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Als kleines Weihnachtsgeschenk 2014 von mir für euch

Kirschroter Sommer
Kapitel 2

Hochgeistige Ergüsse
(Elyas’ Sicht)

 

 

Auf das Seminar über Medizinische Soziologie folgte die Vorlesung über Molekularbiologie und danach eigentlich der Präparierkurs innerhalb der Makroskopischen Anatomie. Anstatt mich in Richtung Pathologie zu bewegen, um Letzteren beizuwohnen, schlenderte ich mit dem Laptop unterm Arm über den gepflasterten Vorhof der Fakultät zu den Parkplätzen. Im Vergleich zu der trockenen Theorie in Lehrbüchern war der Lerneffekt beim Sezieren und Präparieren eines richtigen Leichnams weitaus größer, aber wie ich es drehte und wendete, lebende Menschen waren und blieben mir um Einiges lieber. Und während sich meine Mitstudenten über jene unter sich lustig machten, die Berührungsängste mit dem Tod besaßen, sich unwohl fühlten oder gar innerhalb der kahl gefliesten und sterilen Räumlichkeiten übergaben, wunderte ich mich stattdessen nur über jene, die all das nicht taten und ohne mit der Wimper zu zucken zum Skalpell griffen.

Die Luft hier draußen trug den Geruch von warmer Erde und die Sonne sorgte für angenehme einundzwanzig Grad – nein, heute war definitiv nicht der richtige Tag, um ihn mit Formaldehyd und der Anwesenheit von Tod zu verbringen.
Ich näherte mich den schattenspendenden Birken, unter deren herunterhängenden Ästen die Frau meiner Träume auf mich wartete. Allein ihr Anblick sorgte dafür, dass mein gesamter Körper von Endorphinen geflutet wurde. Sie war perfekt, an Schönheit nicht zu überbieten, und wenn sie es ebenso wollte, dann würden sich unsere Wege erst am Ende unseres Lebens wieder trennen. Sie war die Frau, mit der ich alt werden wollte.
Sie war meine schwarze Prinzessin.
Sie war mein 1967er Mustang Shelby GT.

Ich fuhr mit der Hand über ihr angenehm kühles Dach, öffnete die Tür und sank in den ledernen Sitz. Aus dem Handschuhfach holte ich meine Sonnenbrille hervor, legte den Laptop auf den Beifahrersitz und schaltete Musik an. Als ich einhändig rückwärts ausparkte, wummerten die ersten Bässe von Damian Marleys »Welcome to Jamrock« durch den Wagen und verschmolzen mit dem tiefen Grölen des Motors. Meine Prinzessin klang, als hätte sie ein paar Zigarren zu viel geraucht, und ließ mich ihre volle Kraft und Energie bis ins letzte Ende meiner Haarspitzen spüren. Alles vibrierte. Und ich seufzte, weil sie so sexy war. Die eine Hand am Lenkrad, die andere auf dem Schaltknüppel, lehnte ich mich entspannt im Sitz zurück, und lenkte den Wagen erst vom Parkplatz und dann durch Berlin. Ich fuhr ein paar Stadtteile ab, von Berlin Mitte nach Friedrichshain, von dort zum Prenzlauer und wieder zurück – einfach so, weil ich Bock darauf hatte und es sich gut anfühlte, meine schwarze Prinzessin auszuführen.

Als ich vor einem typischen Berliner Altgebäude mit hellgelbem Anstrich parkte, in dem sich meine Dachwohnung befand, war ich die Ruhe in Person und meine geistige Verfassung an Seligkeit nicht zu überbieten. Im fünften Stock angekommen öffnete ich die Wohnungstür und erwartete automatisch den vertrauten Geruch einer Junggesellenbude, wie er mich auch die letzten zwei Jahre in meiner und Andys Zweier-WG empfangen hatte. Seit einer Woche herrschte hier jedoch ein neuer Wind, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wie gewohnt warf ich meine Schlüssel auf die Kommode neben der Tür, nur das ertönte Aufprallgeräusch war alles andere als gewohnt. Statt einem dumpfen Klack machte es klirr. Irritiert wandte ich mich um. An genau jener Stelle, die seit Jahren für meine Schlüssel reserviert war, sodass der Platz eigentlich sein eigenes Nummernschild verdient hätte, stand ein Gefäß aus Milchglas. Vanille-Duftkerze stand in verschnörkelten Buchstaben darauf. Ich hob es an, roch daran, und stellte fest, dass es auch genauso stank. »Alex!«, rief ich, woraufhin sie den Kopf aus dem Badezimmer im Flur streckte. »Ja?«

»Was macht dieses … Ding … hier?«
Weil sie aus der Entfernung den Gegenstand in meiner Hand nicht identifizieren konnte, kam sie, die nassen Haare in ein Handtuch wickelnd und statt einem Oberteil nur einen BH tragend, zu mir nach vorne gelaufen.
»Ach das«, sagte sie. »Das ist eine Vanille-Duftkerze.«
Taten das Frauen eigentlich mit Absicht? Auf Fragen antworten, die man ihnen nie gestellt hatte?
»Ich sehe, was das ist. Aber warum steht das auf meinem Schlüsselplatz?«
»Weil es da hübsch aussieht. Du kannst deine Schlüssel doch auch woanders hinlegen.«
»Ich lege die Schlüssel auf die Kommode, damit ich sie beim Reinkommen gleich ablegen kann und sie beim Gehen nicht vergesse. Seit meinem Einzug in diese Wohnung tue ich das. Und ich würde das auch in Zukunft gerne so beibehalten.«
Alex legte den Kopf leicht schräg und musterte mich auf eine Weise, dass ich nicht umhin kam, mich unter ihren Blicken wie ein Hundewelpe in einem braunen Pappkarton zu fühlen. Nahm sie mich nicht ernst?
»Elyas, Bruderherz, ich weiß, dass die Situation neu für dich ist, mit einer Frau zusammenzuwohnen.« Sie löste das Handtuch vom Kopf und frottierte sich vornübergebeugt die Haare. »Aber du brauchst dich wirklich nicht von einer Duftkerze in deiner Männlichkeit bedroht fühlen.«
»Bedroht? Darum geht es doch gar nicht, es geht um meinen Schlüsselpl–«

Sie fiel mir ins Wort. »Du brauchst mir nichts erklären. Ich weiß bestens Bescheid.«
»Soso. Und worüber bitte?«
Sie atmete laut aus und richtete sich auf. Nasse Locken fielen ihr ins Gesicht, die sie durch pusten wieder von dort verscheuchen wollte. »Dass Männer immer in einer Phase stecken. Das fängt im Säuglingsalter mit der Oralen Phase an und hört nicht, wie Freud dachte, bei dreizehn Jahren mit der Genitalen Phase auf – da hat sich der Gute getäuscht. Es geht nämlich immer weiter. Möchtest du wissen, in welcher Phase du gerade steckst?«
»Nein?«
»Also. Die Antwort ist ganz simpel. Du bist in der Freiheitsverlust-Phase.«
So langsam wurde es immer abstruser. »Freiheitsverlust-Phase?«
»Genau. Du hast Angst um deine Freiheit.«
»Ahja …«, sagte ich und zog die Stirn kraus. »Und du bist dir sicher, dass nicht stattdessen du in einer Phase steckst? Zum Beispiel in der Ich-nehme-alles-in-Beschlag-Phase?«
Sie dachte kurz darüber nach und schüttelte dann den Kopf. »Nein. Ausgeschlossen.«
Ehe ich dazu kam, meine berechtigten Zweifel an dieser Aussage zu äußern, fuhr sie fort: »Aber da ich nicht möchte, dass du allzu sehr mit deinen Ängsten konfrontierst wirst, bin ich bereit, einen Kompromiss einzugehen!«
»Wie überaus nachsichtig von dir …«
»Ja, oder?« Sie grinste und schob die Duftkerze fünf Zentimeter nach links. »Siehst du?«, fragte sie. »Jetzt haben sowohl die böse Kerze als auch dein Schlüsselchen Platz.«
Mein Schlüssel-chen. Mehr als die Augenbraue anzuheben schaffte ich nicht mehr, da machte Alex auch schon kehrt und steuerte zurück ins Bad. Kaum war sie außer Sicht, kam ihr Kopf erneut zum Vorschein. »Ach, übrigens!«, rief sie, während sie sich mit der Hand am Türrahmen festhielt. »Emely kommt später noch vorbei!« Ihr Kopf verschwand und kurz darauf ertönte ihr Fön, der jedes Mal die Frage bei mir aufwarf, ob gerade ein Düsenjet mein Badezimmer als Landebahn missbrauchte.

Emely. Meine Schultern gingen nach unten.
Montags:
Heute treffe ich mich mit Emely!
Dienstags:
Heute kommt Emely zum Frühstück!
Mittwochs:
Ich gehe mit Emely einkaufen, willst du mitkommen?
Donnerstags:
Hey, wollte mir heute Abend mit Emely einen Film bei uns anschauen. Ist das in Ordnung für dich?
Freitags:
Habe ich dir eigentlich schon erzählt, was Emely heute wieder Witziges gesagt hat?

So langsam ging mir dieser Name ernsthaft auf die Nerven. Dass ich der besten Freundin meiner Schwester nicht gänzlich aus dem Weg gehen könnte, war mir klar gewesen, aber schon nach einer Woche hatte es ein Ausmaß erreicht, das all meine Befürchtungen übertraf. Fehlte nur noch, dass sie eines Tages mit einem dritten Bett hier klingelte und bei uns einzog.

Eigentlich war sie mir ja egal. Von mir aus könnte sie von morgens bis abends hier ein und aus spazieren, aber musste sie das auf eine derart arrogante Weise tun? Immerhin war das meine Wohnung und sie nur ein geduldeter Gast. Allein die Erwähnung ihres Namens sorgte dafür, dass ich sie bereits jetzt mit erhobener Nase durch mein Wohnzimmer laufen sah – und das ärgerte mich. Dabei war »laufen« noch nicht mal die treffendste Bezeichnung, besser würde »stolpern« passen, denn als geschickt im Umgang mit ihren Füßen hatte sich das hochnäsige Fräulein Winter wahrlich nicht erwiesen. Der Treppensturz bei Alex’ Einzug war nur der Anfang einer Odyssee gewesen. Eine Schildkröte mit zeitweilig auftretender Behinderung – so könnte man diese Frau nennen.
Und immer diese spitzfindigen Antworten aus ihrem frechen Mund … Ich fragte mich, wem sie mit ihrem vermeintlich selbstbewussten und schlagfertigen Auftreten etwas vormachen wollte? Ein Blick in ihre Augen genügte mir und ich sah, welch kleines Mädchen in Wahrheit hinter der großen Klappe wohnte. Sie war die Unsicherheit in Person. Wie konnte man unsympathisch und gleichzeitig so hilflos wirken?

Aus Protest schob ich die Duftkerze noch zehn weitere Zentimeter nach links, legte meine Schlüsselchen an den angestammten Platz und ließ mir von dem Automaten in der Küche eine heiße Tasse Kaffee zubereiten. Dass Alex wieder einmal die Milchschaumdüse nicht gereinigt hatte, gehörte fast schon zum Standard, und da jegliche Versuche ihr das anzugewöhnen fehlgeschlagen waren, sparte ich mir heute die Diskussion und reinigte sie selbst. Mit meinem warmen Kaffeebecher in der Hand lehnte ich mich gegen den Tresen, aber irgendwie wollte mir mein Lieblingsgetränk heute nicht schmecken wie sonst.

Als Alex mit frisch geföhnter, lockiger Mähne wieder den Wohnraum betrat, zog sie sich eine dünne Jacke über und packte ihre Handtasche. Wie so oft wunderte ich mich, was da alles reinpasste und wozu in aller Welt man das ganze Zeug unterwegs brauchte. »Emely hat mir gerade geschrieben«, erklärte sie, ohne dass ich sie nach irgendeiner Erklärung gebeten hätte, schon gar nicht bezüglich ihrer besten Freundin. Der weitere Verlauf von Alex’ Ansprache gefiel mir dann aber doch. »Wir haben umdisponiert, wir treffen uns jetzt bei ihr.«
Ich liebte diese kleinen Momente im Leben, in denen sich unerwartet doch noch alles zum Guten wendete. Und mit einem Mal schmeckte mir auch mein Kaffee wieder.

»Ist das schlimm?«, fragte sie.
»Och, geht so.«
»Was wirst du denn heute noch machen?«
»Mal schauen«, sagte ich, obwohl ich längst Kenntnis über den Verlauf meines heutigen Abends hatte. Ich teilte viel mit Alex, und eigentlich besaß ich keine Hemmungen, auch dieses Thema mit ihr zu teilen, aber eine Notwendigkeit war nicht gegeben, und so hielt ich es für unkomplizierter, ihr nicht detailliert von jedem meiner sexuellen Abenteuer zu berichten.
»Möchtest du mitkommen?«, fragte sie weiter.
»Ein Abend mit der kratzbürstigen Emely?« Ich legte den Kopf in den Nacken und kraulte mir das Kinn, das sich stoppeliger anfühlte als erwartet. Vielleicht wäre eine Rasur vor meinem Date noch angebracht. »Ich gebe zu, dein Vorschlag klingt sehr verlockend, liebe Alex. Aber ich habe mir vor kurzem eine Wurzelbürste gekauft, die besorgt es mir noch besser als Emely.«

Alex klappte die Kinnlade auf. »Du kannst so fies sein!« Sichtlich entrüstet schüttelte sie den Kopf, wohingegen ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte.
»Dabei lief es doch letzte Woche viel besser zwischen euch, ich hatte schon Hoffnung geschöpft«, sagte sie.
Was verstand Alex denn unter besser? Wir ignorierten uns und gingen uns größtenteils aus dem Weg, das war alles.
»Ich hatte mich so auf Berlin gefreut«, sprach sie weiter. »Ich habe mich auf euch gefreut. Ich dachte, wir könnten vielleicht ein so gutes Dreierteam wie damals werden. Stattdessen ist es nur toll, wenn ich mit einem von euch beiden allein bin. Kaum treffen wir zu dritt aufeinander, ist die Stimmung unangenehm angespannt.« Die Schnute, die meine Schwester zog, ging mir näher ans Herz als mir lieb war. Wie eine kleine Ente sah sie aus, wie eine kleine, unzufriedene Ente.

»Alex«, sagte ich mit sanfter Stimme, »hast du da nicht ein bisschen viel erwartet? Und ist es nicht ein bisschen früh, darauf zu hoffen, dass sich deine Erwartungen erfüllen? Du bist gerade mal acht Tage in Berlin, meine Süße. Emely und ich haben uns viele Jahre nicht gesehen. Und unsere gemeinsame Freundschaft liegt noch weitaus länger zurück, damals waren wir Kinder. Ich glaube dir, dass es dein Wunsch wäre, aber man kann eben nicht erzwingen, dass sich Menschen mögen.«
»Aber was habt ihr denn gegeneinander?« Zu der Schnute kamen jetzt noch große, hellblaue Kulleraugen. Bei Alex war ich mir nie sicher, ob ihre Gesichtsausdrücke tatsächlich ihr scheinbar unschuldiges Innenleben widerspiegelten, oder ob sie in Wahrheit genau wusste, welche Mimik sie für welchen Zweck einsetzen musste. Wie auch immer, die Kulleraugen verfehlten nicht ihre Wirkung.
»Vielleicht sind wir uns einfach unsympathisch«, entgegnete ich.
»Genau dasselbe sagt sie auch.«
Ach ja, sagt sie das? Einerseits fand ich es dreist von Emely, Alex eine solche Antwort zu geben, andererseits war ich froh, dass sie die Vorfälle von damals und die Tatsache, wie sehr sie mich erniedrigt hatte, nicht vor meiner Schwester ausbreitete.
»Dann scheinen wir uns ja zumindest in dieser Hinsicht einig zu sein.«

»Ich finde das aber doof«, sagte Alex. »Ihr sollt euch sympathisch sein.«
»Womit wir wieder beim Thema wären, dass man Sympathie nicht erzwingen kann.«
»Aber ihr versucht es doch nicht mal!«
»Wie soll man denn versuchen, sich sympathisch zu werden?«
»Das geht schon irgendwie. Wenn man es nur will und sich anstrengt.«

Ich seufzte. Auch wenn ich Alex’ Naivität nicht teilte, so fand ich sie doch irgendwie bewundernswert. Denn eins war klar: In Alex’ Welt würde der Versuch, sich sympathisch zu werden, mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich aufgehen. Nur leider funktionierte das nicht in meiner Welt.
»Auch wenn es mir sehr leidtut, es so hart zu sagen, fände ich es noch viel schlimmer, dir falsche Hoffnungen zu machen: Ich glaube nicht, dass Emely und ich jemals Freunde werden.«
Sie reagierte, wie ich es befürchtet hatte, und war sichtlich enttäuscht. Dieser Anblick war nicht allzu leicht zu ertragen. Also stellte ich den Kaffee ab, ging zu ihr hinüber und nahm meine kleingeratene Schwester fest in den Arm. »Es tut mir leid, kleine Alex, aber manchmal entwickeln sich Dinge leider nicht so, wie man es sich wünscht.«

Abrupt löste sie sich aus der Umarmung und funkelte mich mit zusammengekniffenen Augen an. »Ich glaube, du hast recht«, sagte sie, jede Traurigkeit war aus ihrem Gesicht verschwunden und einer festen Entschlossenheit gewichen.
»Freut mich«, antwortete ich – etwas zu voreilig, wie sich herausstellte.
»Es ist zu früh, die Flinte ins Korn zu werfen«, fuhr sie fort. »Es würde dir so passen, dass ich das einfach hinnehme, aber das werde ich nicht tun. Noch gebe ich nicht auf! Und ihr beide hört gefälligst auf, euch so anzustellen! Alles klar?« Sie hob das Kinn, zog den Reißverschluss ihrer Strickjacke zu, wirbelte mit ihrer Handtasche herum und verließ die Wohnung.
Verblüfft sah ich ihr nach. Wie schaffte sie es nur immer, die komplett gegenteiligen Schlüsse aus einer Unterhaltung zu ziehen, als jene, die ich beabsichtigt hatte? Bei anderen Menschen verfehlten meine Worte doch auch nicht ihren Zweck?
Mein Handy vibrierte. Und es überbrachte die beste Nachricht, die ich mir in diesem Augenblick vorstellen konnte.

»Marion«
Bleibt es bei 21 Uhr?

»Elyas S.«
Wie dumm müsste ich sein, eine Frau wie dich zu versetzen?

»Marion«
Du sagst es. Dann bin ich in einer Stunde bei dir! Freue mich!

