhause, und ich fragte mich, wie sehr Sophie daran gewöhnt sein musste, wenn sie oftmals gar nicht beantworten konnte, wo ihre Eltern sich überhaupt gerade befanden. Zusammen mit Andy, der einer meiner zwei besten Kumpels war, bewohnte sie die Dachwohnung des Hauses. Bis vor einem Monat war er noch mein Mitbewohner gewesen, und intern liefen bereits die Wetten, wie lange es dauerte, bis er es wieder wurde, weil Sophie ihn vor die Tür setzte. Ich hatte auf eine Woche getippt und war somit schon raus. Spätestens, wenn er zum ersten Mal die Toilettentür offen ließ – was er eigentlich immer machte – hätte ich schwören können, dass er mit seinen Koffern vor meiner – und jetzt auch Alex’ – Wohnung stehen würde.
Aber damit hatte ich mich getäuscht. Entweder Andy gab sich verdammt viel Mühe, oder aber Sophie war noch taffer, als wir gedacht hatten. Ihr Äußeres mochte an die klassische Blondine erinnern, aber mit ihrem Wesen hatte diese Optik nur sehr wenig gemein, das bewies sie immer wieder. Außerdem hatte sie eine deutliche Schwäche für muskulöse, aber doch leicht propere Männer wie Andy, die angsteinflößend und gutmütig zugleich waren. Und die – nicht zu vergessen – absolut keinen Sinn für Humor hatten.

»Was ist denn jetzt mit deiner Schwester?«, fragte mich genau jener. Er saß mir gegenüber und stocherte mit einer Eisenstange in den glühenden Kohlen auf dem Grill. »Wo ist sie? Warum stellst du sie uns nicht vor? So langsam habe ich den Eindruck, es gibt sie gar nicht. Sei ehrlich, Schwarz: Hast du sie nur erfunden? War sie nur deine imaginäre Freundin in deiner Kindheit, weil du ein verwöhntes Einzelkind warst?«
Über Andys Witze war es manchmal sehr leicht, nicht lachen zu müssen. Ich verdrehte die Augen und nippte von der Bierflasche in meiner Hand.
»Natürlich will ich sie euch vorstellen. Sie ist nur dauernd unterwegs. Oder ich vergesse, sie rechtzeitig zu fragen.« Genau wie heute. Nach dem Spazierengehen, als ich in meinem Zimmer war und am Laptop saß, fiel mir die Verabredung mit Sophie, Andy und Sebastian ein. Doch als ich Alex dazu einladen wollte, war sie in der Wohnung nicht zu finden. Es klebte nur ein Post-It am Kühlschrank: Bin mit Emely noch was trinken gegangen, komme erst spät nach Hause!

»Wie kann sie denn dauernd unterwegs sein?«, fragte Andy. »Sie ist doch neu in der Stadt und kennt niemanden. Also vorausgesetzt, dass Alex überhaupt existiert …«
»Ihre beste Freundin wohnt hier«, antwortete ich.
»Soso«, sagte Andy und malte Gänsefüßchen in die Luft, »eine beste Freundin hat sie also auch noch.«
Sophie, die neben ihm saß, schmunzelte und patschte ihn kurz darauf gegen den Arm. »Warum stocherst du eigentlich in der Kohle rum?«, fragte sie ihn.
»Ich mache die Kohlen aus. Das muss so sein.«
»Das muss überhaupt nicht so sein. Die gehen von allein aus.« Sophie schüttelte die Decke, die sie über den Beinen hängen hatte. »Das Einzige, was du Pfosten machst, ist überall die Asche zu verteilen. Gib das Ding her.« Andy versuchte, die Eisenstange in seinem Besitz zu behalten, doch er hatte keine Chance. Sophie entriss sie ihm und warf sie in den Rasen. Unter Andys beleidigtem Blick, setzte sie sich entschlossen zurück auf ihren Stuhl – und wieder einmal hatten die 60 Kilo die 100 Kilo problemlos geschlagen. Keine Ahnung, wie Frauen das machten. Ein Mann hätte sich wahrscheinlich nie getraut, jemandem wie Andy die Eisenstange wegzunehmen. Eine kleine, schlanke Person wie Sophie tat es einfach und kam sogar noch damit durch.

»Also wenn du so an diese Alex denkst«, kam Andy wieder auf mich zu sprechen. »Hörst du dann auch ihre Stimme? Spricht sie zu dir?« Erneut brach Gelächter aus. Und obwohl ich die Witze auf meine Kosten mit Fassung trug, kam mir Sebastian, der zu meiner Rechten saß und den man wohl als meinen besten Freund bezeichnen konnte, zur Hilfe.
»Es gibt sie tatsächlich«, sagte er. »Ich habe sie schon zweimal gesehen und sogar Hallo zu ihr gesagt. Alex ist ein kleiner Lockenkopf. Sie sieht Elyas ähnlich, ist aber viel putziger als er.«
Nun war Andy gänzlich verstört. Allerdings aus einem anderen Grund, als ich dachte. »Sie ist noch putziger als Elyas?«, fragte er schockiert. »Das kann ich mir nicht vorstellen! Putziger geht doch gar nicht!«

Ich warf den Bierdeckel in seine Richtung und ließ die Schmach mit einem Lächeln über mich ergehen. Seitdem ich Andy vor ein paar Jahren kennengelernt hatte, fand er einen perfiden Spaß darin, mich – noch mehr als alle anderen – auf den Arm zu nehmen. Ich vermutete, er wollte herausfinden, ob er es doch eines Tages schaffen würde, mich mit irgendetwas richtig ärgern zu können. Was er nicht ahnte, war, dass mir dieses Spielchen mindestens genauso viel Spaß machte wie ihm, denn ich wusste: Da konnte er lange warten.

Sebastian war dagegen ein ganz anderer Schlag als er. Mit seinen dunkelblonden Haaren, die immer so aussahen, als wäre er gerade aus dem Bett aufgestanden, und seinem Sunny-Surfer-Gesicht (er hasste es, wenn ich das sagte), war er gemeinhin das, was die Frauenwelt als süß bezeichnete. Charakterlich war er den meisten Frauen wiederum zu nett und ungefährlich. Zumindest anfangs. Denn lernte man ihn näher kennen, kam man nicht umhin, von seiner ruhigen, entspannten und offenen Art fasziniert zu sein. Seitdem er Psychologie studierte, war er sogar noch gelassener geworden. Es gab auf der ganzen Welt kein einziges Thema, über das man nicht mit ihm hätte reden können und er war von Grund auf ehrlich und vertrauenswürdig. Sebastian war der angenehmste Mensch, den ich je kennengelernt hatte.

»Ich will deine Schwester auch endlich sehen«, sagte Sophie.
»Wirst du«, versprach ich. »Sie ist doch erst wenige Wochen hier. Wir müssen einfach nur mal einen Termin ausmachen.«
»Na gut«, sagte sie und war für den Moment erst mal zufrieden. Oft waren Abende im Beisein von Pärchen ätzend, aber Andy und Sophie bildeten definitiv die Ausnahme. Trotz ihrer Beziehung waren sie normale Menschen geblieben und verhielten sich auch innerhalb einer Gruppe so.
Weil es allmählich dunkel wurde, holte Sophie ein paar Kerzen. Der komische, süßliche Geruch erinnerte mich an das Vanille-Exemplar, das es hartnäckig auf meinen Schlüsselchenplatz auf der Kommode abgesehen hatte und das ich nur mit noch größerer Hartnäckigkeit von dort vertreiben konnte. Duftkerzen – ich würde es wohl nie verstehen. Aber wenn ich anhand derer sah, wie viel Wert Frauen auf gute Gerüche legten, war das ein weiteres erklärendes Puzzleteil, warum Frauen so sehr auf mich standen: Ich roch nämlich verdammt gut. Emely müsste einfach mal aufhören so zickig zu sein, dann würde sie mir auch nah genug kommen, um das feststellen zu können.

»Gibt’s eigentlich etwas Neues von Jessica?«, fragte Andy in die Runde.
»Elyas und ich waren vorhin bei ihr, aber sie wollte nicht mitkommen«, antwortete Sebastian. »Yvonne schaut später noch bei ihr vorbei. Sie macht jedenfalls immer noch den Eindruck, als ginge es weiter aufwärts.«
Mit einem Mal wurde Sophie ganz still, wie immer, wenn das Thema auf Jessica fiel. Immerhin war Domenic ihr Bruder. Genau die Person, die Jessica lange Zeit Hoffnungen machte, sie benutzte, wie es ihm beliebte, und sie anschließend immer wieder wegwarf. Ich mochte Sophie, aber Domenic hasste ich wie die Pest. Nichts, was seinen Mund verließ, trug auch nur einen Funken Wahrheit in sich. Er gab sich nett und freundlich, doch eigentlich interessierte ihn auf der Welt nur eine einzige Sache: sein eigener Vorteil.
»Bei mir hat sie sich schon seit Wochen nicht mehr gemeldet«, sagte Andy. »Wahrscheinlich liegt das an Sophie, aber sie kann doch auch nichts dafür.«
Sebastian schüttelte den Kopf. »Niemand kann etwas dafür.«

Da war ich absolut anderer Meinung. »Doch, das dumme Arschloch kann etwas dafür.« Damit meinte ich niemand anderen als Domenic selbst. Ob sich Jessica nun ernsthaft das Leben nehmen wollte oder ob sich hinter ihrer übermäßigen Einnahme von Schmerztabletten lediglich der Wunsch nach Hilfe verbarg – es spielte keine Rolle, beides war gleichermaßen ernst zu nehmen, und ohne Domenic wäre es wahrscheinlich nie so weit gekommen. Natürlich war mir bewusst, dass Jessica noch andere Probleme hatte, wieso sollte sie sich sonst über einen so langen Zeitraum von einem Typen wie ihn erniedrigen lassen. Aber das gab Domenic noch lange nicht das Recht, sich wie ein Arschloch zu verhalten.
Je länger ich über ihn nachdachte, desto mehr merkte ich, wie sehr mir dieser Mistkerl auf den Sack ging. Das schien auch Sebastian nicht zu entgehen, denn geschickt lenkte er das Gespräch in eine andere Richtung und drückte mir eine neue Flasche Bier in die Hand.

Sophie lehnte sich im Stuhl zurück, überschlug die Beine unter der Decke und musterte mich mit diesem neugierigen Blick, den sie schon so oft in meine Richtung geworfen hatte. »Du erzählst gar nichts von Frauen. Gibt es irgendetwas Neues?«
Gibt es etwas Neues, war nichts anders als ein Pseudonym für: Bist du inzwischen reifer geworden? Hast du mit deinen Bettgeschichten aufgehört? Ist dir endlich mal eine Frau dauerhaft ins Auge gefallen? Irgendwie hatte Sophie das Bedürfnis, mich in einer Beziehung sehen zu wollen – so waren Frauen eben. Sie konnten einfach nicht dabei zusehen, wenn Männer Spaß hatten.