»Und ich mich erst«, sagte ich leise vor mich hin, schwelgte für einen Moment in den Erinnerungen unserer letzten Begegnung und träumte mit einem Lächeln von der heutigen. Schließlich steckte ich das Handy weg und ging duschen. Der Name Emely spielte schon bald keine Rolle mehr in meinen Gedanken, war bald wie weggeblasen.

 

~~~

 

Meine schwarze Prinzessin glitt in die freie Parklücke vor Alex’ Uni und ich schaffte es gerade noch, eine Kerze in den mitgebrachten Schokomuffin zu stecken, als meine Schwester sich auch schon die Beifahrertür öffnete. »Du bist überpünktlich!«, sagte sie freudig, warf ihre Tasche auf die Rücksitzbank und hüpfte zu mir in den Wagen. Als ihr Blick auf den Schokomuffin fiel, zog ich ein Feuerzeug aus der Tasche und entzündete die kleine Kerze. »Herzlichen Glückwunsch zu unserem Zweiwöchigen«, sagte ich.
Erst weiteten sich ihre Augen, dann begann ihre Unterlippe zu zittern. »Für mich?«
»Natürlich für dich«, sagte ich und beugte mich zu ihr hinüber, um ihr einen Kuss auf die Wange zu geben. »Seit zwei Wochen habe ich endlich meine Lieblingsschwester wieder bei mir. Das sollte gefeiert werden.«
Sie sah mich eine Weile gerührt an, quiekte dann lautstark und fiel mir um den Hals. »Du bist der beste, beste, beste Bruder der Welt! Der allerbeste! Das ist so süß von dir!«

Sie blies die Kerze aus und nahm zwei große Bissen vom Muffin. Es gab Frauen, die hatten gar keinen Appetit, und es gab Frauen wie Alex, die glichen den Mangel an Appetit von anderen Frauen mit doppeltem Appetit aus. »Der isch scho lecker!«, schmatzte sie mit vollem Mund. »Schelber gebacken?«
»Selber gekauft.«
»Na, immerhin nicht geklaut!«, grinste sie und fiel mir ein weiteres Mal um den Hals. Nachdem ich auf jeder Wange zwei dicke Schokomuffin–Bussis bekommen hatte, entschuldigte sie sich für ihre Überschwänglichkeit, um mir gleich darauf noch zwei weitere Schokomuffin-Bussis auf die Wange zu drücken.
»Schon gut, kein Grund für Entschuldigungen«, entgegnete ich. »Ich bin es gewohnt, dass Frauen so auf mich reagieren.«
Sie verdrehte die Augen, stöhnte und gab mir einen Klaps auf die Schulter. Leise lachend startete ich den Wagen und lenkte ihn in den Verkehr.
»Also auf ins Freibad?«, fragte sie.
»Auf ins Freibad«, antwortete ich, »oder eher gesagt ins Strandbad Weißensee.«
»Noch besser!« Drei weitere Bissen und der Schokomuffin war Geschichte.

Am Strandbad angekommen, sah man vor lauter roten Langnese-Sonnenschirmen kaum den See, geschweige denn den Strand. Der Sommer war noch kein allzu langer Gast in diesem Jahr und wir nicht die Einzigen, die die ersten richtig warmen Sonnenstrahlen mit möglichst viel nackter Haut entgegennehmen wollten. Wir holten unsere Taschen mit den Badesachen aus dem Auto und suchten auf dem mit Handtüchern und Badegästen übersäten Strand nach einer Lücke für uns.
»Ist denn das Seewasser sauber? Kann man hier bedenkenlos baden?«, fragte Alex. Weil sie mit ihren Absätzen im Sand schlecht vorankam und ihr Gehverhalten stark an einen Storch im Salat erinnerte, zog sie die Schuhe aus und ließ sie zwischen ihren Fingern baumeln.
Ich zuckte mit den Schultern. »Keine Ahnung. Da hier immer viel los ist, gehe ich mal davon aus.«
»Also warst du schon öfter hier? Dann müsstest du doch eigentlich wissen, ob du bei einem deiner Besuche schon mal die Krätze bekommen hast?«

Wenn ich’s mir recht überlegte, war ich zwar tatsächlich schon öfter hier, hatte aber kein einziges Mal, nicht mal mit den Zehenspitzen, das Wasser berührt. Was wohl daran liegen könnte, dass meine Intention für einen Strandbad-Besuch weniger im Baden lag, sondern vielmehr in der Leichtigkeit, mit hübschen und halbnackten Frauen ins Gespräch zu kommen. Ohne dass Alex es bemerkte, warf ich einen unauffälligen Blick auf mein Handy, suchte nach »Wasserqualität Strandbad Weißensee« und fand widersprüchliche Aussagen. Auf der Homepage wurde von ausgezeichneter Qualität gesprochen, bei Wikipedia dagegen von nicht besonders gut, aber bedenkenlos.
»Badeseen sind doch immer ein bisschen versifft«, sagte ich und ließ das Handy wieder in meine Tasche gleiten. »Dafür brennt kein Chlor in den Augen. Jetzt zum Sommeranfang würde ich mir keine Sorgen machen, nach zwei Monaten stehender Hitze ohne Regen dagegen schon.«
»Na dann«, antwortete sie und breitete ihr Handtuch auf einer freien Stelle aus. »Meins!«, rief sie und ließ sich darauf plumpsen. Etwas eleganter und ohne dabei zu schreien tat ich es ihr nach.

Man(n) war nie zu alt, um seine kleine Schwester unterzutauchen, und ich dachte wehmütig daran, wie lange ich das schon nicht mehr getan hatte, als ich sie vom Strand aus beim Schwimmen beobachtete. Am liebsten wäre ich ihr sofort hinterher, aber sowohl Alex als auch ich hingen zu sehr an unseren Wertsachen, als dass wir sie einem Dieb derart leicht überlassen wollten. Einer von uns beiden musste also immer Handtuch-Wache halten. Und so blieb mir nichts anderes übrig, als Alex in der Ferne beim Baden zuzusehen und darauf zu hoffen, dass sich mir demnächst irgendwann die Gelegenheit bot, sie zumindest in der Badewanne unterzutauchen – besser als nichts.
Ein Gutes hatte die Handtuch-Wache jedenfalls: Ich bekam ein bisschen Farbe ab. Und der Blick auf die Bikini-Schönheiten war auch nicht zu verachten. Auch wenn es manchmal nicht leicht war, all den Versuchungen zu widerstehen, beließ ich es bei Blickkontakten, schließlich war Alex der Grund meines Hierseins und daran sollte sie auch keine Zweifel hegen.

Die Haare mit einer Klammer nach oben geklemmt und am Körper vor Wasser nur so triefend, kam sie zu mir an den Strand gelaufen und rieb sich mit einem Handtuch trocken. »Ich musste gerade so lachen«, sagte sie. »Erinnerst du dich daran, als wir zum letzten Mal an einem See waren? Vor drei Jahren ungefähr?«
Manchmal bestanden Erinnerungen nur aus Bildern, und manchmal waren die vergangenen Gefühle mit einem Schlag leider ebenfalls wieder präsent. Ich verzog das Gesicht und grummelte. Die Kurzfassung: Ich hatte Alex untergetaucht, und sie hatte mir daraufhin unter Wasser die Badehose heruntergezogen. Bis dahin wäre alles noch zu verschmerzen und mir den Spaß wert gewesen – das änderte sich jedoch spätestens als ich begriff, dass Alex vorhatte, mir die Badehose erst wieder an Land zurückzugeben. Jegliche Versuche, die Hose zu fassen zu bekommen und Alex an ihrem Vorhaben zu hindern, waren fehlgeschlagen, und ich musste die Erfahrung machen, wie hoch der Grad der Beschämung sein konnte, seine Blöße einzig mit den Händen verdecken und dabei noch rennen zu müssen.

»Es war so lustig!«, kicherte sie. »Emely und ich haben uns halb totgelacht, als ich ihr davon erzählte!«
Eigentlich war ich über diesen Vorfall längst hinweg, aber es gab genau eine Person, der ich nicht mal den Ansatz eines Lachens, nicht mal das leiseste Zucken eines Mundwinkels auf meine Kosten gönnte.
»Du machst dich hinter meinem Rücken ausgerechnet mit Emely über mich lustig?«
Alex grinste. »Na klar.«
Ich schnaubte. Und ärgerte mich. Vor allem deshalb, weil ich heutzutage viel lässiger auf ein Vorkommnis wie dieses reagieren würde: Ich würde entspannt aus dem Wasser laufen und mir keinerlei Mühe bezüglich des Verdeckens geben – warum auch? Jeder könnte froh sein, einen freien Blick auf meine äußerst schönes und vollkommen gerade gewachsenes Prachtstück zu ergattern. Es wäre egoistisch, diesen Anblick nur für mich selbst aufzusparen.

»Wie schade, dass sie heute keine Zeit hatte«, fuhr Alex fort.
»Du hast Emely zum Schwimmen eingeladen?« Meine Frage klang entsetzter, als ich es beabsichtigt hatte.
»Ja, zu dritt wäre es doch super geworden! Außerdem hätten wir uns dann mit dem Aufpassen besser abwechseln und immer zu zweit schwimmen gehen können.«
Bis eben war ich, die Ellbogen aufgestützt, der Länge nach auf dem Handtuch gelegen, nun setzte ich mich in den Schneidersitz. »Und zu zweit ist es nicht schön?«, fragte ich. »Ich dachte, unser Ausflug heute wäre so ein Bruder-Schwester-Ding.«
Alex lächelte mich an und krabbelte zu mir aufs Handtuch. »Aber natürlich ist es auch mit dir allein schön«, sagte sie und lehnte sich seitlich an mich. »Sehr schön sogar.«

Irgendwie stimmte mich diese fast schon zärtliche Antwort zufrieden, aber irgendwie auch nicht. Emely wurde mehr und mehr zu einem Problem. Wie sollte man jemandem aus dem Weg gehen, der einem ständig unmittelbar vor die Nase gezerrt wurde? Und wie sollte ich Alex begreiflich machen, dass sie das in Zukunft unterlassen sollte? Auch wenn ich in den letzten Jahren nicht ein einziges Wort über die Vorfälle aus der Vergangenheit zwischen Emely und mir verloren hatte, so überlegte ich in letzter Zeit häufiger, ob ich heute, sieben Jahre später, nicht doch den Mund aufmachen sollte. Aber was wäre das Resultat? Alex wäre nicht Alex, würde sie diese Information vertraulich behandeln und von dort an respektvoll Rücksicht nehmen – genau das Gegenteil würde eintreten. Sie würde dieses wilde Skandal-Flackern in den Augen bekommen: Zwischen Emely und ihrem Bruder ist in der Vergangenheit was gelaufen! Und obendrauf hat ihr niemand was davon gesagt! Vor meinem geistigen Auge sah ich sie bereits in der Wohnung wild gestikulierend auf und ab tigern. Und wie würde es weitergehen? Alex würde darauf bestehen, dass die alten Konflikte aufgearbeitet werden, mich und Emely an einen Tisch zerren und erst wieder aufstehen, wenn wir mit der Gitarre im Kreis saßen und Kumbaya sangen.

Aber all das wollte ich nicht. Ich wollte mich nicht mit Emely versöhnen oder gar die Vergangenheit bereinigen. Ich hatte mich in ihr getäuscht und sie hatte mich wie ein Handtuch benutzt und in die Ecke geworfen, ja, sogar vor meinen Freunden hatte sie mich gedemütigt. Jahrelang hatte ich dieses Mädchen in meinen Gedanken auf Händen getragen und mein Herz für sie fühlen lassen. Emely gehörte nicht zu meiner Familie, ich würde ihr keine zwanzig Chancen geben – sie hatte eine einzige gehabt und diese versaut. Damit war sie untendurch. Sie war Geschichte.
Alex stupste mich an. »Wieso guckst du denn so böse?«
»Ach nichts, ich war nur in Gedanken.«

Und aus diesen kam ich auch nicht allzu schnell heraus. Zu meiner Wut mischte sich die Vorstellung, was gewesen wäre, wenn der Zufall heute nicht zu meinen Gunsten entschieden hätte und Emely dabei gewesen wäre, genau jetzt, in diesem Moment mit uns auf dem Handtuch säße. Was hätte sie getragen? Einen Bikini? Einen Badeanzug? Oder einen Tankini, der aus einer Hose und einem Oberteil bestand? Meine Fantasie entschied sich für Letzteres, in genau so einem Modell sah ich sie vor mir. Mit ihren kleinen Brüsten, ihrer blassen Haut, ihren langen Haaren, ihren kirschroten Lippen und ihrer unübersehbaren Schüchternheit.
Obwohl ich nie zuvor mit Emely am Strand gewesen war, war ihr knappbekleideter Anblick in meinen Gedanken mit scharfen, klaren Linien gezeichnet. Mein Kopf musste sich nicht anstrengen, das Bild von ihr war einfach da, als hätten es Erinnerungen dort hineingezaubert. Nur dass es diese Erinnerungen nicht gab. Für eine Weile beobachtete ich sie gedanklich, wie sie mit angezogenen Beinen dasaß und ihre nackten Füße in den Sand grub, wie sie dabei über die Schulter hinweg zu mir sah und blinzelte, weil ihr Haarsträhnen in die Wimpern fielen.

Früher war Emely für mich die schönste Frau der Welt gewesen. Selbst belanglose Dinge wie ihre Handgelenke hatten eine solche Faszination auf mich ausgeübt, dass ich sie vergötterte. Dumme, blöde Handgelenke. Und doch so zart und mit weicher, samtener Haut überzogen, dass ich sie ständig berühren, mit meinen Fingern über sie streichen und spüren wollte.
Wenn ich mir Emely heute ansah, wurde mir bewusst, wie sehr meine damaligen Gefühle meine Wahrnehmung vernebelt hatten. Emely war nicht die schönste Frau der Welt. Würde ich ihr unbekannterweise auf der Straße über den Weg laufen, es gäbe keinen Grund, mich nach ihr umzudrehen oder Stunden nach der Begegnung noch an sie zurückzudenken.
Ein entscheidendes Eisen hatte das hochnäsige Fräulein Winter aber durchaus im Feuer: Sie war süß. Ihre Gesichtsausdrücke, ihre trotzige Art, ihre Unsicherheit und ihre verzweifelten Versuche, sich elegant fortzubewegen. Verband man diese Eigenschaften mit ihrem Aussehen, ergab die Kombination ein süßes Elixier.

Je länger ich vor mich hin sinnierte, desto mehr hinterfragte ich mein momentanes Verhalten, dieser Frau auf Biegen und Brechen aus dem Weg zu gehen. Vielleicht war diese Vorgehensweise ja genau die Falsche? Vielleicht machte ich damit alles noch schlimmer? Wenn ich die letzten zwei Wochen reflektierte, war genau das eingetreten.
Ich wünschte mir zusehends, dass Emely sich in Luft auflöste, einfach verschwand und in den abwesenden Zustand der letzten sieben Jahre zurückkehrte. Das tat sie aber nicht. Und wer wusste, ob sie es überhaupt jemals tat. Vielleicht war es an der Zeit umzudenken. Vielleicht musste aus meinem passiven Verhalten ein aktives werden. Vielleicht sollte ich den Kontakt ein einziges Mal ganz nah und intensiv suchen, um ihn in Zukunft mit einer Leichtigkeit in weite Ferne rücken zu lassen. Standen die Chancen nicht höher, dass mein Ärger abschwoll, sobald ich einmal von dem Elixier gekostet hätte? Ja, vielleicht taten sie das …

Emely einmal vögeln und dann fallen lassen. Sie würde erfahren, wie sich Fallenlassen anfühlte, und könnte sich eine Lektion daraus ziehen. Wäre ich damit nicht sogar ein Wohltäter? Es gab weitaus schlechtere Angelegenheiten, als eine Nacht mit mir zu verbringen. Genau genommen, wäre es eine Win-win-Situation für uns beide: Ich hätte meine Rache für damals und meine Ruhe für die Zukunft – Emely könnte aus der Erfahrung lernen und würde aus dem besten Sex ihres Lebens profitieren. Niemand käme zu Schaden, im Gegenteil, in Wahrheit täte ich ihr einen Gefallen.

Vor meinem geistigen Auge spielte ich das Szenario ein paarmal durch und kam zu dem Schluss, dass die Umsetzung ein Kinderspiel wäre. Ich war längst nicht mehr der hagere, unscheinbare Junge von früher, der Frauen nur aus dem Lexikon kannte und in Schüchternheit verfiel, sobald er einem echten Exemplar gegenüberstand. Damals hatte mir Emely widerstehen können, aber heute, so war ich mir sicher, konnte sie das nicht. Mein Aussehen war schon der Öffner für so manch verschlossene Tür gewesen, und mein Charme erledigte den Rest. Im Handumdrehen hätte ich das fuchsteufelswilde Miezekätzchen gezähmt und zum Erliegen gebracht.
Der Gedanke gefiel mir, löste irgendetwas in meinem Inneren aus, das mich mit tiefer Befriedigung erfüllte.

Ich sah zu meiner Schwester, deren Kopf immer noch an meiner Schulter lehnte und deren Mund unaufhörlich vor sich hin brabbelte, ohne dass ich auch nur einem einzigen Wort Gehör geschenkt hatte. Wenn jemand so viel redete wie Alex es tat, konnte es schon mal passieren, dass man den vertrauten Klang ihrer Stimme vermeintlich dem Hintergrund statt dem Vordergrund zuordnete. Glücklicherweise hatte sie meinen Mangel an Konzentration aber nicht bemerkt. Und unglücklicherweise wurde mir bewusst, dass meine gedankliche Spielerei – oder sagen wir besser: meine neue Affinität zum Schildkröten-Sex – einen gewaltigen Haken barg, und dieser Haken trug den Namen Alex. Sie wäre böse auf mich. Wenn ich Pech hätte, sogar bitterböse. Und wenn ich doppelt Pech hätte, würde sie zu unseren Eltern rennen, dann wäre meine ganze Familie böse auf mich.

Allein das machte mich schon wieder stinkwütend auf Emely. Wie ein Mafia-Boss hatte sie ihre Kontakte innerhalb meiner Familie geknüpft. Aber wenn sie glaubte, sie hätte sich damit von allen Seiten abgesichert, dann hatte sie sich geschnitten. Es war alles eine Frage der Vorgehensweise. Diese müsste klug gewählt sein, damit am Ende nur die Tatsache steht, dass zwei erwachsene Menschen Sex miteinander hatten und einer der beiden Gefühle entwickelte und der andere eben nicht – so, wie es tagtäglich tausendmal passierte. Ich würde rührselig bedauern, dass ich die Gefühle nicht erwiderte, und niemand könnte mir eine Schuld zusprechen.

Auch wenn ich meine Argumentation sehr stichhaltig fand, keine handfesten Kontrapunkte sie zerlegen konnten und meine Überzeugung von Sekunde zu Sekunde wuchs, gab es doch irgendwo tief in meinem Inneren eine Unsicherheit, einen undefinierbaren Zweifel, der sich nicht durch einen glasklaren Einwand bemerkbar machte, aber sich mit einem ganz leisen, unwohlen Gefühl in meiner Bauchgegend verteilte. Dieses Gefühl wurde ich auch dann nicht los, als Alex und ich unsere Handtücher zusammenpackten und den Heimweg antraten. Als wir unser Ziel fast erreicht hatten, nur noch vier Querstraßen von unserer gemeinsamen Wohnung entfernt waren und ich mir langsam um die Verschwiegenheit meiner Schwester Sorgen machte – sie hatte in den letzten zwanzig Minuten höchstens fünf Sätze gesprochen –, fand sie nun doch ihre Stimme wieder, auch wenn mir der Sinn ihrer Worte erst einmal verschlossen bleiben sollte.

»Da war neulich so ein Mann«, sagte sie.
Ich wartete darauf, dass der Satz weiterging, doch anstelle dessen stand da nur ein Punkt. »Ein Mann?«, fragte ich.
»Ja.«
Statt meinen verwunderten Blick aufzufangen, sah Alex aus dem Fenster.
»Und was wollte der?«
»Der war blond.«
Mein Augenmerk fiel aufs Navi, es zeigte mir vorbildlich die Fahrtrichtung an, aber wie so oft vermisste ich die Funktion, mir Frauensprache ins Deutsche zu übersetzen.
»Da war also ein Mann und der war blond«, fasste ich zusammen – obwohl ich mir nicht im Klaren war, was ich da eigentlich zusammenfasste.
»Genau.«
»Und was war mit dem?«
»Den hab ich im Treppenhaus gesehen.«
»Ein Bewohner also?«
»Nein, der hatte eine schwarze Tasche.«

Seit wann gab es keine Bewohner mit schwarzen Taschen? Oder meinte sie vielleicht eine Werkzeugtasche und schloss deshalb einen Bewohner aus?
»Der Heizungsableser?«, fragte ich und setzte den Blinker, als wir an eine große Kreuzung heranfuhren.
»Nein, Elyas.« Sie stöhnte. »Doch nicht der Heizungsableser!« Sie warf mir einen Blick zu, der mir vermitteln sollte, dass ich ein Idiot bin, und so langsam fühlte ich mich auch wie einer. Falls dieses Gespräch irgendeiner Logik folgte, so reichte mein Intellekt nicht aus, diese als solche zu erkennen.
Weil ich nicht wusste, was ich sonst tun sollte, fasste ich ein weiteres Mal die spärlichen mir bekannten Fakten zusammen. »Dir ist also ein blonder Mann mit schwarzer Tasche in unserem Treppenhaus begegnet.«
»Genau.«
Einerseits war ich froh, nicht erneut als Idiot abgestraft zu werden, andererseits brachte mich auch die wiederholte Zusammenfassung nicht weiter. »Okay, Alex, ich frage noch einmal: Und was war mit dem?«
»Das war letzte Woche auf der Treppe zum fünften Stock«, sagte sie.
»Also unser direkter Nachbar?« In der letzten Fragerunde war er mir erspart geblieben, dafür bekam ich den Idioten-Blick jetzt doppelt. »Unser Nachbar ist erstens dunkelhaarig, zweitens über fünfzig und drittens ’ne Frau, Elyas!«

Ich seufzte. »Dann sag mir doch bitte einfach, worauf du hinaus möchtest.«
»Die schwarze Tasche, die der Mann hatte, die stand später, als ich wieder nach Hause kam, in unserer Wohnung!«
Und auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen. »Bei uns ist jemand eingebrochen?«, fragte ich und verriss fast das Lenkrad. »Wieso sagst du das denn erst jetzt?«
Alex stöhnte so laut, wie man nur laut stöhnen konnte. Was denn, lag ich jetzt schon wieder falsch?
»Verstehst du denn gar nichts?«, fragte sie. »Der blonde Mann mit der schwarzen Tasche war ein Besucher von dir!«
»Ein Besucher von mir?« In meinem Kopf schwirrten immer noch der Heizungsableser und der Einbrecher, bis sich plötzlich der Nebel um meine Gedanken auflöste und ein klares Bild zum Vorschein kam: Blond, schwarze Tasche, letzte Woche. Sie meinte doch nicht etwa meinen Kumpel?

»Kann es sein, dass du mich gerade auf die kryptischste Art und Weise nach dem Besuch von Sebastian fragst?«
Ich bekam keine Antwort, stattdessen murmelte sie leise »Sebastian« vor sich hin, und irgendetwas, das wie »Dachte ich’s mir doch« klang.
»Was dachtest du dir?«
»Na ja, dass das Sebastian gewesen sein könnte. Dein bester Freund, von dem du mir erzählt hast.«
Zwar war jetzt endlich geklärt, von wem sie sprach, aber das ganze Drumherum gab mir nach wie vor Rätsel auf. Normalerweise war Alex doch um Direktheit nicht verlegen? Wieso hatte sie mich nicht einfach gefragt, wer mich letzte Woche besucht hatte? Und warum wartete sie acht Tage damit?
»Bist du sauer?«, fragte ich. »Geht es darum, dass ich euch nicht vorgestellt habe? Alex, es tut mir leid, ich bekam dein Heimkommen nicht mit, sonst hätte ich es natürlich getan. Ich habe meinen Freunden viel von dir erzählt und schon angekündigt, dass sie meine kleine Schwester unbedingt kennenlernen müssen und auch bald werden. Sie sind alle furchtbar neugierig auf dich.«
»Sebastian auch?«
»Natürlich er auch. Warum nicht? Ihm habe ich sogar am meisten von dir erzählt.«
»Hm-hm«, machte Alex, und hängte mit Verzögerung noch zwei weitere »Hm-hms« hinten dran. Damit war das Gespräch beendet, und mir blieb nichts anderes, als die übriggebliebenen Fragezeichen, die es in meinem Kopf hinterlassen hatte, beiseite zu schieben.

Nachdem ich endlich einen Parkplatz gefunden hatte und mit Alex die große Haustür ansteuerte, war ich der Einzige von uns beiden, der hineinbiegen wollte – Alex lief schnurstracks geradeaus weiter. Die Tür mit der flachen Hand aufhaltend, blieb ich stehen. »Kommst du nicht mit nach oben?«
»Ich habe dir doch vorhin lang und breit erklärt, dass meine helle Haut zu dieser Jahreszeit nicht zu meinen dunklen Bikinis passt und ich mir gleich nach unserem Ausflug einen neuen mit blasserer Kontrastfarbe besorgen werde, damit ich bei meinem ersten Badebesuch im nächsten Jahr nicht wieder so albern aussehe wie heute!«
Eigentlich war ich mir sicher, dass ich mir so einen Quatsch der Absurdität wegen gemerkt hätte, aber offenbar war mir das tatsächlich durch die Lappen gegangen. »Alex«, sagte ich, »du hast kein bisschen albern ausgesehen. Du warst hübsch wie immer.«
Ein Strahlen erhellte ihr Gesicht. »Das ist lieb von dir! Leider bist du aber erstens Verwandtschaft und zweitens ein Mann. Deswegen kann ich nicht auf dich hören. Das verstehst du doch, oder?«

Nein, ehrlich gesagt verstand ich das nicht. Was ich jedoch durchaus verstand und schon mehrmals leidlich verstehen musste, war die Tatsache, dass man Alex von einem Vorhaben um nichts in der Welt abbringen konnte. Da sie sich in unserem Viertel inzwischen bestens zurechtfand und meine Begleitung ohnehin jedes Mal ablehnte, ließ ich sie ziehen und war mit einem Fuß bereits über der Schwelle, da hörte ich sie noch einmal rufen. »Was ich noch vergessen habe! Emely kommt später vielleicht noch vorbei!«
Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und der laute Knall untermauerte meine düsteren Gedanken, die sich schlagartig mit dem Namen »Emely« wie eine Gewitterwolke in meinem Kopf zusammenbrauten. Kurz dachte ich zurück an das Gefühl von Befreiung, das mich heute Nachmittag überkommen hatte, als ich meine Idee von einer persönlichen Rache an dem hochnäsigen Fräulein Winter durchspielte. Wieder empfand ich es als äußerst angenehm, dieses Gefühl zu spüren und badete ein bisschen darin, als ich die fünf Stockwerke zu meiner Wohnung nach oben stieg.

Nach einem sechstägigen Klack-gegen-Klirr-Kampf – jedes Mal wenn ich die Vanille-Duftkerze zehn Zentimeter nach links schob, hatte Alex sie in meiner Abwesenheit wieder zehn Zentimeter nach rechts geschoben – konnte sich endlich das dumpfe Klack durchsetzen und mein Schlüsselchenplatz den Triumph für sich gewinnen. Ich ging duschen, blätterte ein bisschen in diversen Seminarunterlagen, spürte bald wieder dieses Ziehen im Bauch, das mich seit geraumer Zeit überkam, sobald ich mich mit dem Thema Medizin befasste, legte meinen Ordner lustlos wieder beiseite, ließ mich im Wohnzimmer aufs Sofa fallen und schaltete den Fernseher an. Für gewöhnlich lief in dieser Kiste nur selten etwas, das mich interessierte, und wenn doch, schaltete ich zu spät ein oder war genervt von den vielen Werbeunterbrechungen. Auch heute stand mir eigentlich nicht der Sinn danach, aber wonach er mir stattdessen stand, wusste ich leider nicht. Wenn ich auf die Angespanntheit meiner Muskeln achtete, schien Entspannung nicht die schlechteste Wahl zu sein. Ich dehnte meinen Nacken, machte es mir gemütlich und wartete auf den Film, der laut Videotext-Beschreibung zumindest halbwegs interessant klang und in zehn Minuten starten sollte. Falls Emely später wirklich noch vorbeikommen würde, hoffte ich inständig, dass sie sich mit Alex in deren Zimmer verkrümelte. Allmählich sah ich es nicht mehr ein, ständig die Bildfläche zu räumen, wenn Mademoiselle Winter ihre Gemächer verließ und in meinen herumstolzierte, als wären es ihre eigenen.

Kaum begann der Vorspann des Films, machte meine Schwester ihrem berühmt berüchtigten Timing alle Ehre und hatte offenbar wieder einmal ihre Schlüssel vergessen – es klingelte. Ich quälte mich hoch, schlurfte zur Tür und dachte mir gerade noch, dass Alex ihre Einkäufe heute aber ausgesprochen fix erledigt hatte. Dass ich mich damit nur irren konnte, merkte ich in der Sekunde, als ich die Tür öffnete und in die mandelförmigen Augen blickte, die ich hier am allerwenigsten sehen wollte. Auch wenn Emely es versuchte zu verbergen, schnaufte sie wegen des Treppenaufstiegs ordentlich, und ihr Gesichtsausdruck, als sie mich erkannte, gefiel mir ganz und gar nicht.

»Hi«, sagte sie gepresst.
Sollte ich mich jetzt etwa entschuldigen, dass ich ihr die Tür geöffnet hatte? Sie konnte froh sein, dass ich sie nicht gleich wieder zumachte. Direkt vor ihrer hochnäsigen Nase.
»Hey – Emely war der Name, oder?«, erwiderte ich.
»Scherzkeks«, murmelte sie. »Lässt du mich jetzt rein? Oder hast du noch ein paar andere Gags vorbereitet?«
Biestige, kleine Miezekatze. Vielleicht sollte ich sie mir über die Schulter werfen und zum Tierarzt tragen, damit der ihre Krallen stutzen konnte. Mit viel Glück hätte er auch noch ein paar Erziehungstipps für mich.
Eigentlich wäre die richtige Antwort gewesen: Alex ist nicht da. Komm in zehn Jahren wieder. Aber wollte ich es ihr so einfach machen? Hätte ich nicht viel mehr Spaß und Genugtuung, wenn ich …
»Gut, wenn du unbedingt darauf bestehst.« Ich zuckte mit den Schultern und machte ihr den Eingang frei.
Mit einem charmanten Lächeln schloss ich die Tür hinter ihr, bewegte mich wieder in Richtung Sofa, während sie zielstrebig den Flur ansteuerte. Ihr den Rücken zugewandt, setzte ich mich und lauschte ihren Schritten bis sie verstummten: Sie hatte Alex’ Zimmertür erreicht.

»Wohin gehst du?«, fragte ich, ohne mich umzudrehen.
Es dauerte einen Moment, ehe Emely antwortete. »Zu Alex?«
»Ach so … Ja«, sagte ich. »Alex ist nicht da.« Das Grinsen, das sich auf meine Lippen legte, fühlte sich zu schön an, um es einstellen zu können.

Sie reagierte nicht, dafür hörte ich nach ein paar Sekunden, wie die Klinke zu Alex’ Zimmer hinuntergedrückt wurde. Dann ertönte das hohle Klacken des Lichtschalters und daraufhin kehrte Stille ein. Eine Stille, in der ich mich zusammenreißen musste, das Lachen in meiner Kehle zu unterdrücken. Dieser Zustand verschärfte sich noch einmal, als ich Emely im Hintergrund plötzlich knurren hörte. Ernsthaft, sie knurrte! Wie eine blöde Katze! Ich konnte es nicht fassen und musste all meine Selbstbeherrschung heranziehen. Gegen das laute Lachen kam ich an, mein Grinsen blieb mir jedoch wie aufs Gesicht tätowiert. Stapf, stapf, stapf, machte es hinter mir, und dann stand Emely auf einmal vor mir, verschränkte die Arme vor der Brust und sah mich an, als würde sie jede Sekunde von einer fuchsteufelswilden Miezekatze in eine rasende Wildkatze wechseln, die mich auf dem Sofa zerfleischen wollte. »Sehr witzig! Das hättest du mir auch an der Tür sagen können!«, fauchte sie.
Der Kampf, mein Lachen zu unterdrücken, begann von Neuem. »Du wolltest doch unbedingt reinkommen«, sagte ich betont scheinheilig.
Sie knurrte erneut. »Du hältst dich wirklich für wahnsinnig witzig, oder?«

Vermutlich war dies das erste Mal, dass Emely und ich einer Meinung waren. Ich hielt mich sogar für verdammt witzig, und das Schöne daran war: Ich hatte ja so was von recht. Für einen langen Moment sah ich sie an. Wie sie wütend vor mir stand, die Arme fester als nötig verkreuzte, die Füße und Beine eng zusammenhielt, als wäre sie eine Statue. Ihre dunklen Augen straften mich mit Verärgerung, und doch erkannte ich wieder das leichte Aufflackern von Unsicherheit darin. Je länger ich sie ansah, desto mehr schwand meine Amüsiertheit. Stattdessen begann es in meinen Fingern zu kribbeln. Ihr Anblick und ihr Verhalten übten einen Reiz auf mich aus, der all meine Bedenken, die mich noch bis vorhin plagten, in den Hintergrund rücken ließ. Manchmal traf man eine Entscheidung, und manchmal wurde einem die Entscheidung einfach abgenommen. Emely hatte heute in dem Moment, als sie den Finger auf die Türklingel legte, ihr Schicksal besiegelt. Scheiß auf einen Plan, scheiß auf ein geschicktes Vorgehen – ich wollte sie sofort. Und es würde so leicht werden, dass ich mich jetzt schon in ihr spürte.

»Na komm schon«, sagte ich ruhig. »Erstens war es tatsächlich witzig. Zweitens kommt Alex sicher gleich nach Hause, und drittens darfst du dich ruhig zu mir aufs Sofa setzen, bevor du noch eine Stunde dämlich in der Gegend herumstehst.«
Abwartend sah ich sie an, doch sie zierte sich ein wenig.
»Ich werde auch nicht beißen«, beteuerte ich. Unter Umständen könnte man das als Lüge bezeichnen, denn ich hatte sehr wohl vor sie zu beißen. Sogar an mehreren Stellen.
Es dauerte noch Weile, aber dann kam sie meiner Aufforderung tatsächlich nach und setzte sich zu mir. Wenn auch mit einem kleinen Abstand.
»Geht doch«, sagte ich. »Und es war doch lustig.«
Der nächste Satz ging ihr sichtlich schwer über die Lippen, umso mehr kostete ich ihn aus. »Vielleicht minimal«, sagte sie.
Wie zwei Wörter nur so guttun konnten … Ich lächelte, veränderte meine Sitzposition und wandte mich ihr zu. Für den Bruchteil einer Sekunde weiteten sich ihre Augen, als hätte ich bei meiner Bewegung ein Messer mit mir geführt, dann sah sie schnell wieder in Richtung Fernseher. »Worum geht es in dem Film?«, fragte sie hastig.

Wie konnte sie bei diesem Grad an Nähe schon derart nervös werden? Ich fand zwar keine Antwort, jedoch die Gewissheit, dass es mir gefiel.
»Keine Ahnung«, sagte ich. »Als ich ihn mir ansehen wollte, hat es geklingelt.«
»Tja, blöd gelaufen, würde ich sagen.« Ihre Stimme klang gleichermaßen stur wie zittrig, während ihr Blick weiterhin starr auf die Flimmerkiste gerichtet blieb. Ich sagte nichts mehr, beobachtete sie einfach nur von der Seite. Ihr Profil, ihre Stupsnase, wie sie ständig unauffällig in meine Richtung schielte und ihre Wangen einen leichten Roséton annahmen. Je nervöser sie wurde, desto selbstsicherer wurde ich. Langsam, beinah wie ein Akt des Zufalls wirkend, streckte ich den Arm aus und legte ihn auf die Sofalehne hinter ihrem Kopf. Ich müsste nur die Hand heben, dann könnte ich ihr durch die dunklen Haare streichen. Wie sie wohl dufteten? Ich stellte mir vor, wie Emely heute Nacht schweißgebadet unter mir lag, wie ich meine Nase in ihren Haaren vergrub und konnte den Moment gar nicht abwarten. Dann tat Emely auf einmal etwas, mit dem ich zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht gerechnet hatte. Sie lehnte sich nach hinten, direkt in meinen Arm, machte es mir noch viel leichter, als ich es für möglich gehalten hatte. Ein erfahrener Mann wie ich wusste ein Zeichen wie dieses zu deuten, kurzerhand verringerte ich den Abstand zwischen uns beiden und rutschte näher an sie heran. »Weißt du, dass du wunderschön bist, Emely?«, hauchte ich.