Einmal hatte mir Sophie sogar eine hübsche Arbeitskollegin von sich vorgestellt. Seitdem ich diese flachgelegt hatte, stellte sie mir allerdings keine hübschen Kolleginnen mehr vor, was ich sehr bedauerte.
»Du weißt doch, Sophie, solange du nichts von mir über dieses Thema hörst, heißt das, es läuft. Sollte ich anfangen darüber zu reden, dann weißt du, es gibt Probleme.«
Nun war sie es, die einen Bierdeckel in meine Richtung warf.

~~~

Es war genau drei Tage später, als mich ein Geistesblitz überkam. Und Geistesblitz war wortwörtlich zu nehmen, denn der Gedanke schlug wie ein Stromschlag ein und fuhr durch meinen ganzen Körper. Ich hatte eine Lösung gefunden. Sie war die ganze Zeit auf der Hand gelegen, und trotzdem war ich nicht auf sie gekommen. Von Energie gepackt sprang ich vom Sofa auf und kannte nur ein einziges Ziel: Die schwarze Lederhandtasche meiner Schwester. Vor zehn Minuten war Alex vom Sport nach Hause gekommen, hatte ihre Tasche über den Stuhl im Esszimmer gehangen und war auf direktem Weg zum Duschen im Bad verschwunden. Normalerweise sah man sie nicht allzu schnell wieder, wenn sie erst mal einen Fuß ins Bad gesetzt hatte, dennoch schielte ich ununterbrochen in die Richtung der verschlossenen Tür und bangte jede Sekunde, dass die Türklinke nach unten gedrückt wurde.

Ich wühlte mich in der Tasche durch Lippenstift, Handspiegel, Mascara, Make-Up, noch mal Lippenstift, Parfum, Taschentücher, OBs, Desinfektionstücher für Toilettensitze, bis ich schließlich in den Händen hielt, wonach ich gesucht hatte. Alex’ Handy. Doch egal wie oft ich auf dem Display herumwischte, ohne die Eingabe eines vierstelligen Codes ließ mich das dumme Ding nicht ins Menü und schon gar nicht in das eMail-Programm. Nachdem ich ein paar verschiedene Nummernkombinationen vergeblich ausprobiert hatte, steckte ich das Handy frustriert zurück in die Tasche. Doch lange sollte mein Frust nicht überdauern. Die Badtür im Auge behaltend, schlich ich mich in Alex’ Zimmer und schnappte mir den Laptop, den sie auf dem Bett liegen gelassen hatte.

Exakt zwei Minuten später verließ ich das Zimmer mit einem Zettel in der Hand und hatte alles, was ich brauchte. Sogar noch mehr, könnte man sagen, denn ich hätte nicht gedacht, dass es mir Emely mit ihren eMail-Adressen so einfach machte. Neben ihrer privaten, die für einen Fremden wohl nicht allzu leicht herauszufinden gewesen wäre und mich somit in Erklärungsnot gebracht hätte, nutze sie eine von dem Universitätseigenen-Server. Von Alex, die sich in derselben Hochschule wie Emely eingeschrieben hatte, wusste ich, dass zu Beginn des ersten Semesters jedem Studenten für Rundbriefe eine zugewiesen wurde. Und außerdem wusste ich, dass diese Adressen in einem öffentlichen Register eingetragen und somit für alle zugänglich waren. Wie viel einfacher könnte es noch für mich laufen? So ein Strahlen hatte ich sonst nur nach einem Orgasmus auf dem Gesicht. Ungeduldig wartete ich, bis Alex fertig war.

Nachdem sie zwanzig Minuten später endlich aus dem Badezimmer kam und dabei eine penetrante Parfumwolke hinter sich her zog, die sich schneller als Giftgas (aber genauso wirkungsvoll) in der ganzen Wohnung verteilte, nahm sie sich einen Joghurt aus dem Kühlschrank und lehnte sich an den Küchentresen. Nein, wobei, das war nicht ganz richtig, denn genauer gesagt nahm sie sich nicht einen, sondern meinen Joghurt aus dem Kühlschrank. Alex war der Meinung, dass es Meins und Deins bei Geschwistern nicht geben sollte. Zumindest war sie dieser Meinung, wenn es darum ging, meine Sachen wegzufuttern.

»Na? Schmeckt mein Joghurt?«, fragte ich, als ich zu ihr in die Küche gelaufen kam, mir einen Löffel aus der Schublade holte und ebenfalls mit in den Joghurt tauchte, um ihn wenigstens einmal probiert zu haben.
»Ach, war das deiner?«, antwortete sie gespielt ahnungslos. »Das tut mir leid. Das wusste ich nicht.«
»Mach dir nichts draus.« Ich zuckte mit den Schultern. »Es kann doch jedem von uns passieren, dass er ein feuerrotes Post-It übersieht, das mitten auf dem Deckel klebt und auf dem in fetten Buchstaben Elyas steht.«
Sie grinste wie nur meine kleine Schwester grinsen konnte. Manchmal hatte ich den Eindruck, sie wusste ganz genau, was sie tun musste, damit ihr niemand lange böse sein konnte. Doch heute wollte ich ihr auch gar nicht böse sein, immerhin hatte ich ihr vorhin selbst etwas geklaut.

»Was machst du jetzt?«, fragte ich sie, darauf hoffend, dass ich die Wohnung heute noch irgendwann für mich allein hätte. Und ich sollte Glück haben.
»Ich geh gleich noch zu Emely und helfe ihr beim Lernen. Voll nervig, sie macht seit zwei Tagen nichts anderes.«
Die Schildkröte war also eine Streberin. Es verwunderte mich nicht, passte es doch zu ihrer arroganten Art. Wie abfällig sie wohl über mich gedacht haben musste, als mein Vater ausgerechnet in ihrem Beisein meine dürftige Studiumsmoral erwähnt hatte? Besser, ich würde es gar nicht wissen.

»Sag mal, Schwesterherz, was würdest du davon halten, wenn wir demnächst mal was mit meinen Freunden machen?«
»Mit deinen Freunden?« Sie kratzte das letzte bisschen Joghurt mit dem Löffel zusammen, steckte ihn in den Mund und stellte den Becher neben die Spüle.
Ich nickte.
»Wird Sebastian auch dabei sein?«
»Klar. Warum sollte er nicht?«

Allmählich häuften sich ihre Fragen nach meinem besten Kumpel und auch ihr glasiger Blick, sobald ich Besuch von ihm bekam, war mir nicht entgangen. Das war typisch für meine Schwester, so war sie eben. Ein Mann musste nur irgendetwas an sich haben, das sie süß fand, und schon war sie verknallt. Manchmal drängte sich mir der Eindruck auf, dass sie Süßfinden mit Verlieben verwechselte. Aber wie auch immer – es war zwecklos, eine Diskussion mit ihr darüber anzufangen, das hatte ich bereits am eigenen Leib erfahren müssen. Die Vorstellung von meiner Schwester und meinem besten Freund als romantisches Pärchen gefiel mir nicht besonders, aber glücklicherweise brauchte ich mir darüber keine Gedanken zu machen, denn die beiden passten überhaupt nicht zusammen. Das würde Alex schon noch merken.

»War nur eine Frage. Natürlich können wir das machen. Lass uns einfach sehen, wann es allen passt. Okay?«, sagte sie.
So cool, wie sie versuchte zu wirken, wirkte sie ganz und gar nicht. Nicht nur in ihrer Stimme, sondern auch in ihrer fahrigen Gestik erkannte ich die leichte Aufregung, die sie plötzlich überkam. Aber als Gentleman, der ich nun mal war, kommentierte ich das nicht, und verabschiedete sie kurze Zeit später, als sie die Wohnung verließ und sich auf dem Weg zu Emely machte. Kaum war die Tür hinter ihr ins Schloss gefallen, gab es für mich nur noch ein einziges Ziel. Mein Laptop war schnell aus der Umhängetasche geholt und noch schneller war mein Schreibtisch freigeräumt, auf dem sich nur ein einziger Ordner mit Uni-Unterlagen befand.

Mein erster Auftrag lautete: Einen Namen finden, den Frauen attraktiv und sympathisch fanden. Oft wusste ich nicht, wozu Internetforen tatsächlich gut waren, aber heute konnten sie mir zum ersten Mal behilflich sein. Es gab wirklich Frauen, die im Internet seitenweise darüber schrieben, welche Männernamen genau meine gesuchten Kriterien erfüllten. Gleich beim ersten Männernamen, der häufiger als zweimal genannt wurde, schlug ich zu. Was ich nicht persönlich von Emely in Erfahrung bringen könnte, würde zukünftig Luca für mich in Erfahrung bringen.

Meine Idee war grandios. Ach was, sie war perfekt und so gut, dass sie nur von mir sein konnte. Erst dachte ich daran, Emely unter einem Pseudonym SMS-Nachrichten zu schicken, aber dafür hätte ich ein zweites Handy gebraucht, denn ein Abgleich mit Alex’ Telefonbuch hätte ausgereicht, um mich sofort als Absender zu entlarven. Erst in zweiter Instanz stieß ich auf die viel bessere und sicherere Variante: Ich würde Emelys eMail-Freund werden. Nur dass sie nie erfahren würde, dass ich es war.

Der Name war gefunden, nun fehlte nur noch eine eMail-Adresse für mein Alter Ego. Im Handumdrehen hatte ich eine solche bei einem weitverbreiteten eMail-Anbieter erstellt und konnte loslegen. Nach zwei anfänglichen Fehlversuchen, die ich schneller wieder löschte, als ich sie geschrieben hatte, überließ ich einfach meinem Charme das Sprechen.

Hallo Emely,

ich sehe dich jetzt schon seit einer Weile, aber kann leider nicht den Mut aufbringen, dich anzusprechen. Deswegen kam ich auf die – zugegeben, ziemlich armselige – Idee, dir eine E-Mail zu schreiben.
Ich möchte dir einfach nur sagen, dass ich dich gerne kennenlernen würde.
Wahrscheinlich bekommst du jeden Tag hunderte solcher E-Mails, oder noch schlimmer, du hältst mich für verrückt. Dennoch sitze ich hier und hoffe, von dir eine Antwort zu erhalten.

Liebe Grüße
Luca

Nachdem ich den Text noch einmal gelesen hatte, drückte ich auf Senden und lehnte mich im Stuhl zurück. Wäre ich Raucher, ich hätte mir wohl eine Zigarette angezündet. Aber mein Lächeln sprach eigentlich Bände genug. Wir sehen uns auf meinem Bett, Miezekatze.

 

© Carina Bartsch

***

Und da ist das Kapitel schon wieder vorbei … Hat es euch gefallen?
Wenn ihr mir eine Freude bereiten wollt, dann hinterlasst doch einen kleinen (oder großen) Kommentar. Ich brenne förmlich darauf :‘)

Vielen lieben Dank an Caro (Caroline Richter) und Paulina fürs Gegenlesen

Und wer nichts verpassen will, (z.B. wenn ich endlich mit meinem neuen Buch fertig bin), der kann absofort gerne meinen Newsletter abonnieren
(Einfach die eMail-Adresse in der kleinen schlichten Box eintragen)

 

So, jetzt seid ihr aber dran mit Kommentaren :‘)

92 Kommentare zu Kapitel 3 – Elyas‘ Sicht

  • Christin sagt:

    Hallo Carina
    Ich habe ebenfalls beide Bücher in kürzester Zeit verschlungen und an manchen Stellen auch einige Tränen vergossen. Daher würde ich mich auch wie alle anderen hier über einen 3.Teil (z.B. Aus Elyas Sicht) freuen!!
    Mach auf jeden Fall weiter so 🙂

  • Anna sagt:

    Wow. Die Kapitel sind der Hammer, ich würde mich riesig freuen über ein Buch nur in der Sicht von elyas.
    Ich liebe ihre Bücher und würde mich über einen dritten Teil oder elyas Sicht freuen, habe mich auch sofort in dem Newsletter angemeldet.
    Du bist auf jeden Fall meine Lieblings Autorin 😻😻❤️

  • Marion sagt:

    Liebe Carina,
    ich wollte noch ergänzen, dass ich durch Deine Bücher einige neue Lieblingslieder habe. Ich habe beim 2. Mal lesen jeweils das entsprechende Lied gehört und bin von einigen Liedern hin und weg, z. B. Flames von Vast.
    Vielen vielen Dank für alles. Auf Dein neues Buch bin ich auch sehr gespannt.
    Aber nach wie vor könnte ich mir vorstellen, dass es Kirschroter Sommer komplett aus der Sicht von Elyas gibt. Das wäre echt cool.
    LG Marion

  • Sandra sagt:

    Hallo,
    ich bin im Urlaub zufällig über „Türkisgrüner Winter“ gestolpert und war sofort ergriffen von diesem Buch. Jede freie Minute habe ich gelesen und hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit durch. Am Liebsten hätte ich es mitgenommen, es war allerdings nur geliehen. Als ich wieder Zuhause war, habe ich mir sofort „Kirschroter Sommer“ auf meinen kindle geladen. Und auch dieses Buch habe ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen.
    War etwas doof, dass ich es in falscher Reihenfolge gelesen hatte, deswegen habe ich mir kurzer Hand „Türkisgrüner Winter“ auch nochmal runtergeladen und lese es grade nochmals

    Lange hat mich kein Buch mehr so in seinen Bann gezogen. Die Geschichte und dein Schreibstil. Einfach wahnsinn! Danke für diese so wunderbare Geschichte von Emely und Elyas!
    Zum Glück bin ich dann auf deine Internetseite gekommen und habe hier die Kapitel aus der Sicht von Elyas gefunden. Leider hab ich die auch schon wieder durch 🙁

    Auch ich würde mich, wie viele andere hier, wahnsinnig über einen dritten Teil mit Emely und Elyas freuen. Das wäre sooo toll, denn ist sind noch so viele Fragen offen.
    Bis dahin, werde ich die beiden Bücher einfach noch ein paar Mal lesen.
    Auf dein ganz neues Buch bin ich auch gespannt und werde es mir direkt kaufen 🙂

    Viele Grüße
    Sandra

  • Julia sagt:

    Ich liebe diese Bücher einfach & ich finde es wirklich spannend zu erfahren was Elyas so dachte 🙂 ich würde mich über mehr Kapitel aus Elyas Sicht freuen .. und vielleicht über einen 3 Teil ..ich finde es schade das eine Reihe mit so viel Potential mit so viel offenen Fragen zurück bleibt .. und es geht ja anscheinend mehreren hier so .. ich habe die Bücher mittlerweile schon mehrfach gelesen und sie sind trotzdem immer noch einer meiner Lieblingsbücher .. der Humor in den Büchern der mir oftmals echt ein Lächeln beim lesen ins Gesicht zaubert ist großartig:) ich möchte unbedingt mehr von den beiden erfahren 🙂

  • Marion sagt:

    Liebe Carina,
    ich liebe die Bücher von Emily und Elyas. Sie haben Suchtfaktor.
    Bitte bitte, schreib wenigstens noch ein neues Kapitel aus Elyas‘ Sicht.
    Liebe Grüße
    Marion

  • Luisa sagt:

    Hallo Carina,
    ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen. Die Bücher sind einfach großartig. Ich war nach dem ersten so gefesselt, dass ich nicht ans Schlafen denken konnte und mich für den türkisgrünen Winter bei audibl angemeldet habe. Ich musste vor Spannung in jeder freien Minute hören. Die Geschichte der beiden hat mich so gefesselt, dass ich nur noch daran denken konnte. Das Buch ließ mich lachen, schmunzeln und ließ mich gleichzeitig nicht schlafen und bereitete mir nach dem Streit Bauchschmerzen.
    Jetzt haben sich beide nach vielen Monaten endlich ausgesprochen und in den Armen. Es wäre so schön noch ein paar glückliche Momente von beiden zu lesen. Wie Emely es beispielsweise nach dem aufwachen noch gar nicht fassen kann, was an dem Abend geschehen ist. Wie sich beide verliebt ansehen und voneinander lösen müssen, da Elyas zu dem Termin im Krankenhaus muss. Ob er dort duscht und nur um sie zu necken die Badezimmertür wie aus versehen einen Spalt offen stehen lässt. Emely hat Alex versprochen sich mit ihr zu treffen und ihr alles zu erzählen. Wie wird sie ihr das beibringen? Wie kreischend oder sprachlos wird Alex reagieren. Wird Emely irgendwann ihren Vater sagen, dass er recht hat und Männer sich manchmal in Fehlern verrennen und alles so war, wie er gesagt hat? Weden Emely und Elyas das geplante Abendessen nachholen? Und was wird nach dem Essen geschehen? Die unsagbar teure Unterwäsche, die sie bei einem Einkaufsbummel gesehen hat und kaufen musste wurde nicht mehr erwähnt. Wann wird diese wie zufällig wieder aus dem Schrank fallen? Wird Sophie eine Junggesellinnenabschiedspatry machen oder bekommen? Wie wird die Hochzeit der beiden?
    Du siehst, Fragen über Fragen sind geblieben. Und schon allein die ausführlichen Antworten auf all meine Fragen würden bestimmt ein halbes Buch füllen. Der Frühling steht in der Reihe doch an. Und die kommende Osterzeit eignet sich perfekt für einen Besuch in Neustadt, denke ich.
    Ich hoffe so sehr, dass du es dir nochmal überlegst und einen rosaroten Frühling (wegen verliebt und jetzt endlich zusammen) oder so ähnlich schreibst. Ich denke ich spreche nicht nur für mich, wenn ich sage, dass ein kleiner Hinweis deinerseits über ein neues Buch aus der Reihe einige Herzen höher schlagen lässt.

    Ganz liebe Grüße
    Luisa

    PS: Ich denke es gibt sicher noch mehr Fragen, worauf Antworten gesucht werden.

  • Helli sagt:

    Liebe Carina,
    In jeweils einem Tag und zugegeben einem Teil der Näcjhe habe ich beide Bände quasi verschlungen (vielleicht etwas spät, denn sie schlummerten eine Weile beachtungslos auf meinem Kindle – hätte ich vorher gewusst, wie sehr man sich in die Geschichte einfühlen kann, wäre mir das sicher nicht passiert)! Elyas und Emely sind mir so ans Herz gewachsen, dass ich leider nicht fassen kann, dass das wirklich alles gewesen sein soll. Die Charaktere und die tolle Liebe hat ein wenig mehr verdient. Vielleicht einen Urlaub (es gibt ja noch die Tickets von Weihnachten), vielleicht eine schöne Hochzeit von Freunden? 🙃 Was passiert mit Jessica und all den anderen. Ist die Liebe von E&E auch dem Alltag gewachsen?

    Lass uns nicht mit all den Fragen zurück und schenke uns doch weiter wunderbare Zeit mit deinen erschaffenen Personen 😍

  • Svea sagt:

    Hallo,
    ich bin eine absolute Leseratte, ich lese unheimlich gerne und verschlinge einige auch in wenigen Tagen oder einfach am Stück. Nahrung, Schlaf, soziale kontakte sind bei einigen Geschichten echt Nebensache. Ich bin durch Zufall auf das Buch „Kirschroter Sommer“ gestoßen und war auf Anhieb in der Geschichte..Es wurde alles so real, man war nicht nur Leser, man war mitten drin. Die Gefühle machten sich in einem breit, man schmunzelte oder lachte mit den Charakteren. Sei es Emely, Elyas oder Jessica. Als das Buch endete war ich erstmal ziemlich traurig, aber dieses Gefühl wurde sofort gegen starke Glücksgefühle eingetauscht, den es gab schon das Buch „Türkisgrüner Winter“ (Mein Beileid an die jenigen, die lange warten mussten ) Dann wurde aber mein Glückliches Gefühl wieder betrübt, denn es war mitten in der Nacht und ich musste bis zum nächsten Tag warten, samt ich in die Buchhandlung fahren konnte.Gesagt getan, nach Feierabend bin ich direkt in die Buchhandlung um mir neuen Lesestoff zubesorgen. ( Mein Freund schon mega genervt).ich konnte es kaum aushalten und wollte so schnell wie möglich anfangen. Es geschah so schnell, zack war ich in einer anderen Welt und verfolgte Emelys u Elyas Liebesgeschichte (manchmal wollte ich Emely schütteln, weil sie so arrrgh schwer vor Begriff war.) Nach kurzer Zeit war das Buch durch gelesen.. ich wurde fast verrückt, weil was geschieht morgen? Elyas lässt doch kein Fettnäpfchen aus u Emely ebenso wenig.. und wenn nicht, ein bisschen Liebe tut allen gut, bei soviel Hass und Zerstörungswut in der Welt.

    Aber nicht nur E&E’s Geschichte ist interessant, was geschieht mit Alex und Sebastian, Jessica, Sophies und Andys Hochzeit und wie reagieren die Eltern von E&E? Was passiert mit Elyas Studium ??
    Fragen und Themen die, die Fans interessieren und dabei den Alltag entfliehen können. Es gibt so viele negative und schlimme Sachen auf der Welt,
    BITTE VERZAUBERE UNS MIT LIEBE, FREUNDSCHAFT UND FAMILIE.