»Findest du?«, fragte sie und drehte den Kopf in meine Richtung. Mit gesenkten Wimpern sah sie mir schüchtern in die Augen. Ganz dem Anschein nach könnten wir Probleme bekommen, es überhaupt noch bis ins Schlafzimmer zu schaffen.
»Sehr sogar«, flüsterte ich und legte ihr die Hand auf den Oberschenkel, fuhr ihn zärtlich auf und ab. Ihr Blick fiel nach unten, aber kein Wort des Einwandes verließ ihre Lippen. Ihre Lippen … Auf genau jenen ruhten meine Augen, konnten keine Sekunde mehr von ihnen ablassen. Ich wollte sie auf meinen spüren, meine Zunge in Emelys Mund tauchen und sie schmecken. Wie von selbst neigte ich meinen Kopf, fühlte das Knistern, das sich vor einem Kuss aufbaute, und ließ jeden Millimeter, der uns trennte, Stück für Stück zur Vergangenheit werden. Emely folgte meiner Einladung, kam mir mit dem Gesicht entgegen, sodass sich unsere Lippen unausweichlich treffen würden. In der Sekunde der Berührung öffnete ich den Mund, doch die Berührung passierte nicht, stattdessen wich Emely aus, ließ mich ihren Atem an meinem Ohr spüren und flüsterte mir leise »Elyas« zu.

»Hm …«, machte ich, von der Verzögerung elektrisiert.
Ihre Stimme klang so sinnlich, so verheißungsvoll. »Du spielst Klavier und studierst Medizin, richtig?«
»Hm …«, machte ich erneut und verfestigte den Griff um ihren Oberschenkel, grub mich tiefer in ihr Fleisch.
»Das heißt, deine Finger sind sehr wichtig, oder?«, flüsterte sie weiter.
»Hm?«, fragte ich irritiert.
»Dann würde ich, wenn du nicht willst, dass ich dir jeden einzelnen davon breche, auf der Stelle meine Hand da wegtun!«
Die plötzliche Veränderung ihres Tonfalls und der Inhalt ihres Satzes wirkten wie ein Schwall eiskaltes Wasser, der sich erst über meinen Kopf und dann über meinen Schritt ergoss. Mit einem Mal war ich hellwach, und der zuckersüße Traum, in dem ich mich bis gerade eben noch befand, löste sich in seine einzelnen, unwahren Bestandteile auf.

Nachdem der erste Schreck von mir abließ und meine Gedanken wieder klarer wurden, brach Enttäuschung über mich herein, die ich durch lautes Seufzen nach außen zeigte. »Das wäre auch zu einfach gewesen.«
Wenn Emely mich gerade mit eiskaltem Wasser übergossen hatte, so sorgte mein Satz bei ihr wohl für die genau gegenteilige Temperatur: Sie begann zu kochen. Und je mehr sie vor meinen Augen sprichwörtlich verdampfte, desto mehr erheiterte mich ihr Anblick. Ich schenkte ihr mein verführerischstes Lächeln und zuckte mit den Schultern. »Hey«, sagte ich, »einen Versuch war’s wert.«

»Elyas!«, zischte sie.
»Ja?«
»Deine Hand liegt immer noch auf meinem Oberschenkel!«
»Huch«, machte ich, grinste aber nur noch breiter. Ich hatte mich schon gewundert, wann ihr das endlich auffiel. Mit einem Seufzen löste ich meine Hand von dem schönen Ort.
»Für wie unwiderstehlich musst du dich eigentlich halten? Du erzählst mir, ich wäre hübsch, und gehst ernsthaft davon aus, dass ich mich deswegen gleich Hals über Kopf in dich verliebe?« Sie starrte mich an. »Das ist so armselig, Elyas! Selbst für deine Verhältnisse!«
Oh je. In diesem Moment begriff ich, dass ich meine Annäherungsversuche zum denkbar falschesten Zeitpunkt gewählt hatte. Ihrem zickigen Verhalten nach zu urteilen, musste sie zweifelsfrei ihre Tage haben.

»Wer redet denn gleich von Verlieben?«, fragte ich amüsiert. »Ein bisschen Spaß würde schon genügen.«
Nun schwappten ihre Hormone vollkommen über. Voller Verachtung schnaubte sie. »Elyas – und wenn du der einzige Mann auf der Welt wärst – vergiss es!«
»Ach ja?« Ich zog eine Augenbraue nach oben. »Darf ich Madame vielleicht daran erinnern, dass wir uns schon einmal geküsst haben?«
»Ach, sieh an, daran erinnerst du dich also noch.«
Ich wusste, dass mein vermeintliches Nicht-Wiedererkennen genau ins Schwarze getroffen hatte, aber es direkt aus ihrem Mund zu hören, war noch um ein Vielfaches schöner. »Das beantwortet nicht meine Frage«, sagte ich.

»Wenn du die Antwort unbedingt möchtest, bitte!«, entgegnete sie. »Erstens war ich jung und dumm. Zweitens bereue ich es zutiefst, und drittens ist es mittlerweile verjährt und zählt nicht mehr.«
Mein Lächeln blieb, jedoch spürte ich ein Gefühl in mir aufkommen, dass ich eigentlich geglaubt hatte abgelegt zu haben. Es war derselbe Hass wie damals, als ich ihr auf dem Pausenhof gegenüberstand.
»Du denkst, ich nehme dir das ab?«, fragte ich. »Du tust doch nur so. Glaub mir, ich kenne solche Frauen wie dich.«
»So? Du kennst solche Frauen wie mich? Jetzt machst du mich aber neugierig. Lässt du mich teilhaben an deiner Menschenkenntnis und an deinen damit verbundenen und mit Sicherheit hochgeistigen Ergüssen?«

»Sehr gerne«, sagte ich, versuchte mich von ihrer unangebrachten Arroganz nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und sammelte meine Gedanken. »Du bist weder so unschuldig noch so selbstbewusst, wie du tust. Mag sein, dass du ziemlich schlagfertig bist, aber letztendlich bist du tief in dir drinnen nur ein kleines, hilfloses Mädchen. Du bist eine von denen, die auf intellektuell und belesen machen, aber eigentlich nur hören wollen, dass sie hübsch sind.«
»Davon mal abgesehen«, fügte ich hinzu, »beschränkt sich ›belesen‹ meistens nur – wie in deinem Fall sicher auch – auf Harry Potter Band 1 – 27. Doch das ist ein anderes Thema.« Nicht nur meine Worte sollten ihr verraten, was ich von ihr hielt, sondern auch mein Blick. »Tief in deinem Herzen wünschst du dir jemanden, der dir den ganzen Tag Honig um deinen frechen Mund schmiert. Jemanden, der dir dein nicht vorhandenes Selbstbewusstsein aufbaut und mit dem du vor deinen kleinen Freundinnen angeben kannst.«

Daran hatte die Miezekatze erst einmal zu kauen, stand jedoch schneller wieder auf den Pfoten, als ich es erwartet hätte.
»Wow, Elyas«, sagte sie, »ich danke dir recht herzlich für die aufschlussreiche Analyse meiner Psyche. Es war nahezu beeindruckend! Möchtest du nun auch meine Meinung zu dir hören?«
Ich faltete die Hände vor dem Bauch und lehnte mich zurück. »Ich bitte darum.«
»Nun«, sagte sie. »Du bist ein Arschloch mit einer verdammt schlechten Menschenkenntnis.«

Zugegeben, diese Antwort hatte ich nicht kommen sehen. Sie schaffte es nicht, mich wirklich zu treffen, aber wer hätte gedacht, dass die Miezekatze nicht nur fauchen, sondern auch kratzen konnte. Im Hintergrund hörte ich, wie die Wohnungstür aufgesperrt wurde, trotzdem konnte ich den Blick nicht von Emely abwenden und nahm meine heimkommende Schwester erst verzögert wahr. Mit einer großen Einkaufstüte bepackt, blieb sie im Wohnzimmer stehen und musterte uns verwundert. »Du bist ja schon hier«, sagte sie an Emely gerichtet.
»Ja«, bekam sie von ihr zur Antwort, »und wenn du kein Einzelkind werden willst, dann sollten wir möglichst schnell in dein Zimmer gehen.« Emely würdigte mich keines Blickes mehr und stand auf. Als ich ihr nachsah, wie sie in Richtung Flur lief, fragte ich mich, ob sie auch nur ansatzweise ahnte, wie sehr sie mich heute Abend herausgefordert hatte.

 © Carina Bartsch

Ich hoffe so sehr, dass euch der weitere Einblick in Elyas‘ Gedankenwelt gefallen hat. Wenn ihr mir eine Freude bereiten möchtet, dann hinterlasst mir einen kleinen Kommentar mit eurer Meinung. Ich bin so gespannt!
Vielen Dank an Josefine und Irma für’s Gegenlesen <3

165 Kommentare zu Kapitel 2 – Elyas‘ Sicht

  • Ronja sagt:

    Es gab nie ein Kapitel 3 oder? 🙁

  • Jasmin sagt:

    Bitte bitte noch mehr 🙂 ich kann es nicht abwarten wie es weiter geht 🙂
    Bitte bitte schreib mehr von den beiden <3

  • Hanan sagt:

    Wow sehr sehr schön… Ich hätte gerne mehr davon 😀gute Arbeit liebe Carina!

  • sonja grill sagt:

    danke,ich finde es super !!! würde mich über kapitel 3 aus elias sicht seeèehr freuen!!

  • Beate sagt:

    Hallöchen!
    Facebook sei dank, bekam ich heute den Hinweis, dass der zweite Teil aus Elyas sicht online ist! Na aber nix wie sofort draufgeklickt und schön in Reihenfolge gelesen und sofort war ich im kirschroten Sommer gefangen … Die Erinnerung an die damals gelesenen Zeilen schwirrten sofort in meinem Kopf und ich freute mich tierisch auf die „Männersicht“! Einfach nur toll, finde es immer schön aus beiden Sichtweisen zu lesen, vorzugsweise in einem Buch 😊 Aber die gesamte Geschichte nochmal von Anfang an aus seiner Sicht ist auch sehr schön. Ich freue mich schon jetzt darauf die weitere Geschichte männlich zu erleben, bis zum nächsten mal, Beate! 😘😘😘

  • Stefanie sagt:

    Wie toll ist es eigentlich, mal zu lesen, naja eigentlich mehr zu fühlen, spüren, wie es in Elyas so aussieht?!

    Schon sehr lange konnte ich mich nicht mehr so in eine Geschichte fallen lassen, wie ich es die letzten Tage tat. Alles begann letztes Weihnachten, als meine überaus große Schwiegerfamilie meine Weihnachtswunschliste haben wollte. Also durchforstete ich wieder einmal die Bestsellerlisten und da bin ich dann auf Kirschroter Sommer gestoßen. Da mich der Einband zwar ansprach, aber mich bis vor ein paar Tagen doch nicht wirklich auf sich aufmerksam machte, verweilt dieser Roman jetzt doch schon einige Zeit in meinem Regal.
    … das hatte jetzt ein Ende! Die Geschichte der beiden E’s hat mich gefesselt, die letzten Tage schlief ich nicht viel, denn wenn einmal angefangen, ist es unbeschreiblich schwer wieder damit aufzuhören.
    Den zweiten Teil kaufte ich mir vorgestern dann als E-Book, da ich einfach nicht auf die Lieferung warten konnte. Gestern Nacht war es dann aber soweit – Gefühlschaos pur: Freude über das total spannende Ende und tiefe Traurigkeit, dass es nun vorbei war.

    Kurz und bündig: Dies werden die ersten beiden Bücher sein, die ich zum zweiten Mal lese!

    Ein weiteres Weihnachtsgeschenk von Elyas‘ Innersten wäre wundervoll!

    Ich freue mich auf jede weitere deiner Geschichten und kann es kaum noch erwarten!

    Alles Liebe,
    Stefanie

    • Katrin sagt:

      Nun bin ich wieder ganz wuschelig, ich hätte gern weiter gelesen ….Kapitel 3 oder besser noch gleich das ganze Buch aus Elias Sicht. Bitte, bitte, bitte. Wie machst du das nur….voll die Suchtgefahr .
      Ganz liebe Grüße und eine schöne Adventszeit

  • Tatjana sagt:

    Ich liebe die Story um Emily und Elias und fände es toll mehr aus Elias sicht zu lesen.

  • Hannah sagt:

    Es ist so eine wundervolle Geschichte die einen total in ihren Bann zieht. Jedes Detail ist absolut spürbar und man fühlt einfach mit. Ich würde gerne mehr über Emely und Elyas lesen!
    Dankeschön!

  • Swetlana sagt:

    Sehr schön geschrieben. Mir gefiel es besonders, dass es nicht langweilig zu lesen war, obwohl man ja schon die meisten Szenen kennt. Auch finde ich es toll, dass man hier die gute Beziehung zur Schwester besser heraus liest. Ich würde mich sehr über weitere Kapitel oder vielleicht sogar ein ganzes Buch freuen und bin auch neugierig darauf wie sich die Sichtweise von Elyas über Emely ändert.

    P.s. Ich mag wirklich gerne deinen Humor 😀

    Liebe Grüße
    Swetlana

  • Nadine sagt:

    Genau wie das 1. Kapitel war es wunderschön geschrieben. Es ist sehr spannend das ganze auch aus Elyas Sicht zu sehen. Wie er denkt und fühlt.
    Ein 3. Band wäre echt toll. Zu sehen wie es mit Emily und Elyas weitergeht. Viele Fragen blieben offen.
    Ich habe wirklich schon viele Bücher gelesen aber noch nie war ich so Feuer und Flamme wie bei deinen Geschichten. Ich habe sie sogar schon öfter gelesen. Musste jedes mal wieder schmunzeln und konnte mich vor lachen nicht halten.
    Du hast ein echtes Talent und ich hoffe auf noch viele Bücher von dir 🙂 Vielleicht auch irgendwann auf einen 3. Teil von Emely und Elyas…
    Ich hoffe du liest das 🙂
    Viele liebe Grüße !!!
    Nadine

    • Veronika sagt:

      Den Worten von Nadine kann ich mich nur anschließen ! Die Emily / Elyas-Bücher sind ein Traum und auch ich habe sie mehrmals gelesen. Also würde ich mich über das 3. Buch aus Sicht von Elyas sehr, sehr freuen. Hoffentlich kommt es ganz, ganz bald.
      Schon mal vielen Dank und liebe Grüße
      Veronika

      • Lisa sagt:

        Ich möchte mich meinen „Vorredner“ nur anschließen!!!
        Es ist unbeschreiblich, wie sehr ich mich über einen dritten Band über die Emely-Elyas-Story freuen würde!!!!!
        Ich kann einfach nicht genug von den beiden bekommen und würde so gerne noch mehr lesen!

  • Vanessa sagt:

    Liebe Carina,
    Ich liebe deine Bücher!
    Ich kann einfach nicht genug davon bekommen…
    Auch dieses Kapitel ist wieder sehr gut geworden. Ich würde soooo gerne mehr lesen.
    Außerdem wünsche ich mir noch einen dritten Teil. Ich möchte so gerne wissen wie es mit Emely und Elyas weiter geht.

    Liebe Grüße

  • susi sagt:

    Hi,

    die Bücher aus der Sicht von Elyas würde ich glatt auch noch lesen =)

    Dein Schreibstil ist witzig wie eh und je, schade dass es nur 2 Kapitel gibt =)

    LG

  • Tasja sagt:

    Liebe Carina,

    Ich liebe deine Bücher und deinen Schreibstil! Ich würde mich sehr auf einen dritten Teil freuen, viele Fragen bzw Ereignisse blieben offen und ich würde soooo gerne erfahren wie es mit Emely und Elyas weiter geht! Was war das Weihnachtsgeschenk, wie es Jessica geht, wie Alex auf diese Beziehung reagiert, ob Emely das schwarze Kleid zur Andys Hochzeit tragen wird usw…. Wie du siehst Fragen über Fragen, die Bücher haben mich so gefesselt, dass ich tagtäglich darüber nachdenken muss! Irgendwie unheimlich!
    Man sollte zwar aufhören, wenn es am schönsten ist…..aber bitte hör nicht auf!

    Freu mich auf deine anderen folgenden Bücher und danke nochmals für eine wirklich packende Geschichte!

    LG

  • Nathalie sagt:

    Hi,

    Liebste Carina, ich liebe deine Bücher von Elyas und Emely!

    Ich habe die gefühlte tausendmal gelesen und kenne die schon auswendig und trotzdem bekomme ich nicht genug davon.

    Meine Lieblingsstelle ist Mr.Busch und Mr. Dornenbusch, ich schmeiß mich jedesmal aufs neue Weg und heule vor Lachen.
    Am liebsten wäre mir eine Fortsetzung der Geschichte, aber ich glaube wenn es am schönsten ist sollte man aufhören. Auch wenn ich dich nicht daran hindern möchte 🙂

    Ich lese viel und kenne ziemlich viele Bücher, aber keins kommt an deine ran.

    Vielen Dank für die schönen Seiten und für den Witz und die Liebe die du in die Bücher rein gesteckt hast. Auch Elyas Sicht ist spannend.

    Liebe Grüße

    Nathalie aus Koblenz

  • Emely sagt:

    Deine Bücher haben mich total in den Bann gezogen! Kirschroter Sommer hatte ich bereits nach ein paar Tagen durch und das zweite Band darauffolgend sogar in einem. Es ist total fesselnd und auch deine Erzählungen aus Elyas Sicht sind alles andere als langweilig. Ich habe gesehen dass es etwas länger her ist, dass du diese Kapitel veröffentlicht hast und habe mich deshalb gefragt, ob du vor hast eine Fortsetzung zu schreiben, also was die Geschichte aus Elyas Sicht anbelangt. Auf jeden Fall würde ich mich total darüber freuen und wenn nicht dann bin ich jetzt schon auf deinen neuen Roman gespannt. 🙂 Ich muss wirklich sagen, dass du eine begnadete Schriftstellerin bist und ich dein Durchhaltevermögen bewundere.

    In Liebe Emely
    P.S. Ich liebe den Namen deiner Hauptfigur 😉

  • Andrea sagt:

    Danke – es war eine Freude, diese beiden Kapitel zu lesen! Bitte unbedingt die Bücher aus Elyas‘ Sicht auch rausbringen. Diese beiden Romane waren so richtig erfrischen – so schnell hab ich selten ein Buch gelesen. Das verlangt nach einer Fortsetzung – in welcher Form auch immer!

  • Sabine sagt:

    einfach nur wow 🙂 hoffe du schreibst noch mehr aus elyas sicht 🙂 🙂
    ganz liebe grüße aus österreich 🙂

  • Nicole Mark sagt:

    Liebe Carina,
    ich habe deine beiden Bücher verschlungen wie nichts. Schon zweimal und gewisse Stellen kann ich sogar auswendig. Dies ist jedoch schon eine Weile her.
    Ich finde es genial wie du es schaffst, dass man sich als Frau mit Emely identifizieren kann und wahrscheinlich fast jede etwas von ihr in sich selbst wieder findet. Auch fühlte ich sehr mit den Charakteren mit, lachte, weinte und freute mich mit ihnen.
    Nun habe ich heute diese zwei Kapitel aus Elyas Sicht entdeckt und ich konnte nicht mehr vor lauter Lachen. Sie sind genauso genial wie die eigentlichen Bücher, wenn nicht sogar noch besser.
    Es gibt sicher auch Leute die denken, dass es unnötig oder nicht interessant genug wäre die Bücher auch aus Elyas Sicht zu schreiben, aber ich versichere dir ich würde auch diese im Handumdrehen verschlingen. Ich kann irgendwie einfach nicht genug von Emely und Elyas bekommen.
    Und wie auch viele andere Fans würde ich mich riesig über ein drittes Buch freuen, vor allem (wie ich auch schon gelesen habe) würde ich mir auch wünschen, dass Emely und Elyas endlich miteinander schlafen „dürfen“. Ich habe mich auch irgendwie im Stich gelassen gefühlt als das Buch zu Ende war und sie nicht zum „Abschluss“ kommen konnten.
    Ich würde mich sehr freuen noch mehr von dir allgemein und von Emely und Elyas lesen zu können.

  • Clarissa sagt:

    Ich habe die Bücher nun schon zum zweiten Mal gelesen und sie haben mich wieder aufs neue begeistert. Die Geschichte um Emily und Elias ist einfach wunderschön!

    Heute bin ich dann zufällig auf die zwei extra Kapital aus Elias‘ Sicht gestoßen und ich muss einfach sagen „WOW. Die haben mich genau so gefesselt wie die Bücher“

    Ich freue mich schon sehr auf dein nächstes Buch und hoffe natürlich, dass es eine Fortsetzung der Geschichte um Emily und Elias gibt.

    Liebe Grüße
    Clarissa

  • Petra sagt:

    Ich finde verschiedene Sichten immer super, und hab mir schon während ich die Bücher gelesen hab gewünscht auch Elyas‘ Gedankengänge lesen zu können. Werden wir auch noch die anderen Kapitel aus Elyas Sicht zu lesen kriegen? Würde mich sehr freuen!!!

  • Birgit D sagt:

    Habe mir mit dem „Kirschroten Sommer“, als Hörbuch, die Gartenarbeit versüßt 🙂 Muss allerdings gestehen, dass ich oft bei besonders schönen Passagen inne gehalten habe, sodass ich vielleicht nicht ganz so viel geschafft habe . . .
    Ein ganz intensives Buch – toll – und jetzt gehe ich gleich hinaus in den Garten und höre? Ja, klar – „Türkisgrüner Winter“ und – ich bin so gespannt, wie es weiter geht – nach dem Ende. . .
    Liebe Grüße – mach weiter so
    ♥ Birgit ♥

  • Beate sagt:

    Liebe Carina,
    toll, toll, toll!!!
    Schreibe bitte weiter. Je schneller umso besser! Ich warte.
    Deine Bücher sind so schön!

    Viele liebe Grüße!!!

  • Laura sagt:

    Sie sind genial… ich bin heute per zufall im PhysikUnterricht auf diese beiden Kapitel gestoßen und hatte beide innerhlb von 40 Minuten durch. Perfektes Ablenkmittel, denn so gingen die langweiligen Physik Stunden mal schneller vorbei. Ich sage nur eins:
    MEHRRRRRR!
    Aber natürlich auch von Emely’s sichtweise als dritten Teil, würde ich gerne mehr haben 😀

    Viele Grüße Laura 🙂

  • Sabine sagt:

    Hallo liebe Carina,

    ich bin erst letzten Montag auf deine Bücher aufmerksam geworden und habe mit als erstes eine Leseprobe geholt um gleich darauf das erste Buch zukaufen. Ich war von der ersten Seite wie gebannt und konnte leider sehr zu meinem Leidwesen das Buch nicht mehr weglegen und habe jede freie Minute damit verbracht, und in denen ich das Buch nicht in der Hand hatte, haben sich all meine Gedanken um es gedreht … und so bin ich leider schon gestern mit beiden Teilen fertig geworden und konnte nicht fassen wie ich es mir nicht besser einteilen konnte.
    Ich liebe die Geschichte und schon beim Lesen war ich traurig das sie so schnell wieder vorbei sein wird, ich weiß nicht ob du weißt was ich meine wenn ich sage je mehr mich die Geschichte berührt hat umso mehr war ich traurig das sie enden wird.

    Als ich dann auf die HP geschaut habe und die 2 Kapitel aus Elyas Sicht gefunden habe musste ich diese leider auch gleich verschlingen.
    Es ist toll seine sicht der der ersten Tage zu lesen und man kann so toll mit beiden mitfühlen und verstehen.

    vielen lieben Dank für die 2 tollen Bücher und die 2 Zusatz Kapitel! Dreimal Liebe werde ich wohl morgen anfangen 😀

    Ich freue mich schon auf das Buch welches Du gerade in Angriff genommen hast und bin gespannt welche Charaktere zum Leben erwachen werden und ich ins Herz schließen kann.

    herzlichen Dank und beste Grüße
    Sabine

  • Emely Fhs sagt:

    Liebe Carina,
    die Elyas‘ Sichtweise ist ein tolles Geschenk, super geschrieben.
    Ich habe ihre Bücher KS und TW zum Geburtstag bekommen, als ich anfing sie zu lesen wurde direkt große Begeisterung in mir geweckt.
    Ich habe beide Bücher innerhalb von 6 Tagen gelesen.
    Einerseits wollte ich mehr und mehr lesen und das Ende erfahren, andererseits wollte ich nicht, dass das Buch auf sein Ende zu geht.
    Ich konnte sogar meine Freunde mit den Büchern anstecken.
    Ich bin ähnlich wie Emely und heiße lustiger Weise auch Emely.
    Ich finde ihren Schreibstyl total toll.
    Ich erwarte sehnsüchtigst einen (hoffentlich) 3. Teil (irgendwann).
    Hoffentlich ist der Text nicht zu lang und sie lesen ihn.
    LG Emely

  • Nicole sagt:

    Hallo Carina,
    die Geschichte aus Elyas Sicht zu lesen ist sehr spannend. Ich hoffe wir können bald mehr davon lesen. Vorallem die Gedanken von ihm, wenn er ihr die Mails schreibt würden mich sehr interessieren. Ich habe die Bücher in Monaten schon zweimal durchgelesen.
    Liebe Grüße
    Nicole
    P.S. Alle Bücher aus Elyas Sicht wären richtig cool!

  • Tanja sagt:

    Ach Mensch, ich habe wieder den ersten und zweiten Teil des Buches innerhalb von nur 3 Tagen verschlungen, es hat mir sehr viel Freude bereitet es nochmal zu lesen, danke dir dafür. Nunja, am Ende war ich glücklich und doxh irgendwie traurig, das es schon vorbei war und wir nich erfahren konnten was wie es weiter mit den beiden gehen wird.

    • Tanja sagt:

      Um Himmels Willen, das kommt davon, wenn man mit Handy ein Kommentar verfassen möchte 🙂 Omg

      So viele Fehler eingebaut 🙂 Den Inhalt kann man aber doch erahnen!!!

  • Sandra sagt:

    Liebe Carina,
    ich bin total begeistert von den Büchern Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter. Ich habe die Bücher bestimmt schon an die 20 Mal gelesen. Jedes Mal wenn ich mich nicht Gut fühle, lese ich die Bücher erneut und fühle mich direkt besser. Ich kann es nicht beschreiben wie mich die Bücher berühren. Ich werde auch nach dem 20. Mal lesen immer noch so von dieser Geschichte gefangen das ich total die Zeit und alles um mich herum vergesse. Ich war total aufgeregt, als ich gesehen habe, dass du 2 Kapitel aus Elyas Sicht geschrieben hast. Ich war auf der Stelle Feuer und Flamme! Leider habe ich diese 2 Kapitel auch wieder viel zu schnell durch gelesen :'( .. ich würde alles dafür geben beide Bücher aus Elyas Sicht lesen zu können oder wenigstens zu wissen wie es mit den beiden weiter geht. Seitdem ich deine Bücher gelesen habe fällt es mir so schwer ein neues Buch zum lesen zu finden, da mich keins auch nur Ansatzweise so sehr begeistert wie die Geschichte von Elyas und Emely.. so schlage ich mich rum .. und hoffe und bete, dass ich bald die lang Ersehnte Fortsetzung oder Sicht von Elyas lesen darf! Damit würde für mich ein Wunsch in Erfüllung gehen!

    Zum Schluss möchte ich dir sagen, dass es eine wunderschöne Geschichte ist und möchte mich bedanken, da mich die Bücher oft in traurigen Zeiten wieder zum lächeln gebracht haben. Vielen Dank!

    Liebe Grüße – Sandra.

  • Jenny sagt:

    Super Super Super Super Super…. !!
    Ich bin heute zufällig über das zweite Kapitel gestoßen. WOW es war super schön mal was aus Elyas Sicht zu lesen. Ich will eindeutig mehr davon.
    Ich liebe Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter Sie sind meine Absoluten Lieblingsbücher. Deshalb hab ich sie auch schon mehrere male gelesen.
    Es wäre so schön wenn du uns noch ein Einblick in die Gedanken von Elyas geben würdest. Oder vllt wäre ein Buch aus seiner sich mal was neues. Ich würde mich auch gern über eine Fortsetztung freuen. Würde gern wissen wie es mit Emely und Elyas weiter geht. Wie ist ihre Beziehung nachdem sie wieder zu einander gefunden haben? Wie bestreiten sie ihren Alltag?
    Bitte Bitte will mehr von Emely und Elyas!!!!!!!!!!!!!!

    Liebe Grüße Jenny

  • Esma sagt:

    Liebe Carina!

    Was soll ich nur sagen? Einfach nur wunderbar!!! Ich bin eine richtige Leseratte, in der Woche lese ich mindestens 2 Bücher durch, sogar manchmal mehr wenn ich nicht so viel auf der Uni zu tun habe.
    Also das heißt ich hab schon so einiges gelesen, und wenn ich einiges mein, dann richtig einiges :‘) und kein einziges Buch! Genau kein einziges Buch konnte KS und TW toppen. Es ging einfach nicht..wirklich
    Ich habe versucht einigen Büchern wirklich eine Chance zu geben aber nein. Nicht konnte deine Schreibweise, deine Art mit Wörtern so gefühlvoll umzugehen! Du schreibst einzigartig! Deine Bücher sind und werden die besten Bücher sein die ich je gelesen habe! In den meisten Romanen, die ich gelesen habe, kommt einfach dieses Gefühl nicht rüber so wie Du es erzählst. Bitte bitte hör ja nicht auf so gefühlvoll zu erzählen!!
    Uuuuuuund bitte unbedingt mehr von Elyas! Ich liebe ihn! Also brauch in mehr von Elyas. Am besten wäre es wenn du gleich die ganzen Bücher in seiner Sicht schreibst 😀
    Uuuuuund noch eine BITTE: Band 3 Band 3 Band 3!!!!
    Die letzten Seiten von TW waren so spannend und genau da endet es. Das geht gaaaar nicht :)))
    MEHR ELYAS UND EMELY! Damit wir alle glücklich sind!! Das willst Du doch oder? Das wir glücklich sind 😛
    Liebe Grüße aus WIEN.

  • Anna sagt:

    Danke für das Kapitel. Wir freuen uns auf alles Weitere 😀

  • Kathleen sagt:

    Zu allererst: vielen Dank für diese zusätzlichen Kapitel. Ich liebe die Geschichte von Elyas und Emely und habe sie vor kurzem zum dritten Mal gelesen. Somit ist klar, dass ich ebenfalls für eine Fortsetzung plädiere.
    Andererseits finde ich auch die Geschichte über die vergessenen Kinder von Brooklyn sehr interessant und würde auch hier gern mehr über Joel und Hailie erfahren.
    Auf jeden Fall freue ich mich schon riesig auf ein neues Buch von dir. Egal um wen es geht, ich werde es lesen.

  • Marina sagt:

    Liebe Carina,

    ich will mehr mehr mehr …! 🙂

    Bitte, lass uns auf die nächsten Kapitel aus Elyas Sicht nicht zu lange warten!
    Über eine Fortsetzung der Beiden würd ich mich auch wahnsinnig freuen!

    Liebe Grüsse,
    Marina

  • veronika sagt:

    Hallo Carina,
    ich bin begeistert von Kapitel 2, DANKE und hoffe auf eine baldige Fortsetzung !
    Schreibe bitte unbedingt die Geschichte aus Elyas Sicht weiter und dann natürlich bitte, bitte unbedingt die Zusammenführung !!!
    Schon mal vielen, vielen Dank !!!

  • Nic sagt:

    Ich schließe mich den anderen an!!!
    Ich will mehr! Aus Elias Sicht und noch eine Fortsetzung von den beiden!!! Biiiiiiiitttteeeeeee!
    Muss jetzt gleich die Bücher nochmal inhalieren

  • Ada sagt:

    Wooooooow! Einsame Spitze!!
    Es hat mich soo gefreut, als ich das gesehen habe!
    Die Sichtweise von Elyas ist amüsant und interessant zugleich.
    Ich würde beide Bücher zu gerne in Elyas‘ Sichtweise lesen..!
    Das wäre genial!!
    Danke für diesen kurzen und unterhaltsamen Einblick in den Kopf von Elyas!

    Eine Fortsetzung würde mich riesig freuen, ich würde sie GARANTIERT lesen!

    • Ada sagt:

      Was ich noch sage wollte, die Bücher in Elyas‘ Sicht zu lesen wäre supercool! Aber mindestens genauso gerne (wenn nicht noch lieber) würde ich eine Fortsetzung von allem lesen! Warscheinlich wäre sie nicht so lang wie zwei Bücher von Elyas und damit leider schneller wieder vorbei, dafür neu, herzzerreissend witzig wie auch süss und noch Schöner!!

      Und eine Frage, ich war bei iBook und habe gesehen, dass Kirschroter Sommer, Türkisgrüner Winter sowohl auch Dreimal Liebe für nur CHF 3.50 erhältlich sind! Warum nur so wenig? Sie sind so wundervoll, dass (so denke ich) mancheiner mehr dafür zahlen würde…
      Ich will ja nicht das Sie nur darun keine Fortsetztung schreiben, weil Sie damit nicht so viel Gewinn machen…
      (Am Rande stellt sich mir die Frage, ob das einer der Gründe ist, die gegen eine Fortsetzung sprechen… Aber das nur am Rande) ;P

      Ich hoffe, dass ich nicht zu frech und neugierig war…
      Sorry

      • Carina
        Carina sagt:

        Liebe Ada,
        auf Gedanken kommt ihr! Beim Schreiben steht für mich die Leidenschaft im Vordergrund, wobei ich ehrlich sein und zugeben möchte, dass ich jeden Tag dankbar dafür bin, dass ich tatsächlich von meiner Leidenschaft leben kann. Ohne Geld kommt man bekanntlich schlecht bis gar nicht durchs Leben, und das Glück zu haben, dass aus meiner Leidenschaft auch gleichzeitig mein Beruf wurde, weiß ich jeden Tag zu schätzen. Nichtsdestotrotz ist Geld nie die Motivation für mich gewesen und wird sie auch niemals werden. Die eBooks waren nicht immer so günstig wie momentan, inzwischen haben sich KS und TW aber gedruckt und digital fast eine halbe Million Mal verkauft, weswegen ich es als fair erachtete, den Preis zu senken. Zusätzlich muss ich erwähnen, dass ich die eBooks selbst verlege. Dadurch verhält es sich tatsächlich so, dass ich an einem 2,99 € eBook (deutscher Preis) mehr verdiene als an einem 9,99 € Taschenbuch. Es kommt also immer noch Geld bei mir an.

        Ob Fortsetzung oder nicht, hat also überhaupt nichts mit Geld zu tun. Im Gegenteil, ginge es mir ums Geld, dann hätte ich wahrscheinlich längst eine Fortsetzung geschrieben. Denn so wie es aussieht, würden die Verkaufszahlen alles andere als schlecht ausfallen. Mir geht es um etwas anderes. Ich habe so viele andere Charaktere sowohl im Herzen als auch im Kopf, deren Stimmen in den letzten Jahren, in denen sich alles um KS und TW drehte, immer lauten wurden. Auch sie wollen endlich auf dem Papier zum Leben erweckt werden. Es waren mein Bauch und mein Herz, die die Entscheidung getroffen haben, jetzt erst einmal etwas komplett Neues zu schreiben. Genau das tue ich bereits und blicke inzwischen auf 200 Seiten. Gar nicht so schlecht, oder? Genau wie bei KS und TW stecke ich mein ganzes Herz in die Geschichte und wünsche mir nichts sehnlicher, als dass es mir gelingt, euch auch mit einer neuen Geschichte zu berühren. Ich wünschte, ich wäre endlich fertig, um zu erfahren, ob das zutrifft oder nicht. Manchmal ist diese Spannung gar nicht auszuhalten. Aber mir ist es wichtig, dass das Buch gut wird – das erfordert viel Mühe und diese aufzubringen dauert wiederum leider ein bisschen. Ich will euch ja keinen Schund verkaufen :‘)

        Ich danke dir ganz herzlich für deinen Beitrag und kann dich beruhigen: Keine Sorge, du warst nicht zu neugierig. Im Gegenteil, ich habe mich sehr gefreut und dir gerne deine Frage beantwortet.

        Liebe Grüße
        Carina

        • Ada sagt:

          Hallo

          Erst eimal vielen Dank für Ihre Antwort! Ich habe mich riesig gefreut, als ich sah, dass Sie mir zurück geschrieben haben! Ich habe es leider lange nicht gesehen.

          Das glaube ich gerne! Und irgendwie können diese wundervollen Bücher nicht nur aus Geldgier entstanden sein, dafür sind sie viel zu schön! Ich finde man merkt, das sie mit viel Liebe geschrieben wurden.