    3 Aspekte die das Leben zum leben braucht.

    Ich hoffe das waren gute Argumente um ein neues Buch rauszubringen.. ausserdem hat das Jahr 4 Jahreszeiten nicht nur Sommer und Winter.. der Frühling und der Herbst sind in ihrer eigenen Faszination sehr einzigartig, bedeutsam und schön.

    Und bitte gib uns mehr Futter von den Kapiteln aus Elyas Sicht. Sehr erfrischend , kreativ und anders. Oftmals sind Liebesgeschichten immer aus der Sicht des Mädchen / Frau geschrieben .

    Alles Gute für die Zukunft und immer ein kreative Schreibfeder

  • Silke sagt:

    Liebe Carina 😊

    Ich bin auf deine beiden Bücher gestoßen, als sie gerade frisch raus kamen.
    Ich fand bereits den Buchrücken interessant und wurde nicht enttäuscht 😀
    Ich liebe diese beiden Bücher wirklich.
    Aus diesem Grund habe ich sie auch schon zig mal gelesen.

    Bücher sind für mich dann perfekt, wenn ich komplett darin eintauche. Wenn ich keine Geräusche mehr wahrnehme und praktisch die Hauptprotagonistin bin.
    Die Geschichte von Emely und Elyas hat genau das bei mir geschafft 😀
    Ich habe mit ihnen gelitten und gelacht 😀😀

    Heute erst habe ich gesehen, dass du Kapitel aus der Sicht von Elyas geschrieben hast und sie auch gleich verschlungen.
    Ich liebe es, Geschichten auch aus der anderen Sichtweise zu lesen und hoffe wirklich sehr, dass du noch mehr Kapitel veröffentlichen, oder gar noch einen 3 Teil heraus bringen wirst.

    Ganz liebe Grüße
    Silke

  • Priscila sagt:

    Dear Carina,

    You have no idea how glad I would be if I could write this message in German. However, this won’t be possible since I do not speak German, so I think unlikely using a translator in this case would do justice to what I would like to tell you. Nowadays I can perfectly understand Elyas’s amazement finding out Emely’s major in German literature. The language itself is hard enough, let alone having to study the nuances of poetry written in such language. So I hope that my inaptitude in German is not a roadblock to what I’d like to say to you. In addition, I sincerely hope that the English language achieve the purpose of this message.

    First off, I would like to tell you that I have read your two novels „Cherry Red Summer“ and „Turquoise Green Winter“ and absolutely liked both. I like how you developed the characters, the voice that you created for Emely, the narrative itself, and its likehood. Perhaps the last one was the major factor that made me so fond of the books. One might be tempted to think that the idea of Elyas’s impersonating another person (Lucca) to gather information about Emely is absurd. Unfortunately, I would have to disagree, since men are that stupid, especially when they know not cope well with what they feel about a woman. I can really relate to Emely’s misfortunes since my husband used the same strategy regarding me. At least I can say that the ending was happy in that case. 🙂

    Despite having enjoyed the books, this message is not exactly to talk about them. This morning I came across your website out of curiosity to see if you had other books published since I found your writing so witty. So, I thought that maybe I would have the good fortune to come face to face with another good novel. However, what I found were these chapters developed from the perspective of Elyas. I’d have to say what a pleasant surprise I had. You have no idea how much! I say this because I thought fantastic your approach to his point of view regarding the whole story.

    When you wrote the novel from the point of view of Emely you created a solid, consistent voice with a strong character who hid some (maybe many) insecurities and flaws. Nevertheless, the Emely’s voice is unique, sarcastic, and extremely witty. This makes a pleasurable reading. It is the perfect heroine in all her imperfections. Someone who has to deal with a broken heart by a charming, good looking, intelligent guy. In other words, reality, nude and crude.

    Well, when I came across the three chapters I decided to give a chance to google translator. Again, what a pleasant surprise! The narrative from the point of view of Elyas can be even better than Emely’s. In your two books, because of how the narrative unfolds, it becomes almost impossible to know what goes on in Elyas’s head and how he reacts to the events that happen in the course of story. However, with the narrative you created for him, not only it is possible to know these things as to deeply dive into the head of a character even stronger and who possesses a much stronger and unique voice. I was happy with everything I’ve read so far.

    Anyway, what I really would like to tell you is that I hope if you have not already written that you start right away writing the book from Elyas’s point of view. You do have a gem in your hands. After all, it is rare when an author can distance herself enough from the characters so that you do not see trace of other major character’s narrative, as is Emely’s case. In addition, I do not know how, but your Elyas’s narrative can be even more faithful to reality. It is even more plausible and intelligent.

    I hope you keep up the good work. I wish you a lot of success because you certainly deserve it. Know that you surely put a smile on the face of many who had the pleasure of reading the so confused and real love story of Emely and Elyas.

    Best regards,
    Priscila

  • Gina sagt:

    Liebe Carina,
    Nun muss ich mich auch endlich mal hier melden. Ich habe diesen Sommer deine beiden Bücher mit in den Dänemark Urlaub genommen. Was soll ich sagen, ich habe sie verschlungen.. Ich bin so verliebt in diese Bücher und natürlich auch in Elyas. Wer hätte nicht gerne so jemanden zuhause 😍😍😍
    Ich würde so liebend gern noch mehr Bücher über Emely und Elyas lesen.. Auch wenig ganzen Buch nichts passiert, außer dass sie einfach zusammen ist. Diese Bücher sind meine neuen Lieblingsbächer und die beiden sind einfach perfekt!
    Ich würde mich einfach so sehr freuen mehr über die beiden zu lesen, denn bis jetzt haben sie sich ja noch nie wirklich gehabt.. Es wäre doch schön auch mal ein bisschen darüber zuschreiben, dass die beiden zusammen sind und nichts mehr zwischen ihnen steht… 😍😍 ich hoffe du überlegst dir das nochmal.
    Außerdem würde ich gerne wissen, wie die Hochzeit war. Da ist bestimmt auch allerhand passiert. Und was ist mit Jessica. Geht es ihr wieder gut? Wagen Alex und Sebastian den nächsten Schritt.. Vielleicht ein Baby?
    Ich hätte so viele Fragen, und hoffe, dass ich bald eine Antwort darauf bekommen werde.

    Liebe Grüße von einem sehr großen Fan! Gina💟

    • Michaela sagt:

      Liebe Carina!
      Mich würde brennend interessieren wann Elyas sich „wieder“ in Emely verliebt hat. Was ging ihm durch den Kopf? Wann hatte er seinen Magic Moment?
      Ich bin vor einer Weile über Türkisgrüner Winter gestolpert ( in einem offenen Bücherschrank) und wusste nichts von einem ersten Band. Als ich das Buch angefangen hatte konnte ich nicht mehr aufhören und verschlag es, zum Leidwesen meiner Familie, innert weniger Tage. Mir war ziemlich schnell klar, dass ich den ersten Teil unbedingt auch lesen musste. Wieder wenige Tage später war das auch erledigt und leider, wie sich rausstellte, viel zu schnell. Ich fiel in ein richtiges Loch und bekam sogar etwas schlechte Laune🙁. Umso mehr freute ich mich auf deiner Seite gelandet zu sein und noch ein bisschen weiter lesen zu dürfen. Ein grosses Kompliment und ein dickes Dankeschön dass du dieses Liebespaar in mein Leben gebracht hast. Jede Frau sollte ihren Elyas haben👏

  • Daisy sagt:

    Ich liebe die Geschichte von Emely und Elyas!!! <3 Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter zählen definitiv zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe. Sie gehören nun zu meinen Lieblingsbüchern und ich werde sie gleich nochmal lesen. Ich würde mich sehr sehr freuen, wenn beide Bücher noch einmal komplett erscheinen würden und die Geschichte aus Elyas Perspektive erzählt wird. Es gibt einfach noch so viel mehr an der Geschichte zu entdecken, wenn man auch Elyas Sicht kennt. Das wäre ein Traum!
    Vielen vielen Dank für Emely und Elyas!! <3

  • Tina Horbach sagt:

    Ich war schon lange nicht mehr so gefesselt von einer Geschichte!
    Ich habe die 2 Bücher innerhalb von 3 Tagen verschlungen und war danach richtig traurig, dass ich nichts mehr von Elyas und Emily erfahren konnte. Ich habe mich so gefreut, als ich dann online diese 3 Kapitel entdeckt habe! Der Schreibstil und diese verzwickte Liebesgeschichte haben es mir wirklich angetan!
    Ich brenne darauf, noch mehr zu erfahren… Was war das Weihnachtsgeschenk von Elyas? Was passiert mit Jessica? Wie reagiert Alex auf die Neuigkeiten? Wie wird die Hochzeit? Was sagt Alena zu dem neuen Glück? Und auch die Reaktion von Emilys Mama würde mich interessieren! Und vor allem, wie geht ihre Liebe weiter? Ich hoffe so sehr, dass es irgendwann noch einen 3. Teil geben wird!

  • Hanan sagt:

    Schade schon ist das auch vorbei, ich hätte ich gerne mehr davon… noch besser ein dritter Teil wäre wunderbar. Liebe Grüße und bis bald mit ein neues Kapitel 😊

  • Jenny sagt:

    Liebe Carina,

    BITTE mehr von den beiden 🙂 ich habe bereits aufgehört zu zählen wie oft ich schon kirschroter Sommer und türkisgrüner Winter gelesen habe. Ich liebe den Schlagabtausch zwischen Elyas und Emily und weiß, dass es vielen andere genauso geht. Einen 3. Teil würden wir alle nur so verschlingen!!! Das wäre wie Weihnachten und Geburtstag an einem Tag. Aber die Geschichte aus seiner Perspektive erleben zu dürfen ist mindestens genauso spannend. Vielen Dank für diese Einblicke, ich freue mich über jedes weitere Kapitel!

  • Annelie sagt:

    Hallo! Ich finde es super, dass du uns allen einen kleinen Einblick in Elyas Sicht gibst. Ich habe regelrecht die zwei Bücher verschlungen und habe mich seehr gefreut, als ich gesehene habe, dass es noch mehr zum lesen gibt! Mich würde aber interessieren, wie es denn mit Elyas und Emely weiter geht. Am Schluss ist einfach noch so viel offen geblieben… Was ist zum Beispiel mit Elyas seinem Studium, ist er noch umgezogen? Wie hat Alex auf die beiden reagiert? Usw. 🙈 Würde mich freuen wenn du uns dass im hoffentlich baldigem nächsten Kapitel beantwortest. ❤
    Liebe Grüße Annelie

  • Mona sagt:

    Hi:D ich wollte nur sagen, dass ich es wirklich LIEBE wie du schreibst! Deine Schreibweise fesselt mich ungemein und ich kann gar nicht aufhören deine Geschichten zu lesen! Ich hab auch meiner besten Freundin deine Bücher ausgeliehen, weil wir den gleichen Geschmack haben und sie ist auch ganz begeistert von den Büchern! Freue mich schon auf die nächsten Geschichten von dir und werde sie genauso verschlingen wie die vorherigen;)
    LG Mona

  • julia sagt:

    Liebe Carina,
    vielleicht hab ich schon einen Eintrag hinterlassen, aber was soll’s, doppelt hält besser 🙂 Vielen Dank für dieses Kapitel, ich liebe diese Geschichte – egal, ob aus Emely’s oder Elyas‘ Sicht (wobei ich dazusagen muss, dass ich es sehr spannend finde, zu lesen, wie ein Mann denken könnte … ich würde mich riesig freuen, wenn es damit noch weitergeht) . Ich hab die Geschichte jetzt schon so oft gelesen, dass ich mittlerweile nur noch wahllos eine Seite in einem der zwei Bücher aufschlagen brauche und drauflos lese. Das geht wirklich nur bei Büchern, die keine schlechten Stellen haben. -> Ein 3. Teil wäre einfach ein Traum 🙂

    LG
    Julia

  • Elke sagt:

    Die Bücher haben mich total in den Bann gezogen, hab in der letzten Nacht eine Nachtschicht einlegen müssen weil ich vom zweiten Buch einfach nicht losgekommen bin.
    Richtig, richtig schön und die drei Kapitel aus Elyas‘ Sicht habe ich zum Glück heute auch entdeckt!
    Hoffe soo auf eine Fortsetzung!! 😍

  • Nicole sagt:

    Hammer. Schlicht und einfach genial, toll, ich weiss gar nicht genau wie ich es beschreiben soll.
    Ich wünschte mir du würdest die Bücher noch ganz aus seiner Sicht schreiben. Es ist in gewisser Hinsicht noch besser als das „Original“, denn man kennt ja den Verlauf der Geschichte, aber jetzt den Einblick in seine Gedankenwelt zu bekommen ist einfach unbeschreiblich. Es ist witzig und genial und so kreativ. Es wird nie langweilig.
    Du schreibst wirklich toll. Weiter so.

    Liebe Grüsse von einem Riesenfan
    Nicole

  • Jojo11 sagt:

    Hallihallo!
    Ich hab E&E 1 und 2 regelrecht verschlungen, und mit den Kapiteln aus Elyas‘ Perspektive geht es mir nicht anders. Du schreibst mit so viel Witz und Freude, wie sollte es da auch anders sein! Diese Kapitel sind genauso kurzweilig, humorvoll und liebeswert wie die Romane. Zusammengefasst: Danke für die zwei humorvollsten Romane, die ich je lesen durfte und ich freue mich schon auf weitere Kapitel aus Elyas‘ Sicht!
    Ganz liebe Grüße aus Österreich,
    Jojo

  • Marion sagt:

    hallo carina

    ich liebe jedes wort was du über emely und elyas schreibst
    es wär so toll ein buch aus seiner sicht zu lesen ich hoffe das es vielleicht doch
    noch kommt
    ich verschlinge jedes kapitel und freue mich auf das 4te kapitel ich hoffe sehr das es nicht so lange dauert
    die zwei bücher von emely und elyas sind eins meiner lieblingsbücher und find
    echt schade das es keines mehr gibt
    aber man sagt ja hoffnung stirbt zu letzt 😀

    lg marion

  • Janina sagt:

    Bitte mehr ich liebe es

  • Jenny sagt:

    Liebe Carina!

    Toll, toll, toll… ich finde auch ein komplettes Buch aus seiner Sicht wäre super – nimmt abet auch sicher viel Zeit in Anspruch.
    Absolute Suchtgefahr für den Leser 🙂
    Ich freu mich auf mehr und hab keine Ahnung wie ich es so lange aushalten soll…
    Liebe Grüße!

  • Susie sagt:

    Liebe Carina,
    es ist so schön, wieder etwas Neues von Elyas und Emely zu erfahren. Ich les grade zum 3. Mal KS und TW und das neue Kapital aus Elyas‘ Sicht ist da das Tüpfelchen auf dem i. Macht mir immer wieder Spaß. Bei den witzigen Dialogen zwischen den beiden krieg ich richtig gute Laune.
    Ich hoffe ja sehr auf ein neues Kapitel von Elyas, vielleicht ja schon vor Weihnachten…
    Liebe Grüße,
    Susie

  • Anja Littmann sagt:

    Hallo Carina,

    ich habe beide Bänder verschlungen und zig mal gelesen.
    Dies habe ich bis jetzt noch bei keinem Buch getan.
    Super klasse diese Geschichte 🙂
    Die drei Kapitel aus der Sicht von Elyas musste ich natürlich auch in mich aufsaugen.
    Ich bin brenne jetzt natürlich darauf wie es weiter geht.
    Wird es ein neues Buch geben oder werden alle neuen Kapitel auf Deiner Homepage zu finden sein???
    Ich kann es nur noch mal wiederholen.
    Klasse Klasse Klasse :-)))

  • Jule sagt:

    Liebe Carina
    Ich habe mich so sehr gefreut als ich gesehen habe ,dass du ein neues Kapitel von Elyas online gestellt hast! Ich liebe deine Bücher, du schreibst so schön und mit so viel Humor! Deine Schreibweise nimmt mich jedes Mal wieder gefangen und ich kann gar nicht aufhören zu lesen. Obwohl ich Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter bestimmt schon 10 mal gelesen habe (und mich die Bücher immer wieder aufs neue zum Lachen bringen) vermisse ich Elyas, Emely, Alex und die ganze Truppe richtig! Ich finde die Idee super die ganze Geschichte auch aus Elyas Sichtweise zu erzählen! Ich habe ja immer noch die Hoffnung dass du ein neues Buch über die Beiden schreibst (in Elyas Sicht und dann noch wie es weitergeht)! Aber ich freue mich auch schon total auf dein neues Buch!
    Lg Jule

  • Swetlana sagt:

    Liebe Carina,

    ich habe mich sehr gefreut als ich feststellen konnte, dass ein weiteres Kapitel aus Elyas Sicht erschienen ist. Zudem bin ich sehr froh, dass du kreativ warst und dir zusätzliche Szenarien ausgedacht hast. Alles genau gleich zu übernehmen ist doch langweilig, etwas neues sollte definitiv dabei sein.
    Übrigens ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn ein paar Ausrutscher vorkommen wie z.B. woher der Name Luca stammt.

    Zum Schluss möchte ich dir noch sagen wie sehr ich KS und TW liebe. Diese zwei Bücher habe ich gefühllte 100x gelesen und immer wieder lache ich mich kaputt, schmunzle usw. . Obwohl ich die Story bereits auswendig kann wird sie einfach nicht langweilig. Zudem sind die Charaktere einfach so lebhaft und witzig. Es ist immer wieder ein Spaß die Bücher zu lesen und die Laune wird durch diese definitiv besser.
    Folglich würde ich mich wahnsinnig freuen, weitere Kapitel aus der Sicht von Elyas lesen zu können. Es ist in Ordnung, wenn diese seine Zeit benötigen (wobei ich zugeben muss ein ungeduldiger Mensch zu sein, vorallem was Bücher betrifft), doch wie sagt man so schön: „besser später als nie“.
    Deshalb liebe Carina bitte ich dich mich und auch alle anderen mit weiteren Kapiteln zu erfreuen.
    Ich bin mir sicher, dass diese genauso witzig und schön geschrieben sein werden wie die anderen.

    Liebe Grüße
    Swetlana

    P.s. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung von Elyas Sicht.

  • Carina sagt:

    Liebe Carina

    Das 3. Kapitel ist einfach nur genial. Ich will mehr !!!! 😉
    Bitte, bitte, bitte lass uns nicht wieder so lange warten auf den nächsten Teil.
    Elyas macht einfach sooooo süchtig 🙂

    Ganz, ganz liebe Grüße

  • Monique sagt:

    Eine klitzekleine Frage: Elias hat doch am Ende des zweiten Bandes gesagt, dass Luca der Name eines ehemaligen Studienkollegen ist..? Vielleicht täusche ich mich auch, aber ich wundere mich nur 🙂 Trotzdem ein dickes Lob, ich lese KS gerade zum dritten Mal und muss einfach immer wieder bei ihren Schlagabtäuschen lachen 😀 TW ist ja sooo traurig O.o

    • Carina
      Carina sagt:

      Ahhhhhhhhh! Oh mein Gott 😱 Du hast ja so was von recht! Elyas holte sich die Inspiration für den Namen von einem Studienkollegen, nicht aus dem Internet 😱 Ich habe Letzteres improvisiert, weil ich dachte, ich hätte über die Namensfindung in TW nichts erwähnt, aber du hast ja so was von recht! Oh mein Gott, du hast einen Detailfehler entdeckt! Wie kann ich dir danken? Sobald ich Zeit finde, werde ich das in dem Kapitel abändern.
      Du bist toll <3

      • Kristin sagt:

        Hallo Carina, wo genau soll das bei Türkisgrüner Winter stehen, dass Lucas ein ehemaliger Studienkollege von Elyas ist? Ich kann mich an die Stelle beim besten Willen nicht erinnern. Bitte hilf mir auf die Sprünge, die Frage lässt mich einfach nicht los. DANKE!!

  • Nadine sagt:

    Vielen Dank für das dritte Kapitel- habe es gerade verschlungen und hoffe auf weitere 😉
    Sie sind einfach toll und ich mag es das ganze aus der Sicht von Elyas zu lesen. Ich hoffe ich muss nicht zu lange auf das nächste warten.

    LG Nadine

    • Sarah sagt:

      Ich hab erst jetzt gesehen, das ein weiteres Kapitel erschienen ist. Hab es direkt verschlungen. …Hammer ….ich freue mich auf weitere Kapitel. Aber bitte nicht nur zu Weihnachten. …das dauert immer so lange
      LG Sarah

  • Sabine sagt:

    danke danke für das 3. Kapitel 🙂 freu mich schon auf das nächste und hoffe es dauert nicht bis weihnachten 😉 glg aus österreich

  • Stefanie sagt:

    Liebe Carina,
    vielen Dank für dein alljährliches Weihnachtsgeschenk. Wieder einmal war es wunderbar- allerdings viel viel zu schnell vorbei. Ich mag deinen Schreibstil sehr und freue mich bereits sehr auf das neue Werk aus deiner Feder? ( Wann ist es denn soweit? Circa?! 😉 )
    Weiterhin hoffe ich, dass wir auf das nächste Kapitel nicht wieder bis Weihnachten warten müssen. Bei um die 150 Kapitel würden wir das Ende wohl nie erleben.