          Ich verstehe sie, und ich will Sie nicht stressen oder so. Es hat mich einfach wunder genommen.

          Wow, 200 Seiten, ich bin gespannt. Bitte geben Sie doch Bescheid, wenn es so weit ist.
          Wenn dann all Ihre inneren Stimmen verstummt und zu Papier gebracht sind, können Sie ja noch über eine Fortsetzung nachdenken 😉

          Zerbrechen Sie sich den Kopf bitte nicht darüber, denn ich bin überzeugt davon, dass diese Bücher viele Herzen berühren werden.
          Und Schund, ja ich denke, sie bringen es nicht zustande, Schund zu schreiben.

          Vielen Dank für Ihre Antwort!

          liebe Grüsse
          Ada

  • Nona sagt:

    Hallo Carina,
    ich liebe deine Bücher und besonders die Art und Weise, wie du schreibst. Es wird niemals langweilig und man kann unter keinen Umständen aufhören. Ich bewundere deine Schreib Art. Normalerweise finde ich Folgebücher, die die selbe Geschichte nur noch mal aus einer anderen Sicht schildern, langweilig. Hier ist es aber genau das Gegenteil und ich möchte unbedingt weiterlesen:) Ich hoffe es gibt bald schon eine Fortsetzung?
    Nona:)

    • Petra sagt:

      Lieber Carina,

      Ich habe vor etwa 1 Jahr deine beiden Bücher über Elyas und Emely gelesen…
      Am Freitag haben bei uns die Ferien begonnen, eine gute Gelegenheit um zu beginnen meiner fast 13 jährigem Tochter die Bücher vorzulesen. Gestern, also nach 3 Tagen, hatten wir den 2 Band durch.
      Ich muss wohl erwähnen, dass meine Tochter Legasthenikerin ist, und das in einer sehr ausgeprägten Form. Ihr wird nach wenigen Seiten vor Anstrengung schlecht. Da ich schon immer sehr gerne gelesen habe, bin ich seid nun fast 13 Jahren mit vorlesen beschäftigt, da ich Ihr einfach die Begeisterung, die man bei einem Buch empfinden kann, mit auf ihren Lebensweg geben möchte.
      Vorgestern nachts, als wir im ersten Viertel des zweiten Bandes waren, bräuchte ich eine Auszeit, da mein Hals echt weh tat, ebenso wie mein Rücken. Außerdem war es mitten in der Nacht. Meine Tochter hang jetzt schon seit 2 Tagen an meinen Lippen und wollte ein Nein einfach nicht akzeptieren, aber ich konnte nichtmehr. Als ich am nächsten Tag aufwachte, und sie wecken wollte, schlief sie noch, eine Hand auf Deinem Buch. Sie hatte 50 Seiten selbst gelesen. Für andere ist das vielleicht normal, und für sie ist das der absolute Hammer.
      Gestern Nachts um 2 Uhr war es dann soweit…wir hatten den zweiten Band durch….
      Die Bücher sind wirklich wunderschön, und wir googelten gleich nach einem Fortsetzungsband, und stießen dabei auf diese Seite….Deine beiden Kapitel aus der Sicht von Elyas schreien, wie deine Bücher, nach mehr. Als meine Tochter sagte, wenn du ein drittes Buch über die Beiden schreibst, wird sie es komplett selber lesen, wusste ich, dass ich Dir schreiben muss. Das das irgendwann passiert, ist der Grund, weshalb ich ihr seit so vielen Jahren vorlese….und falls du noch nach einem Grund suchst, ob Du einen dritten Band schreiben sollst….hier hast Du ihn….
      Überlege es Dir, ich bin mir sicher, dass viele Menschen darauf warten…
      Liebe Grüße
      Petra

  • Jana sagt:

    Liebe Carina,
    es ist richtig interessant die Geschichte aus Elyas‘ Sicht zu lesen. Wenn du daraus ein weiteres Buch machen würdest, wäre ich mit Sicherheit eine der Ersten die ein Exemplar kauft 😉

  • Stefanie sagt:

    Liebe Carina,
    ich bin mag deinen Schreibstil wirklich sehr gerne und würde auch gerne so schreiben können.
    KS und TW sind außergewöhnlich gut gelungene Werke und werden sicherlich auch noch in Zukunft die Herzen junger Menschen dem geschriebenen Wort näher bringen. Doch gegen aller gängigen Meinungen muss ich sagen, dass du nicht zu einem dritten Teil genötigt bist. Ganz im Gegenteil. Wie die Geschichte weitergehen wird, kann man sich denken. Jedoch die Sichtweise von Elias zu erfahren würde auch mir eine große Freude bereiten. Vor allem wie er auf die Idee mit Luca kam. Das will mir einfach nicht in den Kopf. Es ist gleich genial wie albern und auch bösartig.
    Überhaupt wie du auf solche Ideen kommst finde ich einfach grandios. Und deinen Sarkasmus liebe ich.
    Also ich muss bei deinen Büchern regelmäßig lauthals lachen und bitterlich weinen.
    Aber die witzigste Stelle von allen ist, als Emely von Elias betrunken nach Hause gebracht wird und sie vor seiner Tür stehen und Emely nur sagt: „Ui…. die haben umgebaut.“ Ich könnte mich jedes Mal wegschmeißen vor lachen.
    Im großen und ganzen gratuliere ich dir zu deinen Werken und wünsche dir noch viel Erfolg.
    Grüße S.

  • Darleen Zobel sagt:

    Ich finde es total toll, jetzt nochmal die Sicht von Elyas zu lesen!!
    Ich konnte die beiden Bücher, als ich sie gelesen hab nicht weglegen*-*

  • Jana sagt:

    Danke Carina für diesen kleinen Vorgeschmack, aber bitte enthalte uns nicht länger einen dritten Teil deiner Geschichte über Emily und Elyas vor! Die beiden Romane waren so fantastisch und wir alle warten sehnsüchtig auf eine Fortsetung! 🙂

    Mach bitte weiter so und versorgt uns mit atemberaubenden Geschichten; )

    Liebe Grüße und danke im Voraus
    Jana

  • Sarah Sperling sagt:

    Wow war das schön :).
    Von mir aus könntest du das ganze Buch in seiner Sicht schreiben oder gleich einen dritten Band von den beiden.
    Ich glaube es würden sich alle freuen.

    Liebe Grüße
    Sarah

  • anni sagt:

    Bitte schreibe weiter ! IIch habe die Bücher nun schon zum 5 mal gelesen und es ist sehr interessant Elyas Sicht zu lesen !!!

  • Katja sagt:

    Liebe Carina, ich liebe deine Bücher !! Ich habe beide Bände innerhalb 4 Tage verschlungen und sie sind meine Lieblingsbücher 🙂 Dein Schreibstil ist wahninn und ich habe bei einem Buch noch nie so herzluch lachen müssen wie bei diesen..und mann hat sich jede Situation die im Buch vorkam einfach super bildlich vorstellen können..ebenfalls finde ich auch das 2 kapitel aus Sicht von Elyas spitze…was ich mir wahnsinnig wünschen würde,wäre ein 3 und letztes Buch über Emily und Elyas (auch gerne aus der Sicht von Elyas), wie es weiter geht.. damit ich mit den Büchern abschließen kann, denn nach Türkisgrüner Winter finde ich den Schluss leider etwas zu offen und wünsche mir soo gerne wie es ausgeht..das wäre einfach das größte Geschenk , dass du machen könntest …das würde mich sehr glücklich machen…bitte denk drüber nach … LG Katja

  • LaVande sagt:

    Liebe Carina,

    eins möchte ich gesagt haben. Wir leben dieses Leben nur einmal…zumindest in unserem jetzigen Körper und es wäre furchtbar traurig, in diesem Leben nicht noch eine Fortsetzung lesen zu können. Im Sommer habe ich Deine beiden Bücher verschlungen und ich liebe sie <3 Die Sicht von Elyas finde ich großartig und ich musste auch diesmal wieder lachen. Habe sie mir extra aufgehoben als Geburtstagsgeschenk und heute gelesen. KÖSTLICH. Ich habe durch Deine Bücher wieder ein richtiges Lese-Fieber bekommen und unglaublich viel gelesen das letzte halbe Jahr. Und soll ich Dir etwas sagen? Bei keinem musste ich so oft zurückdenken als bei diesen beiden tollen Werken. Du schreibst so unglaublich gut. Da ist so viel Witz dabei, dass man einfach laut loslachen muss. Ein dritter Band könnte niemals schlecht werden. Bitte lass uns doch nicht im Regen stehen. Dein Talent muss genutzt werden <3 sonst komme ich nicht umher…und werde den dritten Teil selber schreiben 😀

  • Andrea sagt:

    Hey,
    ich habe die beiden Bücher verschlungen, und jetzt die Sichtweise von Elyas zu lesen … und nicht nur am Ende einen Einblick zu bekommen, ist echt der Wahnsinn.
    Nicht nur dass man sich erneut in die Welt von den beiden hinein begibt, man ist von Anfang an anderer Meinung und die Geschichte erhält noch viel mehr Bedeutung, als sie ohnehin schon hat. Ich danke dir, das du es nochmal aus seiner Sichtweise schreibst und freue mich schon weitere Kapitel zu lesen.
    Es ist wirklich eine echte Freude deine Worte zu lesen, denn du schreibst sie mit so viel Liebe, die man beim Lesen nur sehr selten findet.
    DANKE

  • Sylvia sagt:

    Liebe Carina , ich muss sagen, dass ich sehr enttäuscht bin..ich liebe deine Romane aber nicht so toll finde ich, dass sie kein Ende nehmen. Wir Fans werden hingehalten..auf der einen Seite willst du an einer anderen Geschichte arbeiten und auf der anderen schenkst du und jedes Jahr ein Kapitel der alter Geschichte…Elias Sicht ist sehr interessant, wäre auch ein ganzes Buch wert gewesen!! Aber nicht ein Kapitel pro Jahr..hätte mich mehr über einen Epilog gefreut, damit ich abschließen kann mit den tollen Büchern 🙂

  • Sarah sagt:

    Liebe Carina,

    im Ernst, ich knie nieder vor deinem Schreibstil.
    Freue mich schon sehr darauf bald etwas neues von dir zu lesen.
    Aber genau wie ein Großteil der Weltbevölkerung wünsche auch ich mir mehr von Emily und Elyas…
    Vielen Dank für das schöne Weihnachtsgeschenk.

    Alles Liebe

  • Lisa sagt:

    Liebe Carina,
    ich finde es immer wieder großartig etwas von dir zu lesen. Ich musste auch bei deinem neuen Kapitel wieder einige Male lachen.
    Du machst einfach immer einen tollen Job, wenn du etwas veröffentlichst, und dann ist es auch einfach mal so, dass es länger dauert bis etwas kommt.
    Aber gerade das ist so toll an deiner Arbeit. Man merkt als Leser, dass du dir wirklich Gedanken machst und deine Charaktere und Handlungsstränge eben durchdacht sind. Danke, dass du so viel Respekt vor deiner Arbeit und deinen Lesern hast und nicht, wie viele andere Autoren, Geschichten bis auf das Absurdeste streckst und unsinnige, undurchdachte Fortsetzungen schreibst nur um zu verkaufen.
    Danke dafür.
    Ich freue mich schon auf deinen neuen Stoff.

  • Hanny sagt:

    Hallo liebe Carina, wieder ein mal bin ich begeistert
    wirklich sehr toll 😀 Danke dafür 🙂

  • Tatjana sagt:

    Hallo Carina,

    vielen Dank für das nach Weihnachtliche Geschenk. Ich hoff dir geht es wieder besser.

    Vielen dank für das zweite Kapitel aus Elyas Sicht. Ich weiß ja nicht wie du das machst, aber schon nach den ersten paar gelesenen Zeilen ist man schon wieder voll und ganz in der Welt von Emely und Elyas. Du schaffst es einfach einen mit in deine Welt zu nehmen. Ich bin völlig baff.

    Vielen dank dafür. Ich hoffe es gibt bald das nächste Kapitel zu lesen. Weil eins kannst du mir glauben, wir sind alle süchtig danach.

    Viele liebe Grüße

    • Meliii sagt:

      Hallo Carina,
      und danke für die Kapitel.

      • Melissa sagt:

        Ich bedanke mich recht herzlich für die Kapitel, ich kann nicht viel mehr sagen, als alle anderen.
        Ich würde mich freuen, wenn noch ein Fortsetzung nach Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter kommen würde. Es waren noch viele ungeklärt und ich würde gern erleben, wie Emely und Elyas zusammen aufblühen. Ich würde mich genauso freuen, wenn beide Teile aus der Sicht von Elyas rauskommen würden. Die beiden Kapital waren echt super, machen aber auch hungrig auf mehr. Ich finde es interessant, wie Elyas denkt über Emely und Alex, außerdem lernt man so auch Alex noch mehr kennen und auf eine andere Art und Weise und mich würde es auch interessieren was Elyas beim Camping gedacht hat und auf der Halloweenfeier. Ich würde mir jedes weitere Buch kaufen, denn die Charakter werden so lebendig und du schreibst einfach wunderschön. ich würde mich freuen, wenn mehr kommt, denn Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter sind meine absoluten Lieblingsbücher. Ich liebe sie 😀

  • Veronika A. sagt:

    Liebe Carina,
    ich liebe dieses Kapitel…ich liebe Emely und Elyas…bitte, bitte, bitte schreib weiter.

    Und vielen Dank für zwei wunderschöne Bücher…die ich immer wieder gerne lese.

  • alexandra saunus sagt:

    Hallo . Ich muss sagen, dass ich ziemlich begeistert bin von der idee, den roman aus der anderen sicht zu sehen. Das macht die geschichte echt intensiv für mich als Leser.
    Wirklich eine sehr kluge Idee, die bestimmt genauso einschlägt, wie das erste Buch. Es nimmt einen gefangen und lässt auch nach dem Lesen nicht los. Meine Hochachtung.
    Ich muss sagen, dass ich den ersten Teil besser fand, als das zweite Buch, da es mehr Biß und Witz hatte, das Pickeln und die Spannung waren wirklich grandios.

    Ich freue mich sehr auf die zukünftigen Kapitel über Elyas, das wird bestimmt dem anderen Buch in nichts nachstehen.
    Wirklich bezaubernd.

    Meine Hochachtung
    Alexandra

  • Fauli sagt:

    Liebe Carina,

    ich liebe beide Bücher so sehr und warte sehnsüchtig auf Elias Fortsetzung

  • Marlene sagt:

    Ohhh Carina, was tust du uns nur an ;-))

    Vielen, vielen Dank für das wundervolle 2. Kapitel aus Elyas Sicht!
    Ich dachte es wäre ja mit dem Ende von „Türkisgrüner Winter“ Elyas Sicht schon erklärt worden, aber du belehrst mich eines Besseren. Es war sehr interessant und schön zB die Beziehung zu Alex zu sehen!
    Toll, toll, toll!!!

    Natürlich habe ich täglich gestalkt ob das Weihnachtsgeschenk schon da ist –
    Warum ich erst jetzt schreibe???
    Ich dachte mir : Ach, lies doch noch mal das 2. Kapitel aus „Kirschroter Sommer“, dann hast du wieder die genaue Situation vor Augen.
    Und das Ergebnis: Natürlich musste ich wieder beide Bücher von vorne bis hinten lesen – zum gefühlt 10. Mal!!! (ich glaube es war tatsächlich das 6. Mal!)
    Böse Carina ;-))

    Nein, im Ernst – Vielen Dank, dass du dir so viel Mühe gibst, uns immer wieder Leckerbissen gibst und die Geschichte weiterleben lässt!
    Natürlich hoffe ich, wie viele andere, einmal einen dritten Teil – oder KrS und TgW aus Elyas Sicht in Händen zu halten!!! Aber bis dahin hoffe ich einfach mal du machst uns weiterhin regelmäßig so schöne Geschenke 🙂

    LG Marlene

  • Manuela sagt:

    Liebe Carina,

    bei deinen Büchern kann ich so schön mitfühlen und träumen.
    Bitte mehr von Elyas und Emely !!!!!!

    Danke für das neue Kapitel !!!!

  • Franziska sagt:

    Oh Mann, war das gut! Liebe Carina mach unbedingt weiter so!!!
    ….und genau wie nach dem ersten Kapitel aus Elyas Sicht, so wünsche ich mir auch jetzt wieder einen Epilog, am liebsten aus Elyas Sicht

  • Renate Smolny sagt:

    Liebe Carina,
    ohne viel Worte……Dankeschön.
    Du bist eine großartige Schriftstellerin.

    LG Renate

  • Caroline sagt:

    Hallo Carina,

    ich habe gerade den 2. Teil von Elyas gelesen und möchte unbedingt mehr erfahren. Finde es total spannend die Gedanken/ Erlebnisse mal aus der Sicht eines Mannes zu Lesen.
    Bitte Bitte mache weiter so!! : )

    Liebe Grüße und vielen Dank für diese tolle Kostprobe
    Caroline

  • LubaBo sagt:

    Liebe Carina,
    Super Weihnachtsgeschenk. Totaler suchtfaktor, ich will mehr davon… Am liebsten beide Bände aus seiner Sicht 😉
    Erstaunt hat mich dass Elyas bei seinem Annäherungsversuch ja doch Gefühle bzw. Gelüste hatte. Bei Kirschroter Sommer hatte ich das Gefühl dass er es überhauptnicht ernsthaft versucht hatte.
    Genau wegen solcher Erkäntnisse gewählt es mir die Kapitel aus seiner Sicht zu lesen.
    Danke

  • Sanny sagt:

    Hallo Carina.
    Hab dein neues Kapitel mit viel Begeisterung gelesen. Und jetzt würde ich gerne wissen wann wir mit dem Buch dazu rechnen dürfen, denn mal ehrlich, du willst uns ja wohl jetzt nicht so gierig sabbernd hier sitzen lassen. Denke jeder einzelne hier wünscht sich dringend mehr.von Elyas und Emely, egal ob als dritter Teil oder als Buch aus Elyas Sicht. Enttäusch uns bitte nicht…

  • Claudia sagt:

    Liebe Carina,

    es ist einfach klasse, die Geschichte aus Elyas Sicht zu lesen, aber wie schon viele geschrieben haben, sind zwei Kapitel viel zu wenig *grins*