    Liebe Grüße…

  • Sandra sagt:

    Liebe Carina,

    wieder ein super tolles Kapitel, aber leider viiieeel zu kurz 😉
    Freue mich natürlich über viele weitere Kapitel und dein neues Buch 🙂

    Lg Sandra

  • Conny sagt:

    Heya erstmal *wink*

    Ich bin ein ziemlich neuer Fan deiner beiden Bücher. Nachdem sie knapp drei Jahre lang auf meinem SuB lagen – ich habe sie am Flughafen gekauft, als ich auf meine beste Freundin wartete – habe ich sie vor ein paar Tagen innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Also, Schlaf nicht mitgerechnet ^^
    Ich mag deinen Schreibstil und ich konnte einfach nicht genug bekommen. Dann war ich der Meinung, irgendwann und irgendwo mal was von einem dritten Teil gelesen zu haben. Wahnsinnig wie ich bin, habe ich Google gefragt. Böser Fehler. Denn statt endlich meinen gesegneten Schlaf zu finden – man muss ja nun mal ab und an 😀 – habe ich die drei Kapitel aus Elyas Sicht gefunden. Zwei davon musste ich sofort lesen, auch wenn ich im Hinterkopf hatte, dass das Bett wartet.
    Heute dann bin ich endlich dazu gekommen, mir das dritte Kapitel durchzulesen. Von der Sonne geblendet, von Männe mit Geräuschen traktiert (Modelbau und Farbe ran bringen, ehe man alles lautstark wieder säubern muss) und einen zockenden und labernen Neunjährigen umgeben, habe ich es trotzdem geschafft. Yay!
    Tja. Was soll ich sagen? Denn eigentlich sitze ich nun hier und denke, dass es viel zu wenig war. Dass ich am liebsten ALLES lesen würde. Jetzt. Sofort. Hach … *schmacht* Das wäre doch was.
    Auf jeden Fall hoffe ich, dass es bald (sehr bald? :D) etwas Neues in diese Richtung gibt und ich nicht allzu lange auf glühenden Kohlen sitzen werde. Das ist nämlich grausam. Und grausam darf normal nur ich sein ^^

    Viele liebe Grüße,
    Conny

  • Daniela Tiebing.Wübbels sagt:

    Liebe Carina,mit vollem Eifer habe ich nun die 3 Kapitel gelesen,und bin Begeistert – was mich aber auch nicht verwundert hatte! Die 1.000000€ Frage ist aber nun – wann bekomme ich mehr ………..?????Kann es kaum erwarten:)
    Ganz liebe Grüsse Daniela

    .

  • Sandra J. sagt:

    Liebe Carina,

    normaler Weise bin ich im Internet eigentlich immer die stille Mitleserin. Aber in diesem Fall muss ich von meinen Gewohnheiten mal abweichen um Dir mal ein ganz ganz dickes „Dankeschön“ zu sagen, dafür, dass Du uns jedes Jahr zu Weihnachten mit einem neuen Kapitel aus Elyas‘ Sicht beschenkst.
    Es gibt nur sehr wenige Bücher in den letzten Jahren, die es geschafft haben, auch nur ein zweites Mal von mir gelesen zu werden, aber Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter gehören zu der handvoll Bücher in meinem Leben, die ich immer mal wieder lese und zwischendurch auch höre. Wie oft, das hat mir die Tage ein Kommentar meines Göttergatten gezeigt, der so in etwa fragte: „Hast Du das nicht schon mal gehört? Der Typ verliert doch gleich irgendeine Wette und muss die Tussi dann mit seinem Mustang fahren lassen, oder?“ , wobei er sich für die Tussi einen blauen Flecken am Oberarm eingefangen hat.
    Nach dem dritten Kapitel aus Elyas‘ Sicht war es also wieder so weit, dass ich die Hörbücher in meinem iPod gesucht habe. Komischer Weise entdecke ich mit jedem Hören oder Lesen der Bücher wieder etwas Neues, obwohl sie sich seit dem Kauf wohl kaum verändert haben.

    Da ich im Berufsleben eher ein Zahlenmensch bin, kam ich leider nicht umhin festzustellen, dass ich beim letzten Kapitel von Buch 1 schon 61 Jahre alt sein werde, wenn Du daran festhältst, jedes Jahr zu Weihnachten ein neues Kapitel zu schreiben. Von daher hoffe ich sehr, dass Dich eines Tages die Langeweile packen wird und Du das Ganze einfach zu Ende schreibst, wobei ich eher fürchte, dass das nie passieren wird.
    Bitte hab Erbarmen mit uns und höre nicht damit auf, immer mal wieder ein Kapitelchen zu schreiben, wie wäre es mit Ostern 😉 ?

    Herzliche Grüße, Sandra

    P.S: Ich freue mich schon wahnsinnig auf ein neues Buch von Dir, Dein Schreibstil und Dein Humor sind einfach klasse!!!

  • doreen sagt:

    Liebe Carina,
    Ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr .
    Es ist gar nicht so leicht ein Kommentar zu verfassen der auch nur ansatzweise vermitteln kann was man empfindet wenn man deine Zeilen liest .
    Es ist immer wieder ein Genuss
    Es bringt mich immer wieder zum Lächeln
    Es lässt mich immer wieder mit fiebern
    Und
    es wird immer und immer wieder so sein.

    Ich freu mich stets auf Neues von dir.

    Ich finde es klasse wie Nah du deinen Lesern bist.
    Mach unbedingt weiter so!

  • Mel sagt:

    Ich bin begeistert, bitte mach weiter 🙂

  • Claudia sagt:

    Liebe Carina,
    erstmal wünsche ich dir ein gesundes neues Jahr. Vor allem aber viel Muße zu schreiben und genügend Energie, die du dem allgegenwärtigen Schweinehund entgegensetzen kannst. 🙂

    ICH HABE ES SCHON WIEDER GETAN
    Bereits zum dritten Mal lese ich deine Bücher, weil mich Elyas dazu getrieben hat. Das hat es noch nie gegeben. Ich bin ein Vielleser, aber ganz wenige Bücher schaffen es, dass ich sie nochmals zur Hand nehme. Die Dialoge zwischen Emily und Elyas sind aber zu köstlich und ich liebe es beim Lesen vor mich hin zu schmunzeln.
    Allerdings finde ich Elyas im dritten Kapitel ein wenig zu selbstverliebt. Das hat mich irritiert. Dass er seinen Hass genauso pflegt wie Emily steht ihm ja zu, aber zu dem zugegeben ziemlich sensiblen Menschen als der er sich am Ende ja herausstellt, passt es nicht so recht. Allerdings ist seine Innenansicht ja auch noch nicht völlig offengelegt.
    Ich bin gespannt ob es im nächsten Winter eine weitere Folge geben wird – genügend Fans gibt es ja.

    Viel Erfolg mit der Fertigstellung deines neuen Buches wünsche ich dir.

  • Isi sagt:

    Oh man, ich möchte so gern weiter lesen…(so 500 Seiten) 😉
    Danke für das tolle nachträgliche Geschenk. Bin immer wieder neu in Elyas verliebt.
    Freue mich schon riesig auf dein neues Buch. 🙃Soooo neugierig

  • sammy erika sagt:

    Liebe Carina!
    Bitte mach einfach weiter!!! Ich denke, du kannst dir gar nicht vorstellen, wieviele deiner Fans du damit glücklich machst!! Ehrlich gesagt, kann ich gar nicht erwarten, bis das Buch fertig ist. Denn dass du es schreibst, davon bin ich vollkommen überzeugt!!!! Alles, alles Gute!! Erika

    (In der zwischenzeit lese ich mal die beiden ersten Bücher wieder – immer wieder!!)

  • Nadine sagt:

    Liebe Carina,
    Erst mal ein riesen Dankeschön für das tolle Kapitel !!!
    Es hat mir, wie auch schon die anderen 2 Kapitel, sehr gut gefallen.

    Ich habe mittlerweile deine Bücher von Emily und Elyas schon 4 mal gelesen. Man muss einfach immer noch schmunzeln, lachen und weinen. Es ist nicht nur die Geschichte an sich die einen so fesselt, ich finde es ist auch wie du es schreibst und rüber bringst. Danke dafür 🙂 Ich hoffe doch irgendwann mal eine Fortsetzung in meinen Händen halten zu können. Um zu sehen, wie es mit den beiden weiter geht. Wie sich ihre Liebe weiterentwickelt. Und wenn man sich die ganzen Kommentare hier so durchlest, hoffen dass auch viele andere.

    Ich wünsche dir ein schönes und erfolgreiches Jahr 2016. Und freue mich auch auf dein neues Buch 🙂
    Liebe Grüße Nadine

  • Andrea sagt:

    Das Kapitel hat mir gut gefallen. Nun müssen wir wieder ein ganzes Jahr warten….😒
    Ich fände eine Fortsetzung der Romane super, denn man konnte nie lesen wie Elyas und Emily zusammen sind. ich fand Kirschroter Sommer und türkisgrüner Winter so toll dass ich sie mindestens schon fünf mal gelesen habe. trotzdem würde ich wahnsinnig gerne lesen wie ihr gemeinsames Leben aussieht.

  • Geli sagt:

    *seufz* war das schön! Ich würde am liebsten weiterlesen…. ganz lieben Dank an dich Carina!

  • C.Fuchs sagt:

    LIebe Carina,
    war schön weiter zu lesen,aber es war viel zu kurz! Am besten Du schreibst doch noch die Bücher aus Elyas Sicht! Wenn ich jedes Jahr ein Kapitel lese……schrecklich!
    Danke Dir dafür und hoffe auf Dein Buch!
    Liebe Grüße!

  • Marie sagt:

    Liebe Carina,

    dankeschön für das 3. Kapitel. Ich habe jetzt nochmal alle durchgelesen. Meine Sorge war, dass die Geschichte aus Elyas Sicht zuviel bekanntes enthält. Aber dadurch dass er auch noch andere Situationen erlebt die man noch nicht kennt ist es sehr unterhaltsam. Und auch hier gab es wieder einige Stellen zum schmunzeln. Es ist eine wunderbare Mischung und ich würde gerne mehr lesen.

    Danke Dir und ein schönen Start ins Jahr 2016!
    Liebe Grüße, Marie

  • Nicole sagt:

    Liebe Carina,
    das Kapitel war, wie die beiden davor aus Elyas seiner Sicht, wieder richtig schön. Ich liebe deine Bücher und habe sie schon 5 oder 6 mal gelesen und kriege nie genug davon. Ich freue mich schon darauf, wenn dein neues Buch fertig ist und man es im Handel kaufen kann.