    Es wäre wirklich toll, wenn du dich dazu durchringen könntest mehr von Emely und Elyas zu schreiben…
    Du würdest uns überglücklich machen!

    Alles Liebe
    Claudia

  • antje josten sagt:

    Ooohhh ich liebe diesen 2. Teil ♡♡♡ ich hoffe wirklich das wir noch mehr davon lesen können oder es auch noch ein Buch von Elias und emely geben wird. ..ich würde es echt toll finden. ..liebe grüße

  • Susanne sagt:

    Also, ich halte ja nicht viel von Büchern mit der anderen Sichtweise. Ich finde sie meist langweilig, weil man halt schon vieles weiß, aber ich muß sagen ,du hast mich neugierig gemacht. Ich würde ein Buch beider Teile (in einem am besten – wegen der schrecklichen Wartezeit) aus Elyas Sicht definitv kaufen!!! Vielleicht würden sich dann auch endlich meine Fragen aus KS und TW klären.
    Ganz toll gemacht Carina!

    Liebe Grüße Susanne

  • Melanie sagt:

    Liebe Carine
    Ich finde es ganz toll und hoffe nicht bis nächste Weihnachten warten zu müssen bis Kapitel 3 rauskommt 😛
    Im Ernst bei anderen Buchreihen hat es auch geklappt wieso nicht bei dir?
    Mit deinem tollen Schreibstiel und den Zusatzinfos wird dir jeder Fan das Buch aus den Händen reisen 🙂
    Bin begeistert und will mehr 😀

    Liebe Grüsse aus der Schweiz

  • Marina sagt:

    Liebe Carina,
    Vielen lieben Dank für das schöne Weihnachtsgeschenk!!! 😉

    LG Marina

  • Anja sagt:

    Ich bin so begeistert! Ich will mehr von Elays Sicht lesen!!!! Bitte ,bitte schreibe noch ein Buch! Oder generell ein neues Buch über die Beiden.

  • Fräulein Maike sagt:

    Ein Knaller!!!
    Das Lese- Gefühl ist absolute Sahne! Als Appetit- Machen sind dir die Kapitel absolut gelungen. Genau so unverschämt frech hab ich mir Elyas vorgestellt. Es ist auch sehr erfrischend Emely aus seiner Sicht wahrzunehmen. Mit Kusshand begrüße ich all deine künftigen Werke aus der Emely- Elyas Reihe!
    Danke!

  • Svitlana sagt:

    Liebe Carina,
    das ist wirklich unglaublich!!!
    Zur Aller erst – die Geschichte von Emely und Elyas ist meine Lieblingsgeschichte! Ich liebe diese Bücher und habe sie schon zig Mal gelesen! Danach habe versucht noch etwas so Tolles und Fesselndes zu finden, aber bis jetzt ist es mir nicht gelungen. Dein letztes Werk hat mich wieder fasziniert! Wünsche mir mehr und mehr davon. Ich habe das Gefühl diese Menschen persönlich zu kennen und eine starke Verbindung zu denen aufgebaut zu haben. Ich freue mich schon riesig auf die folgende Kapitel! 😉

    Vielen Dank für die Bücher, vielen Dank für diese Geschichte und vielen Dank für jedes Kapitel, das wir lesen dürfen!
    LG Svitlana

  • Sonja sagt:

    Liebe Carina,
    Mir hat auch dieses Kapitel wieder sehr gefallen und ich hoffe wie viele andere Sicher auch, dass es ein ganzes Buch über Elyas und seine Geschichte geben wird.
    Liebe Grüße und Danke Sonja

  • Lavra sagt:

    Liebe Carina,
    Ich liebe deine Bücher…und auch natürlich jetzt in der Sicht von Elyas.Aber ich würde mich freuen wenn du noch ein paar Zusatz Informationen geben könntest…und nicht nur das Kapitel in der Sicht von Elyas umschreiben.Außerdem hoffe ich doch sehr das sich Elyas möglichst bald ändert und wieder so wie in kirschroter Sommer wird.
    Danke für die ersten Kapitel,
    mach weiter so,
    deine Lavra

    • Carina
      Carina sagt:

      Liebe Lavra,
      aber genau das habe ich doch getan? Viele Zusatzinfos eingepackt, z.B das Verhätlnis zwischen Alex und Elyas, und nicht nur KS aus einer anderen Sicht runtergerattert? Bin gerade ein bisschen verwirrt.

      • Sonja sagt:

        Ich finde auch, dass es viele Zusatz Infos gab, beim Film würde man sagen, nie gezeigte Szenen 🙂

        • Carina
          Carina sagt:

          Dann bin ich ja beruhigt! Einfach dasselbe in Grün hätte ich nämlich selbst sehr langweilig gefunden, umso verwunderter war ich gerade 🙂

        • Tanja sagt:

          Ich finde auch, dass es viele Zusatzinfos gegeben hat, wie z.b. der Ausflug zum See (obwohl Emily abgesagt hat), wie Alex Sebastian das erste mal gesehen hat, …
          Und man hat deutlich gemerkt, dass Elyas seine Schwester wirklich sehr sehr liebt (z.b. die Muffigszene), obwohl es Emily anfangs Alex nie geglaubt hat, dass er auch anders sein kann.

  • Ivonne sagt:

    Hej Carina, normalerweise gebe ich keinerlei Kommentare ab!!! Aber ich kann einfach nicht anders!!! Bin eigentlich eine klassische Krimi-Leserin und bin im Urlaub nur durch Zufall an die Bücher mit Emily & ELAS geraten! Und was soll ich sagen: Auch ich konnte mich dem Charme Deiner Bücher und Deiner Schreibweise kaum entziehen! Ich habe die Bücher im Nu gelesen. Ich war völlig fasziniert von der Geschichte und enttäuscht als das Buch zu Ende gelesen war! Auch ich habe die Bücher bereits zweimal gelesen und werde sie sicher nochmal lesen! Auch die Geschichte aus Elyas Sicht ist genauso interessant zu lesen! Ich hoffe doch, dass da mehr von den beiden kommt, ob in Form eines 3. Bandes oder die ganze Geschichte aus Elyas Sicht! Oder noch besser BEIDES!!!!

    Wie auch immer ich freue mich auf jeden Fall auf mehr Emily und Elyas!!!

    Ich danke Dir nochmal ganz doll für diese tollen Bücher und wünsche Dir alles Gute und noch viele tolle Ideen die Du in Bücher verpackst!!!

    Ganz liebe Grüße Ivonne

    P.S.: Bitte, bitte noch mehr von Emily & Elyas:-)

  • Sabine sagt:

    Gefällt mir sehr gut! Batman ja nicht so oft, eine Liebesgeschichte aus der Sicht des Mannes!
    Gerne mehr davon!!

  • Caro sagt:

    Liebe Carina,

    das lies sich mal wieder wie Butter. 🙂 Ich kann nicht genug von der Geschichte bekommen. Wird die Elyas Geschichte noch weiter gehen? Ich könnte glatt das ganze Buch aus seiner Sicht noch mal lesen 🙂

  • Anna S. sagt:

    OMG! Liebe Carina, du bist einfach der Hammer! Wie viele der anderen auch habe ich deine Bücher erst online zweimal gelesen. Dann hab ich mir auch die Bücher gekauft und die auch nochmal gelesen. Ich kenn mich also aus, würde ich sagen…

  • Mendy sagt:

    Oh maaaaaanoooooo.
    Ich will weiterlesen, verdammte Kiste. 😀
    War grad so drin, und dann ist es schon wieder vorbei. :/
    Ich hoffe, du planst Kapitel 3 in diesem Jahr ?! Bitte bitte bitte. Jaaaa ?! 😀
    Und dann darf es gerne Jahr für Jahr so weiter gehen. Bis wir 2033 (ist zwar noch ein bissl hin, aber was solls?!) das ganze Buch aus Elyas Sicht in den Händen halten dürfen. Hachjeeh. Das wird gut. 😀 Freu mich schon.
    War jedenfalls ein Highlight von meinen Weihnachtsgeschenken in diesem Jahr. Danke!

  • Regina Z. sagt:

    WOW kann ich nur sagen. Allein dieses eine Kapitel aus Elyas Sichtweise erklärt so vieles von ihm!
    Ich wünschte ich würde seine Sicht am Disco Abend zu sehen bekommen.. oder im Cafe als Emely sich mit Nick trifft.. ODER aber beim Zelten als Emely und Elyas in einem Zelt schlafen mussten… das wäre soooo toll! Ich habe in letzter Zeit kaum lust aufs Lesen.. Aber DAS würde ich mir sicher nicht entgehen lassen 😀

    Und ich wäre auch voll für ein ganzes Buch aus Elyas Sicht…

    Ich denke auch, dass du nun langsam weißt, dass sich sehr viele Fans auf weitere Bücher aus dieser Reihe freuen würden….

    Ich werde sowieso Alles lesen was du raus bringst..

    Ganz liebe Grüße aus dem windigen Norden NRW´s

  • Regina B. sagt:

    Ich hatte heute einen wirklich besch…eidenen Tag, es wollte einfach nichts so wie ich es wollte 🙁 Aber Gott sei Dank habe ich mir Elyas‘ zweites Kapitel für die S-Bahnfahrt heute Abend aufgehoben (das war wirklich mein Lichtblick am Tag) und was soll ich sagen? Schon beim ersten Wort war ich wieder voll in Emely’s und Elyas‘ Welt und habe nichts, aber wirklich gar nichts, um mich herum mehr mitbekommen!! Ich liebe die zwei einfach!
    Aber eines würde mich WIRKLICH noch interessieren: WIE zum Henker MACHST DU DAS??????? Ich habe wirklich schon so einige Bücher gelesen, aber noch nie habe ich so mitgefühlt, also dass mir wirklich warm ums Herz wird, dass ich ein Kribbeln im Bauch hab, oder auch Beklemmung fühle…das schaffst nur du, liebe Carina und auch jetzt hast du es wieder geschafft, dass ich in der vollen Bahn vor mich hingegrinst habe und einfach ein gutes Gefühl in mir gespürt habe!!
    Viiiieelen Dank dafür!!

  • Veronika Skrobis sagt:

    Toll. Ich hatte eigentlich gehofft, dass ich total glücklich wäre, wenn ich nochmal was von dir lesen darf-
    aber etwas von dir zu lesen ist, wie es so schön heißt, als hätte man Blut geleckt. Man will immer mehr. Und jetzt bin ich umso deprimierter dass es nur so kurz war. 🙁

    Liebe Carina- du bist Fluch und Segen zugleich!

  • Sarah sagt:

    Danke……Danke. ……Danke
    Das war der Hammer!
    Ich bin total begeistert!
    ich hab die Bücher jetzt zum vierten mal gelesen und würde es am liebsten nochmal machen, allerdings würde ich gerne nochmehr gGeschichten von den beiden lesen, genauso wie weitere Kapitel aus Elyas Sicht
    Nochmal Danke…. Danke…. Danke
    LG
    Sarah

  • Juliane M. sagt:

    Erzählkünstlerin… ich liebe deine Worte! <3

  • Stefanie sagt:

    Liebe Carina, schade leider war es wieder viel zu schnell vorbei.
    Es macht wirklich Spaß deine Worte zu lesen, dein Schreibstil ist einfach toll und macht immer wieder Lust auf mehr!!! Also bitte noch mehr dieser Geschenke und wenn Du dazu bereit bist auch gern wieder ein ganzes Buch…

  • Donner caroline sagt:

    Super cool wieder!!!!!!!! Danke und bitte mehr so lustig zu lesen

  • Bente sagt:

    Wow wow wow , ich würde mich so freuen wenn es ein Buch aus Elyas Sicht kommen würde

  • Nadin sagt:

    Liebe Carina,
    danke dir für dieses herrliche Kapitel. Das hat mir den grauen regnerischen Feierabend so sehr versüßt. Auch wenn es schon etwas über ein Jahr her ist, dass ich deine Bücher das letzte Mal gelesen habe, hast du es geschafft, dass man sofort wieder drin ist, man sofort wieder das auch an diesem Punkt der Story vorhandene Knistern, sei es auch ein streitgeladenes, zu Spüren bekommt. Es macht einfach nur Spaß deine Geschichte zu Lesen, besonders auch die aus Elyas Sicht. Danke danke danke.
    Viele liebe Grüße

  • Sandra sagt:

    Da ist es wieder, dieses Gefühl in einer anderen Welt zu sein 🙂
    VIIIIIIIIIEEEEEEELEN DANK DAFÜR!!!!!!!!!!!!

  • Birgit sagt:

    Hallo,

    wie erwartet soooo schön und man will mehr davon, fängt gerade an zu lesen und dann ist es auch schon wieder vorbei. Diese !ewige! Warterei auf das nächste Kapitel ist ganz schön gemein von dir!!! Ich möchte jetzt nicht auf Ostern oder sogar auf Weihnachten warten bis das nächste Kapitel beginnt…

    Wie wäre es, wenn du uns jedes Monat mit einem neuen Kapitel beglückst?

  • Silvia sagt:

    Liebe Carina,
    auch das zweite Kapitel aus Elyas Sicht ist super!! „Türkisgrüner Winter“ wurde damals veröffentlicht während ich im Urlaub war und ich war überglücklich dass ich dein Buch damals im Hotel auf meinen ebookreader herunterladen konnte!

  • Jessi sagt:

    Wenn du das ganze Buch aus seiner Sicht schreiben würdest, könntest du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wir bekommen mehr von Emely und Elias und du musst dir keine neue Geschichte ausdenken bzw. die ganze Story unnötig in die Länge ziehen. Hach es war einfach wieder zu schnell vorbei :/

  • Steffi sagt:

    Liebe Carina,

    jetzt war ich gerade wieder mittendrin..-bums- ist es zu Ende. Ich fühle den Entzug quasi jetzt schon aber das Kapitel ist wirklich toll geworden. Du solltest es ernsthaft in Erwägung ziehen die Bücher aus Elyas Sicht rauszubringen. Ich bin die erste die dann HIER schreit 😀
    Also vielen Dank für unser Weihnachtsgeschenk =)

  • Daniela sagt:

    Hey Carina, ich habe wie anscheinend viele weitere Leute gespannt auf dein Weihnachtsgeschenk gewartet:-) und das warten hat sich mal wieder sehr gelohnt:-)
    Vielen Dank, für einen weiteren kleinen Einblick in die Sicht von Elyas…war sehr spannend….ich hoffe, dass du irgendwann noch einen weiteren Teil schreien wirst:-) vielleicht kein ganzss Buch, aber vielleicht ja noch weitere Kapitel:-)
    Bin schon gespannt, was du uns nächstes Jahr schönes zu Weihnachten bescherst:-):-)

    Ich danke dir auf jeden Fall sehr für dieses neue Kapitel und bin schon sehr gespannt auf dein neues Buch 🙂
    Viele Grüße
    Daniela

  • Mina sagt:

    Also eigentlich mag ich persönlich Geschichten lieber aus der Sicht von weiblichen Protagonisten lesen, aber bei Elyas werde selbst ich schwach!:’D
    Dein Schreibstil ist wirklich einmalig wunderbar! Ich kann nicht verstehen, wie du es jedes Mal wieder schaffst so eine Spannung und Magie in deine Geschichten zu zaubern und das wo wir die Handlung doch eigentlich alle schon kennen. Emely und Elyas sind schon etwas ganz Besonderes! Vielen Dank dafür! Ich freu mich immer wieder von dir zu hören und zu lesen:))

  • Vio sagt:

    Vielen vielen Dank für dieses Kapitel! Du hast mir meinen Tag versüßt! Falls du dich irgendwann dazu entscheidest Elyas und Emily wieder auferstehen zu lassen, dann bitte schreib das Buch aus Elyas Sicht fertig!

  • Silke sagt:

    Liebe Carina,

    Ich bin begeistert!!! Ich könnte std. weiter lesen. Es war wieder soooo schön. Ich liebe deinen Stil. Morgen fange ich die Bücher wieder an. Ich glaube das ist dann das 12. mal. 🙂 Mein Mann fragt schon, schon wieder und geht grinsend. Ich liebe die Bücher. Danke, danke, danke für deine Mühen und bitte bitte mehr davon. I love it!!!!!
    Seine Sicht ein Traum

    Alles liebe Silke

  • Sandy sagt:

    Ich brauche driiiiingend eine Fortsetzung !!! Konnte gar nicht aufhören! Bitte bitte schreib ganz schnell weiter!

  • Viki sagt:

    Ui ui ui,
    Suuuper man ist sofort wieder in der Story drinnen egal wie lang es her ist!
    Ich weiß wir gehen dir sicher alle furchtbar wohin mit unserem Gebettel aber ich kanns nicht lassen! Und wie man sieht hast du noch immer super tolle Ideen zu dem Thema, es wäre definitiv nicht ausgelutscht oder so im Gegenteil!
    Ich glaue es gäbe Buch technisch keine bessere Nachricht als ein Buch aus elyas Sicht !!!
    Und ich muss dazu sagen dass ich sonst überhaupt nicht der Fan von sowas bin- aber hier.. Wäre mir sogar lieber als eine „normale“ Fortsetzung!

    Also ich hoffe du beendest dein derzeitiges Buch bald – auf das ich mich natürlich auch schon sehr freue und gibst die dann einen Ruck und machst uns alle noch happier 🙂 🙂

  • Maja sagt:

    DAAAANKEEEEEEEEEEEEEEEEEE <3

    Bitte bitte höre nicht auf über die beiden zu schreiben! Es ist so wundervoll!
    Aus Elyas Sicht ist genial, so richtig genial! Es wäre unglaublich toll und du würdest uns einen riesigen Gefallen damit tun!!!
    Alles Liebe,
    Maja

  • Marie sagt:

    Vielen Dank für das neue Kapitel!

    Ich bin nach wenigen Zeilen sofort wieder süchtig geworden! Umso trauriger war ich, als es vorbei war. Einfach viel zu kurz! Ich hoffe sehr auf ein Buch aus Elyas Sicht oder auf noch viele weiter Kapitel auf deiner Internetseite. 😉

    Nun werde ich die beiden Bücher sicherlich wieder von vorne anfangen! Ich bekomme nicht genug von meinem Lieblings-Pärchen!

    Ganz liebe Grüße,
    Marie

  • Sabrina sagt:

    Ohhhh…..war das wieder schön etwas von den beiden zu lesen.♡♡♡♡Vielen, vielen Dank! Hoffentlich ist bald wieder Weihnachten!

  • Babsi sagt:

    Sehr sehr schöner Einblick-gerne mehr! Ich habe eine Frage: Ist denn vielleicht ein dritter Teil in Planung? Sowas wie „Zimtfarbener Herbst“?

  • Nani sagt:

    Liebe Carina,

    Bitte, bitte, bitte ganz viel mehr davon und nochmal ganz viel Bitte nicht erst zu Weihnachten

  • Nancy sagt:

    Liebste Carina,
    es war wieder ein Hochgenuss von Elyas und Emely zu lesen:) Ich danke dir so sehr dass du dich doch noch dazu durchringen kannst etwas über die beiden zu verfassen, bzw. du wieder Lust hattest Ihnen Zeit zu schenken 🙂 Ich liebe es einfach! Du schreibst so unfassbar spannend, lustig und mit so viel Herz dass man ein Dauergrinsen auf den Lippen hat:) Ich schliesse mich allen Anderen an: Bitte gib deine Zwei niemals auf und bereite uns weiterhin so ein zuckersüsses Vergnügen mit Ihnen! 🙂 Aber ich freue mich genauso über neue Abendteuer aus deiner Hand. Danke, danke Carina! Eins der besten „Nach Weihnachten ist vor Weihnachtsgeschenke. 😉
    Nancy

  • Katha sagt:

    Hallo Carina,natürlich hast du uns bzw. mir zumindest eine riesige Freude gemacht.
    Es war toll zu lesen. Ich hätte gerne noch viel viel mehr davon.
    Es wäre so klasse, wenn ich noch mehr von den beiden lesen könnte.
    Vielleicht geht mein Wunsch ja doch irgendwann in Erfüllung.

    Ich freue mich aber auch etwas anderes von dir zu lesen.
    Wann ist es ungefähr so weit?

    Viele Grüße und Danke nochmals für den tollen Text.
    Katha

  • Kerstin sagt:

    ahhhh endlich! immer wieder wahnsinn wie schnell ich davon mit gerissen werde! Ich hoffe immer noch auf einen dritten, neuen Teil oder das selbe aus elyas Sicht! Einfach traumhaft!!! Danke Carina <3

  • Kathrin sagt:

    Hallo Carina,
    ich finde es einfach nur super!!!
    Können wir mehr davon bekommen?
    Liebste Grüße

  • Nadine sagt:

    Hallo Carina,
    erst heute habe ich durch Zufall davon erfahren, dass du zwei Kapitel aus der Sicht von Elyas geschrieben hast und bin nicht enttäuscht worden. Es war so toll einen Einblick in seine Welt zu bekommen und ich hoffe auf mehr 😀
    Vielen Dank schon mal für dieses beiden Kapitel

  • Anne Stübler sagt:

    Liebe Carina,
    es war ein kurzes, aber sehr schönes Eintauchen in die Emily-Elyas-Welt, vielen lieben Dank fürs schreiben!

    Ich mag deinen Schreibstil sehr und auch wenn du keinen dritten Teil schreibst (was ich mir zwar wünsche, aber auch verstehen kann wenn es keinen gibt, weil ich mir eine Fortsetzung schwer vorstellen kann, um den ersten Teilen gerecht zu werden), freue ich mich auf dein neues Werk, was hoffentlich 2015 das Licht der Buchwelt erblicken wird.

    Bleib und schreib weiter so, wie du bist.

    Liebe Grüße.

    Anne

  • Sabrina sagt:

    Oh mein Gott…. ich war so happy entlich wieder was von Emely und Elias zu lesen…. Ich find die Sichtweise von Elias ganz interessant, da bekommt man gleich ein eine ganz anderen Eindruck von ihm. Ich danke dir so sehr dafür…
    Ich möchte dich nicht unter Druck setzen, aber ich hoffe, bette dafür das du das Thema Emely und Elyas noch nicht beendet hast.
    Ich hoffe du hattest viel Spaß beim Schreiben, hast du echt klasse gemacht. Lg und eine schöne Woche. Sabrina

  • Janina sagt:

    Liebe Carina,
    Danke für dieses Kapitel! Ich liebe die beiden Bücher von emily und elyas ! Würde mich freuen wenn du ein ganzes Buch über die beiden aus der sich von elyas rausbringen würdest und ich glaube da bin ich nicht die einzige 😉
    Liebe Grüße janina

  • Julia sagt:

    Liebe Carina,

    vielen Dank, dass du dir die Arbeit gemacht hast, ein weiteres Kapitel zu schreiben – ich hab mich sehr darüber gefreut!

    Besonders schön fand ich in diesem Kapitel, wie du die Beziehung zwischen Elyas und Alex beschreibst. Man merkt einfach sehr, wie nahe die beiden sich immer noch stehen (da wünscht man sich, man hätte selbst auch solche Geschwister 😉 )

    Als Alex mit Elyas über Sebastian redet (oder bessergesagt, es versucht …) -> einfach super, ich hab mich halb totgelacht 😀

    Immer, wenn ich von jetzt an zum Strandbad Weißensee fahre, werde ich wohl an Elyas denken müssen!
    Die vom Strandbad sollten mit Elyas werben, dann könnten sie sich in der nächsten Saison vor weiblichen Besuchern sicher kaum mehr retten 🙂

    Danke nochmal für das Kapitel. Ich hoffe, es folgen irgendwann vielleicht noch weitere.

    Ich freue mich aber auch schon sehr auf deinen neuen Roman: Egal, was für eine Art von Geschichte es wird, ich werde es ganz sicher kaufen müssen, die Ungewissheit bringt mich nämlich sonst um 🙂

    Liebe Grüße
    Julia

  • Susann sagt:

    Hallo Carina,
    Sensationell. Ich liebe deinen Schreibstil und es reißt mich genau so mit wie KS und TW.
    Vielen Dank dafür und ich hoffe auf mehr davon!
    Viele Grüße

  • Kirsten sagt:

    Hallo Carina,
    vielen Dank für das tolle Kapitel!!!
    Jetzt wünsche ich mir, wir hätten schon wieder weihnachten, damit du uns das nächste Kapitel schenkst 😀
    LG Kirsten

  • MandySchubbert sagt:

    Das war mal wieder total genial. Könnte sofort weiterlesen. Ich bin immer von der männlichen Sicht begeistert und hoffe inständig, dass es vielleicht mal beide Bücher von ihm gibt. Vielen Dank schon mal für die beiden ersten Kapitel.

  • Melanie sagt:

    Vielen Danke für deine tollen Bücher.
    Das zweite Kapitel aus Elyas Sicht ist auch einfach nur klasse und man möchte einfach nur noch weiter lesen.
    glg Melanie

  • Wiebke Kreßler sagt:

    Es war toll und ich möchte noch mehr davon 🙂

  • Juliane sagt:

    Liebe Carina,
    Danke für dieses wunderbare Kapitel! Es ist wieder super geworden! Ich liebe deinen Schreibstil und freue mich auf weitere Werke von dir! Ganz besonders natürlich wenn es nochmal was von Emely und Elyas gebe… 🙂

  • Tanja sagt:

    Vielen vielen Dank für die Fortsetzung, es hat wieder sehr sehr viel Spaß gemacht etwas über Elyas und Emily zu lesen. Musste zwischendurch richtig lachen, auch dafür vielen Dank.
    Als ich bei der Hälfte ankam, war ich etwas traurig, weil ich bereits wusste, dass die Geschichte bald zu Ende sein wird und ich mich jedoch noch nicht bereit fühlte „wieder Abschied “ zu nehmen.

    Ich hoffe wirklich sehr sehr, dass eines Tages die komplette Geschichte aus Elyas Sicht erzählt wird.

  • Sandra sagt:

    Liebe Carina,
    So schön und witzig. Man kann sich ganz leicht in die verschiedenen Personen reinversetzen, auch in Alex….herrlich. Mach weiter so!!!!!! und ganz liebe Grüße

  • Cyrine Jemaa sagt:

    Hallo Carina

    Es gibt nur eins zu sagen ich will mehr mehr mehr 🙂

    Und ich habe nochmal Lust bekommen das Buch zu lesen obwohl ich es schon so oft getan habe aber ich möchte wieder lesen 😉

    Ich liebe die 2 einfach und freu mich auf weitere Bücher von dir
    Lg Cyrine

  • Svene sagt:

    Hey,
    Das ist sooo fies! Jetzt will ich umbedingt wissen wie es weiter geht! ICH KANN NICHT BIS ZUM NÄCHSTEM WEIHNACHTEN WARTEN! Kannst du nicht vielleicht das Buch so mit Der Zeit weiterschreiben? Das wär so cool ich liebe Elyas einfach obwohl er da eigendlich voll das arsch ist-_-. Wie bist du eigendlich auf seinen Character gekommen? Hattest Du mal einen ähnlichen Freund? Man normalerweise schreib ich keine Kommentare aber ich muss wissen wies für Elyas weitergeht!
    Ich hoffe du siehst das Kommentar und antwortest Mir
    Svene

  • Karin sagt:

    Liebe Carina,

    Tausend Dank…….. Das schreit nach einer Fortsetzung!!!!!!

  • Sandra sagt:

    DANKE Carina!
    Einfach nur toll! Die Bücher aus Elyas Sicht wären wirklich der Hammer! 😀
    Ich hab mal wieder soo viel lachen müssen! Danke!
    Du bist die Beste!
    Tollstes Weihnachtsgeschenk 😉
    VlG
    Sandra

  • Sabrina sagt:

    Liebe Carina,

    es ist sooooo toll geworden! Danke! Auch ich hoffe ganz doll auf weitere Kapitel!
    Mach weiter so!

    Liebe Grüße

    Sabrina

  • Marina sagt:

    Einfach nur top! Es gibt immer wieder was zu lachen. Ich liebe die Geschichte einfach

  • Katharina Breher sagt:

    Super!!! Erzähl die Geschichte umbedingt weiter!!!!!

  • Alina sagt:

    Oh man ich habe mich so gefreut, als ich eben gesehen habe, dass das zweite Kapitel online ist! Ich finde es so mega jetzt mal Elyas Sicht zu erfahren und erinnere mich an die passenden Stellen aus Emelys Sicht. Deswegen würde es mich sehr freuen, wenn du die Bücher einfach aus Elyas Sicht nochmal schreibst. Das wäre doch auch ein guter Kompromiss statt sie noch fortzuführen 😀 Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Kapitel 🙂 LG

  • Saskia sagt:

    Hallo Carina,

    danke für dieses tolle Geschenk!
    Freue mich schon auf mehr von dir 🙂
    Lg Saskia

  • DoreenM. sagt:

    Hallo Carina, teil 2 einfach boah, die Sichtweise von Elyas so zu lesen ist lustig spannend und genau das was die Story zwischen Emily und Elyas einfach herrlich macht, Emily hat ihre Rolle in den ersten beiden Büchern schon toll rüber gebracht aber so wie die beiden Kapitel sich bis dato lesen hoffe ich inständig das es nochmal zwei so bücher gibt eben aus Elyas sicht, ich bin hin und weg und freue mich riesig auf weitere Seiten.

    GLG und einen weiterhin guten Start in deinem neuem Jahr.
    Doreen

  • Maike sagt:

    Nein. Nein, nein, nein!! Es kann doch nicht so plötzlich zu Ende sein! Das geht doch nicht… Um es mal melodramatisch auszudrücken: mein Herz blutet gerade.
    Bitte, bitte schreibe mehr! Es ist sooooooo gut! Ich würde am liebsten alles noch einmal aus Elyas Sicht lesen! Das wäre wirklich schön 🙂
    Danke für deine gute Arbeit!

  • Karin sagt:

    Es war einfach wunderbar. Ich hoffe so sehr dass es weitergeht mit Elyas Sicht. Und bitte bitte lass uns nicht ein weiteres Jahr warten 🙂

  • Nele sagt:

    Bitte mehr!!!!
    Habe deine Bücher verschlungen und jetzt alles aus Elyas Sicht ist ein Traum

  • Claudia sagt:

    Da wünscht man sich, dass die Geschichte weiter erzählt wird. Dein Schreibstil ist sowas von genial.

  • Karin S. sagt:

    Liebe Carina,
    das Warten hat sich gelohnt. Danke für die Fortsetzung. Auch dieses Kapitel aus der Sicht von Elyas hat eindeutig Suchtcharakter. Man möchte gleich weiterlesen, obwohl ja das Ende der Geschichte bekannt ist.
    Ich hoffe, es gibt weitere Fortsetzungen.
    Schon bei den ersten beiden Büchern hat mir Dein Schreibstil sehr gut gefallen.
    Ich freue mich schon auf weitere Bücher.LG

  • Elisabeth sagt:

    Hallo liebe Carina.
    Mir hat dieses Kapitel sehr gut gefallen und freue mich, dass ich einen erneuten Einblick in Elyas´Gedankenwelt erleben konnte. Es ist einfach nur schön zu lesen, wie Elyas das alles erlebt hat.
    Wenn du vor hast noch andere Kapitel aus seiner Sicht zu schreiben, würde mich am Meisten interessieren, wie es Elyas ging, als er Emilys Email nach dem Campen gelesen hat und wie es ihm ging als sie erfahren hat, dass er Luca ist und wie Weihnachten für ihn war.
    Am liebsten würde ich aber natürlich alles aus seiner Sicht lesen.

    Liebe Grüße
    Elisabeth

  • Imke sagt:

    wunderschön!!!!!
    *seufz* wie gern würde ich nun mehr davon lesen…….
    Ist so ein bisschen wie eine Droge.

  • Tanja Kunkel sagt:

    Hallo Frau Bartsch,

    vielen Dank für das 2. Kapitel. Ich freue mich schon auf das 3.

    Beste Grüße

    Tanja

  • Meike sagt:

    Liebe Carina,
    ich danke dir für diese wundervolle Geschichte aus Elyas‘ Sicht.
    Ich habe viel gelacht und mich innerhalb von
    wenigen Sekunden an das Buch Kirschroter
    Sommer erinnert – ich war sozusagen „sofort drinnen“ in der Geschichte.
    Ich liebe es wie du die Charaktere denken lässt und mich in
    eine andere Welt eintauchen lässt. Dein Humor
    ist einfach nur grandios.
    Als ich das Buch Kirschroter Sommer gelesen
    habe, konnte ich es nicht aus der Hand legen.
    Ich war fasziniert von der Zicke Emely, denn
    wenn wir ehrlich sind, in jedem von uns steckt eine Emely.
    Aber viel mehr hat es mir Elyas angetan, du
    hast einen Macho erschaffen der es innerhalb
    weniger Minuten schafft einen großen Platz
    in mein Herz einzunehmen. Seine machohaften Sprüche
    machen ihn trotzallem zu einem charmanten und liebenswürdigen Mann.
    Wie oft musste ich mich daran erinnern dass
    nicht ich Emely bin und Elyas gar nicht existiert.
    Ich saß auf meiner Couch und dachte mir: Nein Meike,
    du bist nicht Emely – und nein – Elyas existiert nicht.
    Danke! Danke dass du diese wundervollen Bücher
    geschrieben und mich träumen lassen hast!

    Danke für die Sicht von Elyas, die grandios beschrieben ist.

    Danke, danke, danke!

    Ich habe immer auf einen dritten Band gehofft (und
    Tue dies immer noch – die Hoffnung
    stirbt ja zuletzt 🙂 ) aber mit der Sicht von
    Elyas ist mein Durst nach „mehr“ erstmal gestillt
    und ich kann wieder träumen.

    Herzallerliebste Grüße, Meike

  • Katharina Arnold sagt:

    Hey Carina!!! Ich bin mal wieder total begeistert. Dein Wortwitz ist einfach klasse. Schon beim Lesen von KiRo und TüWi habe ich festgestellt, dass wir den gleichen Humor teilen und uns im „echten“ Leben bestimmt gut verstehen würden 🙂 🙂 🙂
    Selbiges gilt auch für dein neustes Machwerk! Ich finde es interessant, dass Elyas zu Beginn doch selbstverliebter war, als ich es ohne den Einblick in seine Psyche vorher gedacht hätte. Sehr toll!! Ich freue mich schon auf dein nächstes Projekt und vielen Dank für das zauberhafte nachweihnachtliche Geschenk 🙂

    Liebste Grüße, Katha aus Braunschweig

  • Janika sagt:

    Bitte unbedingt fortsetzten!!!

  • sarah jane sagt:

    Endlich!
    Emely & Elyas ♡
    So lange hab ich drauf gewartet endlich wieder was lesen zu können von den beiden 🙂
    Die Bücher habe ich schon zig mal verschlungen und es wird einfach NIE langweilig!!!
    Es wäre so toll noch mehr über die beiden zu lesen auch wenn sie sich längst gefunden haben. Es macht so viel Freude die Bücher zu lesen.

    Elyas Sicht ist der hammer 🙂 🙂
    Mehr davon ♡♡♡

  • Natalie Hengel sagt:

    Danke!Danke!Danke!Wie immer wunderschön.Das warten hat sich gelohnt.Ich freue mich schon auf deine nächsten Bücher.LG

  • Jasmin Engelke sagt:

    Hach, war das herrlich! Ich komm aus dem Schmachten gar nicht mehr raus!
    Ich hab mich gefreut, wie ein kleines Kind, als ich gelesen habe, dass es ein zweites Kapitel aus Elyas´Sicht geben wird. Es endlich zu lesen, war der Wahnsinn. Allerdings hab ich es mit einem lachenden und einem weinenden Auge getan. Ich würde mir echt wünschen, dass Sie es sich noch einmal überlegen, ob sie die ganze Geschichte von Emely und Elyas nicht doch noch einmal aus seiner Sicht schreiben. Ich bin mir sicher, dass Sie ihren Fans damit einen riesen Gefallen tun würden! Jeder, der die beiden Teile gelesen und gefühlt hat, so wie ich, wäre sicherlich gespannt darauf, in Elyas´Gefühlswelt einzutauchen ( die garantiert auch zu jeder Menge Tränen rühren würde 😉 ).
    So bleibt mir nur die Hoffnung, dass mein und der Wunsch vieler anderer Ihrer Leser irgendwann in Erfüllung geht!

    Ich danke Ihnen für dieses tolle Kapitel. Sie sind eine super Autorin, die es sehr gut schafft, Gefühle mit Worten zu transportieren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jasmin

  • Sarah sagt:

    HAMMER,
    Ihre Wörter faszinieren mich, ich kann nicht aufhören zu lesen!
    Ich bin so hin und weg, ich liebe Ihre Art zu schreiben!
    Ich hoffe wirklich nicht noch ein Jahr auf das nächste Kapitel zu warten.
    Aber wenn doch, es lohnt sich auf jeden Fall.
    Danke Danke Danke für diese tolle Geschenk!

  • Britta D. sagt:

    Hallo Carina,
    danke das Du das „Elyas und Emely Gefühl“ wieder aufleben gelassen hast! Und selbst wenn es nur für einen „Wimpernschlag“ war! Die Figuren im Buch sind grandios beschrieben und mit „Leben gefüllt“! LG
    Britta

  • Sabine Kronauer sagt:

    Liebe Carina…….

    ……mehr….meeeeehr…….meeeeeeehhhrr davon!
    Toll zu lesen!

    Danke

  • Conny sagt:

    Danke Carina,
    das Kapitel ist sehr gut geworden…ich will noch mehr lesen!!! Schreibe bitte die Bücher noch aus Elyas Sicht, das wäre so cool!
    Ein schönes Weinachtsgeschenk!

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