    LG
    Nicole

  • Sam sagt:

    Liebe Carina,

    Ich muss mich wirklich all den Kommentaren oberhalb von mir anschließen. Es ist wirklich Schade, dass wir alle Dich nicht zu einem weitern Band motivieren können, wobei ich deine Gründe verstehe, sie aber gerne wiederlegen möchte. Es wäre wirklich keine Geldmacherei, sondern eher die Erfüllung des Wunsches deiner Supporter und Fans.

    Ich liebe deine Häppchen Kapitel, obwohl ich hinterher immer verzweifelt mir die Haare raufe. Ich liebe die freche Art, mit der Du die Kapitel aufs Blatt bringst und gekonnt solche witzige Dialoge zauberst.

    Frohes neues Jahr! ♥

    Mit herzlichen Grüßen
    SVM

  • Pauline :) sagt:

    Liebe Carina,
    danke für das schöne Weihnachtsgeschenk! 🙂 Auch wenn es keinen 3. Band geben wird, macht es mich glücklich, Neuigkeiten von Elyas und Emely zu bekommen, da ich beide wirklich sehr ins Herz geschlossen habe. Vielen Dank, dass du dir solche Mühe machst und uns Leser immer auf dem Laufenden hältst… Ich freue mich schon sehr auf dein nächstes Buch und natürlich auf das vierte Kapitel aus Elyas Sicht!
    Liebe Grüße von Pauline

  • Hella sagt:

    Hallo Carina,
    danke für den tollen Lesestart in das neue Jahr……………. Wie immer süchtig machend.
    Habe heute Nacht um 1 Uhr bei Kerzenlicht von der „Carina Weihnachtsfrau“ das dritte Kapitel gelesen und will meeeeeeeeeeeeeeehr. Beim Lesen der weiteren Meinungen weiß ich, dass ich damit nicht alleine bin. Kannst du nicht wenn das neue Buch fertig ist, noch mal in dich gehen???
    Ach egal wie du dich entscheidest, schreib einfach weiter so tolle Bücher bei denen man das Grinsen und eben auch die Betroffenheit (Gott sei Dank nicht ständig) nicht aus dem Gesicht gemeißelt bekommt.
    Ich bin wirklich gespannt auf das neue Buch und hoffe das wir alle nicht mehr zu lange warten müssen…..
    Liebe Grüße aus dem trüben und kalten Rostock von Hella

  • Maria sagt:

    Liebe Carina,

    Eigentlich kann man nur eins sagen:
    DANKE! DANKE! DANKE!

    Ich liebe deine Geschichte.
    Schon Emelys Sicht hat mich damals so sehr gefesselt. (Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich auf das zweite Buch hin gefiebert habe) Manchmal überkommt es mich und ich muss einfach wieder von vorne anfangen. Jetzt habe ich mir sogar das Hörbuch gekauft. (Eigentlich verrückt, weil ich Hörbücher gar nicht mag :-))
    Ich muss zugeben, Elyas Sicht hat für mich nochmal einen besonderen Reiz. Die Story wird mit Zusatzinformationen und seinen gekränkten Gefühlen abgerundet.

    Natürlich würde ich mich, wie meine vielen Vorredner, über eine Fortsetzung oder ein Buch aus Elyas Sicht freuen. Aber du wirst schon deine Gründe haben. Und natürlich stirbt die Hoffnung zuletzt.

    Danke für deine Arbeit. Danke, dass du deine Fans mit einbeziehst. Danke, dass du eine so sympathische Autorin bist. Danke, dass du uns mit den zusätzlichen Kapiteln aus Elyas Sicht beglückst. Danke, dass es dich gibt!

    Liebe Grüße aus der Mitte Deutschlands.
    Maria

  • Mandy sagt:

    Ich bin einfach hin und weg von deinen Büchern und total begeistert das du dir die Sicht von elya’s für uns auch noch aufhalst:) mach weiter so danke das wir das alles lesen dürfen. Lg mandy

  • Julia sagt:

    Liebe Carina,

    auch ich bin ein großer Fan von Emely und Elyas!!!

    Ich freue mich jedes Mal auf das Ende eines Jahres, da es dann ein neues Kapitel gibt…. Natürlich fände ich ein komplettes Buch aus Elyas‘ Sicht noch besser 😜!!!!

    Ich muss jetzt, da ich wieder alle drei Kapitel gelesen habe, erneut mit den anderen beiden Büchern anfangen, um die ganze Geschichte erneut zu lesen 😊!!!!!

    Biiiiiiiiiitttttttttttttttttteeeeeeee schreibe unbedingt noch ein Buch, am Besten eins aus Elyas‘ Sicht und dann noch wie es weiter geht!!!

    Ich freue mich schon sehr auf das nächste Kapitel, am liebsten schon viel früher als Ende des Jahres. Bin auch gespannt auf das neue Buch!!!!!

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Alles Gute für 2016!

    Julia

    • julia sagt:

      Juhu,

      ich bin es, mal wieder!

      Wie angekündigt habe ich die Bücher erneut gelesen. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie oft ich sie mittlerweile gelesen habe, aber jedes mal ist es das gleiche! Ich lese und kann einfach nicht aufhören, bis ich sie wieder durchgelesen habe und jedes Mal frage ich mich, wie es mit den beiden weitergeht. Ich drifte immer wieder zu den beiden ab… schlimm diese Ungewissheit!

      Bitte bitte bitte schreib eine Fortsetzung! Ich liebe Emely und Elyas und muss einfach wissen, wie es weiter geht.
      Fahren sie in den Urlaub? Was war das für ein Geschenk für Emely an Weihnachten? Was sagt Alex? Die beiden Elternpaare?!?! Bitte es muss eine Fortsetzung geben.

      Vielen Dank für die tollen Bücher und erst recht für die Kapitel aus Elyas‘ Sicht!
      Ich weiß, ich schreibe jedes mal das gleiche aber was soll man machen, wenn man so tief mit drin steckt, das ist echt immer wieder der reine Wahnsinn!

      Viele liebe grüße

      Julia

  • Sandy sagt:

    Liebe Carina…das ist echt ein schönes Kapitel. Nur? Wo ist der Rest? Das Kapitel kann doch nicht schon zu Ende sein? 😉 Hihi…Nein…es ist wirklich toll geschrieben und macht wie alles andere von dir einfach süchtig.

  • Katrin sagt:

    Liebe Carina!
    Wie immer, schön von dir zu lesen! Wäre super, wenn das bald öfter als einmal jährlich vorkommt. Deine Geschichten sind spitze!! Ich liebe es Elyas Sicht zu lesen. Danke für das tolle Neujahrsgeschenk!!!! Mach weiter so 😉
    LG Katrin

  • Sandra sagt:

    Wieder richtig schön geschrieben ich würde am liebsten gleichw weiter lesen . Schade das du davon nicht ein ganzes Buch geschrieben hast . Ich liebe es 😍😍😍

  • Monika sagt:

    Liebe Carina,

    es ist wie eine Sucht: Ich will mehr! 🙂
    Ich musste natürlich alle Kapitel as Elias Sicht nochmals lesen, bevor ich dann mit dem 3. Kapitel gestartet bin. Nicht, dass ich was vergessen hätte. Sondern um richtig in Elyas-Feeling zu kommen.
    Ich hoffe, dass du uns nicht wieder ein Jahr warten lässt für das nächst Kapitel. Das würde ich nur schwerlich aushalten.
    Ich danke dir für das tolle Kapitel.
    LG
    Monika

  • Sabrina sagt:

    Liebe Carina,
    Ich freu mich immer wieder was „neues“ von Emily und Elias zulegen. Ich finde das dir das dritte Kapitel super gelungen ist.
    Meiner Meinung etwas zu kurz aber besser wie nix 😉
    In diesem Sinne danke ich dir sehr das du uns wieder ein Stück von Emily und Elias gegeben hast. Ich gebe die Hoffnung nicht auf das du uns mit einem weiteren Buch mit den zwei glücklich machst….
    Ich wünsch dir viel Glück und Erfolg bei deinem neuen Buch.
    Lg Sabrina

  • Nicole sagt:

    ich kann nicht genug von Emely und Elyas bekommen!! ich hab Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter mehrere Male gelesen, die Hörbücher bisher zwei mal gehört und jetzt auch schon Cherry Red Summer und Turquoise Green Winter verschlungen… Auch Elyas Sicht finde ich absolut genial!
    Ich hoffe so sehr, dass es einen dritten Teil geben wird und weitere Kapitel aus Elyas Sicht!

    Liebe Grüße,
    Nicole

  • Claudia sagt:

    Liebe Carina,

    oh wie toll war es, auch mal neue Situationen mit Emely und Elyas zu erleben, die im Buch gar nicht vorkommen! <3

    Ich bin immer noch in Elyas verliebt (hoffentlich liest mein Freund das nicht :D).
    Schon so oft wollte ich den Beiden einen Schubs geben, damit sie zueinander finden!

    Ich danke dir für diese tolle Geschichte und die zusätzlichen Kapitel!

  • Mena sagt:

    Carina, du bist eindeutig die Königin unter den Dialoge-Schreiberinnen!
    So authentisch und zugleich humorvoll kann das sonst niemand. Wirklich.
    Einfach danke.♥

    »…Das muss so sein.« »Das muss überhaupt nicht so sein.«

  • Yvonne sagt:

    So ein tolles Kapitel. Es ist so interessant die Geschichte aus Elyas‘ Sicht zu lesen. Ich hoffe es werden noch ganz viele Kapitel folgen. Icj liebe diese beiden Bücher und habe sie auch schon öfters gelesen. Dein Schreibstil ist einfach so toll und total fesselnd. Dass du diese Kapitel online zur Verfügung stellst, ist so lieb von dir.
    Gabz liebe Grüße 🙂

  • Julia sagt:

    Liebe Carina,
    wie schön! Danke, dass du dir die Arbeit gemacht hast, ein weiteres Kapitel zu schreiben. Ich fand es wieder sehr unterhaltsam, in Elyas‘ Gedankenwelt einzutauchen. Leider war es viel zu kurz 😉 Würde mich sehr freuen, wenn es nächstes Jahr ein weiteres Kapitel gibt … oder dein neues Buch – eins von beidem. 🙂

    Ich bin so verliebt in die Geschichte von Emely & Elyas, dass ich beide Bücher schon mehrmals gelesen habe, aber sie werden einfach nicht langweilig. Das hat bis jetzt noch keine Geschichte bei mir geschafft … darum ein großes Kompliment an die Autorin!

    Liebe Grüße und
    alles Gute für 2016
    Julia

  • Natascha Seiler sagt:

    Hallo Carina,

    vielen Dank für das schöne Kapitel. Ich würde auch gerne die komplette Geschichte von Emely und Elyas aus der Sicht von Elyas lesen. Ich finde es super, da man so noch mehr über die einzelnen Charaktere erfahren kann. 😃

    Auf dein neues Buch freue ich mich jetzt schon.

    Liebe Grüße,
    Natascha

  • Nancy sagt:

    Liebe Carina:) danke für ein weiteres spannendes Kapitel von Elyas und Emely. Ja was soll ich sagen:) Es tut einfach nur gut von den beiden zu lesen und ich würde so gerne so viel von Ihnen lesen und hoffe so sehr dass du dich irgendwann dazu hinreissen lässt daraus ein buch zu machen oder eine Fortsetzung zu schreiben. Ich danke die für dieses wunderschöne Weihnachtsgeschenk – es ist eins der schönsten 🙂 , hoffe dass du Weihnachten schön gefeierh hast und hoffe dass du gut ins neue Jahr gerutscht bist! Ich freue mich auf weitere literarische Ergüsse deinerseit 🙂 PS.: Ich hab die Kapitel schon ausgedruckt und zu Türkisgrünen Winter beigefügt:) Bitte hör niemals auf zu schreiben Carina!!!! Du bist so eine Sonne:)

  • Jennifer Groß sagt:

    Liebe Carina,

    Danke für das neue Kapitel, besser kann ein Jahr doch nicht starten. Deine Bücher waren schon so unglaublich toll, und mit den zusätzlichen Kapiteln machst du uns so eine wahnsinnige Freude. Ich glaube, dass ich nicht die Einzige bin, die sich eine Fortsetzung wünscht. Emely und Elyas sind so tolle Charaktere, über die Beiden gibt es sicher noch so viel zu erzählen und mit ihnen so viel zu erleben. 🙂

    Mach weiter so, Du hast einen so unglaublich guten Schreibstil!

    Liebe Grüße
    Jenny

  • shopgirl75 sagt:

    Ich finde es wirklich schön, auch Elyas Sicht kennenzulernen. Dennoch habe ich bei dem dritten Kapitel den Eindruck, dass ein wenig die Luft raus ist. Für mich wirkt es etwas gezwungen, Elyas als Hauptprotagonisten genauso lebendig erscheinen zu lassen, wie in den beiden Büchern.

    Bitte nicht falsch verstehen. Ich liebe die beiden Bücher sehr, habe sie schon mehrfach gelesen/gehört und schmelze jedesmal wieder dahin. Natürlich wünscht man sich als Leser eine Fortsetzung. Aber die eigenen Fantasien zu der Geschichte zu spinnen, wie was weitergehen könnte, finde ich auch sehr schön.

    Wenn durch ständiges Weiterführen einer Geschichte durch den Autor dem Leser diese Fantasien genommen werden, frage ich mich, ob das der richtige Weg ist. Eigene Fantasien zu haben, ist etwas sehr wertvolles.

    Liebe Carina, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg beim Schreiben deiner Bücher. Dein Schreibstil ist jung, frech und einfach erfrischend 🙂

  • Laura sagt:

    Liebe Carina,
    ich will mehr! Viel zu schnell war das dritte Kapitel schon wieder vorbei. Ich mag, nein ich liebe es, Elyas Sicht zu lesen. Dein Schreibstil ist toll und zieht mich immer wieder direkt in die Geschichte mit hinein. Daher gerne und unbedingt mehr davon!

    Liebe Grüße
    Laura

  • Katja sagt:

    Einfach toll , aber viel zu schnell wieder vorbei . Ich möchte mehr viel mehr 😉
    Man ist einfach hin und weg ich möchte sehr gern ein Buch aus elyas Sicht .
    😍😍

  • Silke sagt:

    Liebe Carina,

    Es war einfach wieder zu schön und auch leider viel zu kurz. Ich würde zu gerne mehr lesen. Kann morgen nicht wieder Weihnachten sein. Ich liebe die Geschichte von den beiden. Auch musste ich schmunzeln bei Andy und Sophie. Danke für deine Mühe. Ich habe ja noch die Hoffnung eines Tages ein weiteres Buch von Emely und Elyas zu lesen.

    Ich wünsche Dir und Deinen Liebe ein Frohes neues Jahr und alles Glück der Welt für 2016.

    Liebe Grüße

    Silke

  • Peggy sagt:

    So toll, ich liebe die Geschichte um emely und elyas und aus seiner sicht zu lesen, macht noch mehr freude. Ich will ein ganzes Buch.
    LG Peggy

  • vera oziomek sagt:

    Wieder ein ganz ganz tolles Kapitel!! Mehr davon ♡♡♡ Emely und Elias sind einfach absolut fantastisch. Freue mich ungemein auf die weiteren 🙂 lg vera

  • Kirsten sagt:

    Liebe Carina,

    das hat wirklich Spaß gemacht zu lesen… War aber leider viiiiiieeeeeeeeel zu kurz 😉
    Und jetzt kann ich es kaum erwarten dass 2016 zu ende geht damit wir den nächstenTeil von dir bekommen 😀

    LG Kirsten

  • Jule sagt:

    Ach, toll! Immer wieder eine Freude von Elyas und seinem riesen Ego zu lesen. Besonders, weil man weiß, dass er im Laufe des Romans so derbe auf die Fresse fallen wird und letztendlich genau das empfindet, was er anfänglich belächelte. Toll!
    Ich finde ja, das 3. Kapitel aus seiner Sicht am gelungensten. Weil er so schön … frech ist das falsche Wort, das trifft es nicht genau. Er ist so … elyasig! 😀
    Ich habe mich sehr amüsiert. Danke, Carina!
    Viele Grüße aus Berlin
    Jule

  • Verena sagt:

    Oh Carina, das Kapitel ist so toll. Ich hab mich schon so darauf gefreut das nächste Kapitel aus Elyas Sicht zu lesen. Die Geschichte fesselt mich jedes mal wieder und ich bin überrascht, wie Elyas das alles erlebt.
    Vielen Dank, dass du uns diese Geschichte geschenkt hast und ich freue mich schon auf weitere Kapitel aus Elyas sicht😁

    Ich habe deine Bücher einer Kollegin empfohlen, weil sie nicht wusste, was sie ihrer Tochter zu Weihnachten schenken sollte. Vor zwei Tagen hat sie mir erzählt, dass ihre Tochter seit Weihnachten beide Teile gelesen hat😃.

    Für das neue Jahr wünsche ich dir alles gute, viel Erfolg, Gesundheit und das deine wünsche in Erfüllung gehen.
    Liebe grüße aus Österreich 😊
    Verena

  • MANU.avalanche@gmx.de sagt:

    Liebe Carina,

    Es ist einfach zu schade dass wir es nicht schaffen dich zu bewegen einen weiteren Band zu Elyas und Emiliy zu schreiben. Derweil hältst du uns am Leben mit diesen Häppchen die uns erahnen lassen wie schön ein Band aus Elyas Sicht wäre. Und ich muss dir ein großes Kompliment machen: es liegt dir einfach diese kappeleien der beiden gekonnt auf Papier zu bringen. Es ist ein Schatz den du dein eigen nennen kannst dass solche Dialoge dir so von der Hand gehen und ich hoffe und bete dass wir davon noch mehr bekommen.

    Ich wünsche dir viel Erfolg für dein nächstes Buch aber ich glaube das wird es ohnehin, einen Beweis dafür hast du uns eben geliefert.

    Liebe Grüsse
    Manu

  • Kete sagt:

    omg omg so ein tolles Kapitel *~* du hast einen mega tollen Schreibstil und heute Abend werde ich wohl Kirschroter sommer wieder lesen. Ich hoffe es kommen noch mehr solche Kapitel sogar ein ganzes Buch aus Elyas Sicht.

    Lg Kete

  • Brigitte Schuck sagt:

    Ja liebe Carina, gelesen, für gut befunden (Text, Elyas, Emely), für schlecht befunden: vieeeeel zu kurz.
    Erbarme Dich meiner – und sicher der von vielen anderen auch – Neugier und schreib weiter. Nun hast Du doch schon 3 Kapitel, da sinds doch nur noch so 30 bis 40, und Du hast ruckzuck das ganze Buch geschrieben.

    Ganz liebe Grüße
    Brigitte

  • Michi sagt:

    Es ist einfach toll! Am liebsten wäre mir wenn du gleich das ganze Buch fertig machen würdest! Echt toll! 😍 Es ist immer schwer zu warten bis der Nachschlag kommt! Weiter so!’nn

  • Felicitas Schwarz sagt:

    Liebe Carina, das nenne ich mal eine gelungene Neujahrsüberraschung für 2016 🙂
    Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll… dieses Kapitel ist einfach nur… Zucker. Ich liebe es <3 Ich liebe Emely und Elyas immer noch und das wird sich auch niemals ändern.
    Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn. Emely… ahrrr, ich könnte ich wirklich manchmal den Hals umdrehen. Elyas tut mir wirklich leid, aber dennoch… es lässt auch wirklich nichts unversucht, sie zu ärgern, auf eine nervige, aber doch zuckersüße Art.
    Ohhh, seine Gedanken zu lesen… das ist der Himmel auf Erden *schwärm*
    Ich weiß nicht, aber manchmal wünschte ich mir, du würdest doch noch irgendwann einen 3. Teil zu den beiden schreiben. Vielleicht abwechselnd aus seiner und ihrer Sicht…
    Auf jeden Fall danke ich dir von Herzen dafür, dass du uns mit diesem süßen Kapitel den Start ins neue Jahr 2016 versüßt hast <3

    Ganz liebe verträumte und immer noch schwärmende Grüße
    Feeli

  • Franzi sagt:

    Ahhhhhrgh….viiiiel zu kurz 😭😭😭😭… Ich brenne darauf zu erfahren wie es weitergeht <3 ich liebe deinen Schreibstil!

    Liebe Grüße,

    Franzi

  • Jutta Grote sagt:

    Liebe Carina,
    wieder mal ein so schönes Kapitel. Ich war gleich wieder zurück bei Emily und Elyas.
    Deine Geschichten machen ehrlich süchtig!
    Freue mich riesig auf weitere Kapitel – und naürlich auf den neuen Roman!

    Liebe Grüße
    Jutta

  • melanie.kurth@yahoo.de sagt:

    vielen Dank für das wirklich schön geschriebene Kapitel, ich liebe deine Bücher.
    Du schreibst einfach unglaublich schön, man möchte einfach gar nicht mehr aufhören zu lesen.
    lg Melanie

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